
Jakob:
Wir haben die wundervolle Ehre mit der Deva der Spinnen zu sprechen. Du liebe Deva der Spinnen, es ist eine ganz außergewöhnliche Begegnung, ohne Zweifel, denn kaum ein Tier ist dem Menschen so i-baba und angstvoll. Es ist eben eine uralte Schreckensgeschichte zwischen Spinne und Mensch.
Wir wollen versuchen ein neues Bild über euch zu malen. Wir hatten die wundervolle Gelegenheit mit unserer lieben Hermine zu arbeiten, so haben wir sie genannt, vielleicht ist sie bei euch die Spinnenkönigin. Sie ist dann jedoch gegangen, weil sie eine andere Aufgabe bei den Nachbarn zu erledigen hatte. Sie hat Miriam zum Schutz eingewebt. So haben wir schon einmal einen kleinen Einblick bekommen, über das was ihr so tut und welche Möglichkeiten ihr auf der energetischen Ebene habt. Ich bitte dich anzufangen und lass uns zusammen ein Bild entwickeln, was den Menschen vielleicht die Angst nimmt und viel mehr Verständnis für euch entwickeln lässt.
Anmerkung: Im Frühjahr 2006 hatten wir eine sehr große Spinne mit ihrem Netz auf unserem Balkon. Wir fütterten sie und ließen sie gewähren, weil wir schon eine Ahnung hatten, dass sie extra für uns gekommen war. Eines Tages erfuhren wir, dass sie Miriam zum Schutz in ein Netz eingewebt hatte. Auch haben wir es erlebt, dass Hermine, so nannten wir sie, mit uns zusammen Lichtarbeit machte und uns half, eine schwere Energie ins Licht zu schicken.
Deva:
Meine Lieben auch für mich ist es eine Ehre, dass ich zu euch gerufen wurde und dass wir uns ein wenig austauschen können. Wir sind dem Menschen sehr nah und doch sind wir ihm so fern. Ich möchte meinen, der Mensch fürchtet uns sehr, obwohl die Relationen so weit auseinander liegen. Schaut es euch an, so eine kleine Spinne und im Vergleich - so ein großer Mensch. Kaum sieht man uns, dann müssten wir uns die Ohren zuhalten. Denn der Schrei den der Mensch dann ausstößt, speziell die Frauen, der dringt durch und durch. Wie ihr so schön sagt, er geht durch Mark und Knochen.
Nun zu unserer Aufgabe. Wir sind diejenigen, die die Informationen für die Akasha-Chronik ebenfalls festhalten. Wir weben alle Informationen ein und so werden die Informationen weitergegeben. Alle Vorkommnisse werden durch uns aufgezeichnet. Doch schon wenn wir das Spinnennetz erstellt haben, werden, ich möchte hier mal in euerer Sprache sprechen, die Daten übermittelt. Wenn dann die fleißige Hausfrau kommt und unsere mühsam errichtete Sendezentrale zerstört, dann sind die Daten schon übertragen worden und es ist also überhaupt kein Problem. So wird dann auch gleich der Datenmüll entfernt. Also ein Dank an alle Hausfrauen und keine Sorge ihr vernichtet keine Daten. Ihr würdet sie nur dann vernichten, wenn ihr uns direkt bei der Arbeit stört. Doch meist sind wir auch so geschickt und errichten die Datennetze über den Schränken und in Ecken, wo die fleißige Hausfrau nicht so schnell hinkommt.
Jakob:
Wenn ihr sagt, ihr sammelt Daten dann muss ich noch einmal nachfragen. Es werden doch ohnehin alle Ereignisse durch die Energie, die ihnen innewohnt festgehalten. Ansonsten könnten wir ja nicht in unsere eigene Akasha-Chronik eintauchen, um all die unbewältigten Ereignisse durch Lieben und Verzeihen aufzulösen, die Seelen, Energien, Blockaden oder Energiestaus in uns hinterlassen haben. Es ist ja schon einmal in uns gespeichert. Welche Energien werden jetzt von Oma Müller aus dem Schlafzimmer übertragen?
Deva:
Die Energien von Oma Müller aus dem Schlafzimmer... Wir übertragen unter anderem auch ihre Visionen, die sie nachts träumt, all diese Gedankengebilde werden dann durch uns weitergegeben.
Jakob:
Was geschieht damit?
Deva:
Wir sorgen unter anderem dafür, dass die Informationen dann bei den Menschen ankommen, die sie auch empfangen sollen.
Jakob:
Also mal ein praktisches Beispiel. Miriam würde davon träumen ihren Prinzen zu finden, dann würdet ihr diese Informationen an den betreffenden Prinzen weiterleiten, damit dieser dann in seinen Träumen denkt: da wartet bestimmt eine Prinzessin auf mich.
Deva:
So in etwa.
Anmerkung: Miriam hat ihren Prinzen bereits gefunden
Jakob:
Ja gut, damit können die Menschen etwas anfangen. Es ist etwas ganz Praktisches, denn wir denken, das sind genau die Informationen, die ein neues Bild über euch zeichnen. Ob die Menschen es glauben oder auch nicht, dies sei erst einmal dahin gestellt.
Es ist ja immer die Frage, welche Daten werden gespeichert und was passiert mit ihnen? Die Daten von einer Seele zur anderen zu transportieren ist schon einmal wichtig. Doch wenn du von Akasha spricht, dann ist die Frage: geht es um die Akasha der jeweiligen Person oder geht es auch um die große Akasha, wo alle Ereignisse zusammengefasst und abgespeichert werden?
Deva:
Ja, es geht um die Informationen für die große Akasha.
Jakob:
Ich dachte immer es geschieht von selbst, dadurch dass die Dinge geschehen werden sie von selbst abgespeichert.
Deva:
Wir verweben dann noch die speziellen Informationen, die zusammengetragen wurden.
Jakob:
Es gibt auch Spinnen die keine Netze spinnen, z. B. die Vogelspinnen oder wie wir sie in Costa Rica gesehen haben, 30 cm im Durchmesser. Welche Funktionen haben diese? Bei uns gibt es diese ja nicht, denn sie würden den Winter nicht überleben.
Deva:
Diese Spinnen bereiten sich auf die Neue Zeit vor, die kommen wird.
Jakob:
Welche Aufgabe siehst du für diese Spinnen in der Neuen Zeit?
Deva:
Jetzt tragen sie den Film dunkler Energien ab, der auf der Erde lastet und spinnen ein energetisches Netz um die Erde, so dass dann die Erde mit einem Netz der LIEBE umgeben ist. So wie bei euch die Hermine, euch einweben konnte in ein energetisches Netz, so machen wir es dort in den Ländern, die bald aufgerüttelt werden. Doch vorher müssen die Grundvoraussetzungen geschaffen werden. Hieran arbeiten wir schon sehr lange.
Jakob:
Also der dicke schwere Energiefilm, der dort auf der Erde lastet, der wie klebriger Sirup jegliches Vorankommen bremst. Das dann ein Netz gespannt wird mit dem auch die Liebe an den letzten Ort transportiert werden kann?
Deva:
Genau
Jakob:
Wir werden auf Anregung unserer lieben Mutter Erde damit beginnen, die Energien auf dem schwarzen Kontinent zu verbessern, also die Seelen in Schwarzafrika mit viel Liebe zu ermutigen, nun wieder aus ihrer karmischen Litanei zu erwachen. Inwiefern können wir das Netz für diese Aufgabe nutzen?
Deva:
Lieber Jakob, ich hätte euch auch darum bitten wollen, dass wir hier zusammenarbeiten. Ich möchte, dass wir gemeinsam einen Lichtkreis bilden, um dann die Liebe bei unseren Arbeiten mit einweben zu können.
Jakob:
Wir rufen euch bei unserer Arbeit hinzu und sprechen uns dann spezielle Dinge ab. Es ist wunderschön und es erleichtert uns enorm die Arbeit. Es ist eine große Aufgabe.
Miriam hat von Hermine erfahren, dass es riesengroße Spinnen in der geistigen Welt gibt, die unterhalb der Erde leben und dort ihr Liebeswerk verrichten. Kannst du hier noch etwas zu sagen?
Deva:
Da hat man wohl Miriam dorthin entführt, wo sie hätte gar nicht sein sollen.
Jakob:
Sie liebt es, deshalb habe ich sie gekriegt.
Deva:
Es ist richtig, es ist eine ganz andere Gattung. Wir haben mit diesen Spinnen, die nicht inkarnieren, nichts zu tun. Sie verrichten selbstständig ihre Arbeit, verbreiten unter der Erde ein Netz der Liebe. Doch unterhalb eurer Erdschicht existiert sowieso nur Liebe. Dort herrscht ein ganz anderes Leben, es ist mit eurem nicht vergleichbar. Doch wenn diese Spinnen erst auf der Erde sind, es ist nicht auszudenken. Bis dahin haben sie noch viel Zeit und sie verrichten weiterhin ihre Liebesarbeit unter der Erde.
Anmerkung: Die Spinnen auf und auch unter dem schwarzen Kontinent, weben zur Zeit ein energetisches Netz, mit dem dieser ganze Kontinent mit Liebe überzogen wird. Dies hat es bis jetzt so noch nie gegeben, denn wie gesagt, sind die Spinnen unterhalb der Erdoberfläche nicht in das System auf der Erde eingebunden, weil sie, wie Millionen anderer Wesen auch, nicht in physischen Körpern inkarnieren, sondern auf viel höher schwingenden Ebenen im Erdinneren leben.
Jakob:
Nenne uns doch noch zwei drei Argumente speziell für unsere kreischenden Frauen, die Spinnen, wenn sie sie sehen, nicht sofort tot schlagen. Zum einen müssen sie begreifen, dass sie sie damit nicht töten, diese Spinne verliert einfach nur ihren Körper. Es ist nicht schön und es ist auch keine Dramatik, es hindert sie einfach nur an ihrer Aufgabe und sie vergeudet Zeit. Ein Argument hätten wir schon einmal, sie trägt die Träume zu ihrem Liebsten. Welches Argument könnte es noch geben? Worum könnte die Hausfrau oder der Hausmann die Spinne, die oben in der Ecke ihr Netz gewebt hat oder wie bei uns auf dem Balkon, worum könnte der Mensch diese Spinne bitten?
Welchen Wunsch kann die Spinne ihnen erfüllen?
Deva:
Zum einen sagtest du ja richtig, könnten nächtliche Träume verwirklicht werden. Könnten, wie gesagt. Zum anderen besteht auch die Möglichkeit, dass die Spinne ganz bewusst Energien einweben kann. Z. B. wenn jemand sehr ängstlich ist, so kann er darum bitten, dass die Spinne ihm dabei behilflich ist, diese Energien einzuweben – natürlich energetisch. Auch Sorgen oder Gedanken, die immer wieder kommen, wo sich der Mensch von allein nicht von diesen Gedanken befreien kann, wo er sagt, ich würde so gerne von diesen Gedanken loskommen, doch ich weiß nicht wie. Dann sollte er sich Zeit nehmen und mit der Spinne über dieses Problem sprechen und der Spinne dann natürlich die Möglichkeit geben, dass sie dort im Haus oder in der Wohnung arbeiten kann. Es wird nicht immer unbedingt der Wunsch erfüllt werden können, dass sich die Spinne nur hinter dem Schrank aufhält.
Es soll auch für die Menschen ein Lernprozess sein, sie sollen auch dazu stehen und mit dieser Heimlichtuerei aufhören – es ist jetzt einfach der Zeitpunkt gekommen, wo alles aufgedeckt wird. Wenn sich dann die Spinne entscheidet, neben der Couchecke ihr Quartier zu beziehen und ihr Netz zu spinnen, dann sollte es auch so sein. Kommt dann die Nachbarin zu Besuch und springt kreischend auf, dann sollte sie dazu stehen und nicht den Staubwedel holen und sagen: "ach das hab ich ja noch gar nicht gesehen" und schwupp ist dann die Spinne von der Wand gekehrt und die Frau hofft dann, dass noch einmal eine Spinne kommt und sie ihren Wunsch äußern kann. Man sollte schon dazu stehen und der Spinne den Platz geben, den sie sich für ihre Arbeit wünscht. Denn auch ihr möchtet an dem Platz arbeiten, wo es euch gefällt und nicht eingeengt in einer Besenkammer. Ja und dann denke ich mal, habe ich eure Frage beantwortet oder?
Jakob:
Natürlich, wir wollen ja den Menschen etwas an die Hand geben und zu uns kommen die Energiearbeiter, die Lichtarbeiter, die Boten der Liebe von Morgen. Ich denke sie können damit etwas anfangen und können einige falsche Bilder wieder gerade rücken.
Wie du aussiehst brauche ich ja gar nicht zu fragen oder warum eigentlich nicht? Ich habe alle Devas gefragt wie sie aussehen. Ich stelle mir eine schlanke grazile Spinne vor, keine behaarte Vogelspinne.
Deva:
Sehr gut.
Jakob:
Gibt es einen spirituellen Unterschied ob eine Spinne giftig ist oder nicht? Oder ist es eine reine Frage des physischen Überlebens?
Deva:
Alle Spinnen sind giftig. Das Gift wird zur Verdauung benötigt. Eine Spinne beißt, wenn sie sich bedroht fühlt, es geht nur um das Überleben.
Jakob:
Wie alt können Vogelspinnen werden?
Deva:
Über 20 Jahre können sie schon werden.
Jakob:
Wir danken dir ganz lieb und herzlich und sei ganz lieb umarmt und auf bald, je nach dem wie oft wir miteinander zu tun haben werden.
Deva:
Wisst euch auch von mir lieb umarmt.
Nachtrag Jakob:
Die Spinnen sind, genau wie jeder Mensch auch, die Schöpfer ihrer Umstände, und wenn die Menschen ihnen heute nur mit Angst und Schrecken begegnen, dann haben die Spinnen dazu selbst einen großen Beitrag geleistet. Die Spinnen waren einst viel größer und haben sich nur widerwillig in einen kleineren Körper begeben. Unsere Angst vor Spinnen hat somit zwei Ursachen. Zum einen ist eine Spinne, die einen Körper von ca. 1 cm hat, in Wahrheit etwa einen halben Meter groß. Unsere Seele sieht die Spinne so wie sie wirklich ist und fürchtet sich zu Recht vor ihr.
Zum zweiten gibt es bei den Spinnen viele Seelen, die dem Menschen gegenüber sehr aggressiv eingestellt sind. Diese achten dann auch nicht den Lebensraum der Menschen und beanspruchen die Behausungen der Menschen für sich. Aber jeder von euch darf selbst entscheiden, mit wem er oder sie in einer Wohnung leben möchte.
Miriam und Jakob sprechen mit den Spinnen, die in unseren Lebensraum eindringen und fordern sie auf, sich einen Platz in der Natur zu suchen. Kommen sie dieser Aufforderung über Nacht nicht nach, dann setzen wir sie raus. Wir sind gekommen um für Achtung und Respekt gegenüber den Tieren zu werben, aber wir erwarten diesen ebenso von den Tieren selbst.
Es gibt bei den Spinnen sehr viele sehr weise Seelen, mit unglaublichen spirituellen Möglichkeiten, die uns sehr viel helfen können. Diese achten jedoch eure Privatsphäre und zeigen sich euch an einer Stelle, an der ihr sie durchaus belassen könnt. Sprecht mit ihnen und arbeitet mit ihnen, denn sie können euch wirklich mehr helfen, als so mancher Heiler. Wir haben es selbst ausprobiert, wie alles was wir hier schreiben.
Es ist mit den Spinnen, so wie mit den Menschen. Es gibt Egoisten die niemand mag und es gibt liebevolle die immer für dich da sind. Pauschalurteile sind hier ebenso wenig angebracht, wie die pauschalen Aussagen der Deva.