Jakob:
Liebe Deva wir begrüßen dich ganz lieb und herzlich bei uns. Es ist ein so wundervoller bewegender Moment mit euch sprechen zu können, an diesem wunderschönen Ort. Deine lieben Abgesandten, die Entchen, die kommen immer zu uns und jedes Mal denke ich, hoffentlich bekomme ich keine Schimpfe, wenn ich die Enten füttere. Es ist sehr sehr bewegend und ich könnte immer wieder nur sagen, dass es für uns eine ganz ganz große Ehre ist mit euch sprechen zu dürfen und das wir es nicht als irgendetwas Normales ansehen.
Wir sind schon einmal die Themen durchgegangen: Enten, Gänse, Schwäne. Wir hatten gestern schon einmal einen ganz großen Besuch von zwei halbstarken Schwanenmännchen, die uns hier ganz schön bedrängen wollten. Dann das Thema Massentierhaltung, welches wir unbedingt besprechen möchten. Am Ende steht bei mir noch das Thema Pinguine. Vor einer Weile haben wir darüber einen bewegenden Film gesehen und wir hätten nun gern gewusst, ob es auch so dargestellt wurde?
Liebe Deva, ich bitte dich nun zu uns zu sprechen.
Deva:
Lieber Jakob, liebe Miriam ich freue mich, dass ich mich euch anvertrauen darf und sicherlich interessiert es dich lieber Jakob, denn ich hatte ja vorhin schon bei den Vögeln zuhören dürfen, wie ich aussehe. Kannst du dir vielleicht vorstellen wie ich aussehe?
Jakob:
Ich glaube du bist ein Schwan? Ein Albatros? Eine große stolze Gans?
Deva:
Ich bin der Pelikan.
Nun was möchtet ihr alles wissen. Auch wir übermitteln die Informationen auf dem Wasserweg, doch das könnt ihr euch sicherlich vorstellen. Wir reinigen das Wasser von all den Energien, die auf dem Wasser wie eine Schicht liegen. Für die von uns, die in der freien Natur leben, wir haben den Vorteil, dass wir nur dann zum Menschen gehen, wenn wir es auch wollen. Wir müssen es nicht. Wir lassen uns auch gern vom Menschen füttern, doch wenn zu viele Menschen unsere Enten und Schwäne füttern, dann vergessen sie ihre Aufgabe und sie entwickeln sich so, wie es nicht sein sollte.
Zu den Hühnern, Gänsen und Enten bei den Menschen, hier gibt es zwei verschieden Sorten. Die Gänse, die das ganze Jahr bei einer Familie leben und gefüttert werden, die sehen es dann nicht als den Tod an, sondern sie geben sich dem Menschen bedingungslos hin, wenn sie zur Weihnachtszeit gebraten auf dem Tisch liegen. Es ist überhaupt kein Problem. Sie tun es in höchster LIEBE und sie sind auch eigens dafür inkarniert. Auch die Hühner und Enten, welche draußen gehalten werden, viel Platz, Grünes und Wasser zum Baden haben, auch für diese ist es kein Problem.
Doch wie bei allen gefiederten Tieren, die nicht artgerecht gehalten werden, macht diese Haltung die Tiere sehr aggressiv und sie produzieren dabei unvorstellbar schlechte Energien von Angst und Aggression. Das Fleisch, welches dann die Menschen essen, ist dann von all diesen Energien durchtränkt. Für uns ist es unvorstellbar, dass dieses Fleisch genießbar ist.
Jakob:
Das Thema Massentierhaltung wollen wir trotzdem erwähnen und das die Menschen hier energetischen Sondermüll zu sich nehmen. Dies haben wir auch schon auf unseren Ernährungsseiten genannt und wir möchten, dass diese Art der Tierhaltung aufhört. Es ist zwar momentan schwer vorstellbar, denn die Riesenmengen Fleisch, die dort hergestellt werden, kann durch private Personen nur viel viel teurer hergestellt werden. Ich weiß nicht, ob die Menschen bereit sind, diesen Preis zu bezahlen. Zurzeit herrscht eine Mentalität, dass alles immer billiger werden muss. Bei der Massentierhaltung wollen wir ein Zeichen setzen.
Vor kurzem gab es die Schwindeleuphorie der Vogelgrippe. Ich meine es ist erstunken und erlogen oder gibt es eine Krankheit, die die Vögel zu den Menschen tragen, um Zeichen zu setzen.
Deva:
Nein, diese Krankheiten gibt es nicht. Zeichen setzen möchten wir nur, in dem wir euch mitteilen, dass das Fleisch aus den Mastanlagen so voller Energien ist, das es eigentlich ungenießbar sein müsste. Da wollen wir an alle Menschen appellieren, dass sie ihre Ernährung umstellen. Wem es schwer fällt, der sollte sich einmal erkundigen, wie dort die Tiere gehalten werden und sich dann vorstellen, wie es ihm gefallen würde, dort in einem Käfig zu sitzen. Gebt dies bitte so weiter.
Schon die Energiewolke, die um so eine Anlage herum ist. Dies müsste für jeden Menschen spürbar sein.
Jakob:
Dies ist es leider nicht. Wir haben auch schon eine Seite über unsere Mutter Erde geschrieben, wo wir diese Mastanlage als ernsthaftes Energieproblem beschrieben haben. Wir werden auch schreiben, dass sich dort ein schrecklicher Strom von übelsten Energien über dieses Land ergießt. Doch die Menschen können es nicht spüren und sie können es nicht schmecken. Sie schmecken wohl den Unterschied einer liebevoll gefütterten Gans und einer Mastgans aus Polen, aber ihre Schwingungen sind so niedrig, dass sie es nicht schmecken können.
Schauen wir uns unsere eigenen Energien an, so konnten wir uns von einigen Energien reinigen und haben dann so schnell unsere Schwingung erhöht, dass wir kein tierisches Fleisch mehr essen konnten. Es ging so ruck zuck und ich glaube, das wird der Weg sein, dass die Menschen sich anfangen zu reinigen und dann erst kein Rind und Schwein essen und dann auch kein Fisch und Geflügel mehr. Das die Menschen es fühlen, davon können wir einfach nicht ausgehen. Ich kann mich erinnern, ich habe es auch nicht gefühlt. Es kommt dann einfach der Punkt, da kann man es nicht mehr essen und dann ist es gut. Wir werden hier ganz viel Kraft rein geben, dass hier ein umdenken stattfindet.
Das Thema Pinguine hat uns vor kurzem sehr bewegt. Diese unglaubliche Fürsorge unter den harten Bedingungen. Wir haben uns gefragt, warum tun die Pinguine das? Es wäre schön, wenn du dazu noch etwas sagen könntest.
Deva:
Die Pinguine nehmen diese, man möchte meinen, diese unendliche Reise auf sich, wo ringsum nur Eis ist. Hier ist es so, dass sie einem Ruf folgen. Sie können nicht anders, jeder der diesen Wunsch vernimmt hat nur einen Wunsch – diesem Ruf zu folgen. Wenn sie dann aufeinander treffen, dann ist es unglaublich schön. Diese Liebe, die dort ausströmt, man möchte meinen, es müsste das Eis zum Schmelzen bringen. Es ist so unglaublich schön.
Jakob:
Dies konnte man in dem Film auch sehen. Es war sehr bewegend. Kein Mensch kann es so liebevoll spielen, wie es so natürlich bei den Pinguinen gefilmt wurde.
Wie sind die energetischen Verhältnisse bei den Wasservögeln? Ist es hier auch so, dass die weibliche Energie die dominante ist und sich das erst nach und nach ausgleicht?
Deva:
Hier hat schon ein Ausgleich statt gefunden. Die männliche und weibliche Energie hält sich fast die Waage. Ich betone fast, denn die weibliche Energie ist ein wenig dominanter. Doch nur ein wenig. Die männliche Energie kann hiermit noch nicht so richtig umgehen. Es ist schon eine ganze Weile, dass die männliche Energie aufsteigt, nur dies tut ihnen nicht so gut.
Jakob:
Du meinst sie werden übermütig dabei?
Deva:
Ja.
Jakob:
Dann stoppt es doch einfach, wenn es ihnen nicht gut tut. Man sieht ja auch bei den Schwänen, sie sehen ja fast gleich aus, doch wer ein geschultes Auge hat, der kann den Unterschied erkennen. Doch bei den Männchen, dieses Imponiergehabe. Das ist wahrscheinlich auch das, was du meinst, dass es ihnen nicht gut tut. Bei den Enten sieht man ja doch noch einige Männchen, die noch ziemlich bunt sind. Was ja dann auch wieder darauf hinweist, dass sie ihr Ego wieder ausgleichen müssen.
Deva:
Ja, genau.
Jakob:
Dann gibt es ja noch ein ganz wundervolles Thema, was wir neulich mit einer lieben Freundin hatten – Fritz, der Schwan. Den wir ja schon fast auf der anderen Seite geglaubt hatten und der selbst nicht loslassen oder nicht losgelassen wurde von unserer lieben Freundin. Der dann in ganz liebevoller Art und Weise noch einmal zurückkam, um sich von ihr zu verabschieden. Es konnten dann die Bindungen gelöst werden und es war für uns ganz wundervoll mit anzuhören, was unsere liebe Freundin uns zu berichten hatte, die den Schwan dann ins Reich der Träume entlassen hat. Es wäre schön, wenn du noch etwas zu der Geschichte sagst, wir würden es gern für die Menschen aufschreiben. Sie zeigt ganz wundervoll wie Mensch und Tier miteinander leben und dann auch wieder loslassen müssen.
Deva:
Ja, Fritz der Schwanenkönig. Fritz ist ein ganz besonderer Fall - er kann sich nicht entscheiden. Fritz lebt nun schon seit Wochen auf zwei Ebenen. Wir gewähren ihm das auch, weil er der Schwanenkönig ist. Er ist ganz etwas Besonderes. Auf Grund dessen haben wir ihn auch gewähren lassen und wir lassen ihm auch noch Zeit. Er ist noch nicht ganz bei uns angekommen, denn er glaubt noch nicht, dass er wirklich gehen kann. Nun wird es sich zeigen. Ihm selbst fällt es auch sehr schwer loszulassen. Auch für ihn ist es eine große Herausforderung. Als ganz großer Schwan hat er hier die Aufgabe die Verbindung, die alle Menschen zu ihren gefiederten Freunden aufgebaut haben und dann bei ihrem Fortgehen so unendlich traurig waren und sich nicht voneinander verabschieden konnten, diese Bindungen alle zu trennen. Ja und diese Aufgabe hat Fritz, wie ihr ihn nennt, für uns ist er - der Schwanenkönig. Deshalb gebt den beiden Zeit.
Anmerkung: Dieses Gespräch führten wir im Jahre 2006. Fritz hatte sich dann doch dazu entschlossen noch zu bleiben, was jedoch nur durch die intensive Pflege unserer lieben Freundin möglich war, auf deren Grundstück er lebte. Erst im Dezember 2009 verließ Fritz die Erde im gesegneten Alter von weit über 40 Jahren.
Jakob:
Liebe Deva, es waren rührende Worte und wie immer bewegende Worte, die immer wieder zeigen, wie eng die Menschen mit den Tieren verbunden sind, ohne das sie dies wirklich wahrnehmen.
Deva:
Ich würde mich geehrt fühlen, wenn ihr mich noch einmal ruft und seid gewiss, ich bin immer an eurer Seite. Ich bin immer für euch da, ihr Lieben.
Jakob:
Das ist lieb. Wir umarmen dich, liebe Deva, und grüß alle Devas und dann vielleicht auf bald. Wir danken dir.