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Unser Gespräch mit der Deva der Wild-,Haus- und Warzenschweine
Jakob: Wir begrüßen dich ganz lieb an diesem wunderschönen Ort voller LIEBE, du hast erst einmal das Wort.
Deva: Ihr Lieben, hallo zusammen und vielleicht erst einmal etwas zu mir. Ich weiß, es ist ja immer eine sehr spannende Frage, wie sieht denn die Deva aus. Erst einmal ein Bild, das ihr über mich haben könnt. Ich bin ein Wildschwein und habe recht lange Eckzähne und meine Geschwister sind die Hängebauchschweine, die Warzenschweine und eure Hausschweine. Diese zählen zu meinen Geschwistern, die in meinem Reich zu Hause sind.
Die Hausschweine haben sich erst später aus den Wildschweinen heraus entwickelt, weil diese näher beim Menschen sein wollten und zum anderen, weil die Menschen um satt zu werden, auch mehr Fleisch konsumierten, so haben sich dann auch die Hausschweine eigens dafür entwickelt und zur Verfügung gestellt. Jeder hat sein Revier. Ihr Menschen habt ja den Wildschweinen vielleicht zur Entschädigung dafür, dass ihr ihnen immer mehr Wald wegnehmt einige Gehege geschaffen, in denen sie sich dann tummeln können. Sie werden dann dort von euch versorgt, aber das ist selbstverständlich kein Ausgleich dafür, dass der Lebensraum der Wildschweine so eingegrenzt wurde. In manchen Gebieten, wo einst sehr viele Wildschweine lebten und dort der Wald abgeholzt wurde und nun Häuser stehen, da ist es für uns Schweine recht unverständlich, dass ihr so in die Natur eingreift.
Wenn wir dann nach Hause in unseren Wald gehen wollen, dann kreischen die Menschen und eigens dafür werden dann Jäger geholt, die uns dann jagen und erlegen wollen. Ihr nennt es dann so, dass sie unseren Bestand verkleinern müssen. Doch dies hat alles nur eine Ursache, dass uns der Wald weggenommen wird. Uns wird der Lebensraum einfach eingeschränkt, ohne das mit uns abzustimmen. Da wir Wildschweine einige Zeit leben, ist es dann gar nicht so einfach, dass wir sofort umziehen und unser Revier aufgeben und von dannen ziehen. Deshalb suchen wir immer wieder unsere Gebiete auf, wo wir einst lebten, um den Menschen daran zu erinnern, dass wir zuerst hier waren. Doch bisher haben wir noch keinen Menschen getroffen, mit dem wir darüber reden konnten. Wir freuen uns jetzt ganz besonders, dass wir jetzt die Möglichkeit haben, über euch, den Menschen daran zu erinnern.
Jakob: Wildschweine sind ja aus Sicht des Jägers Tiere, die sich unkontrolliert vermehren würden, wenn er sie nicht erschießen würde. Heute ist eine gute Gelegenheit hier einmal die Sicht der Wildschweine auf die Jäger darzustellen und zu berichten, wie die Wildschweine das Leben im Wald heute erleben? Wie kontrollieren sie ihren Bestand?
Deva: Wir Wildschweine wissen sehr wohl, wie viel Tiere in einem Gebiet satt werden. Ein Beispiel, wenn 20 Wildschweine in diesem Gebiet leben können und der Jäger schießt 10 davon ab, dann werden natürlich beim nächsten Wurf, wieder dementsprechend viele Wildschweine geboren werden, damit ein Gleichgewicht hergestellt wird.
Jakob: Das Gleichgewicht wird also von den Wildscheinen wieder hergestellt, das gleiche behauptet ja schon der Jäger?
Deva: Umso mehr Wildschweine die Jäger schießen, umso mehr müssen wieder geboren werden. Nun könnten wir ja dem nachgeben, doch das tun wir nicht. Nein wir geben den Jägern nicht nach. Wenn es so wäre, dann müssten wir ja schon längst ausgerottet sein, denn für den Jäger bringen wir keinen Nutzen. Für ihn graben wir nur den Wald um, doch mehr sieht er nicht.
Jakob: Können die Wildschweine die Geburtenanzahl kontrollieren? Können sie sagen in diesem Jahr bringt die Bache 10 Junge zur Welt und im nächsten Jahr 20? Kann sie das ganz bewusst steuern.
Deva: Ja natürlich, sonst gäbe es unter anderem einen Überhang und das wäre für alle Tiere sehr schlecht, denn wir wissen ja ganz genau, wie lang die Zeit im Winter ist, wo wir nichts oder nur sehr wenig zu fressen bekommen und wie lang der Sommer ist. Das können wir einschätzen und dementsprechend bestimmen wir unsere Geburten. Dies wird für die Menschen sicherlich sehr unverständlich klingen, denn man schreibt ja dem Schwein keinen Verstand zu, doch alle Tiere sind sehr schlau. Alles was sie nicht wissen, erfahren sie von der Leitseele oder von der Deva. So kann jedes Schwein alles meistern, um es einmal mit euren Worten zu sagen.
Jakob: Die Menschen werden sich natürlich fragen, wenn die Tiere so schlau sind, mit den Bäumen sprechen, mit den Rehen und mit der Eule, warum schaffen sie es nicht dem Jäger aus dem Weg zu gehen?
Deva: Zum einen können die Schweine nicht ihren Körper verlassen. Sie sehen auch nur das, was um sie herum ist. Sie haben auch nicht so ein wundervolles Gehör, wie es die Rehe haben und wenn sie etwas Schönes gefunden haben, etwas Leckeres zu fressen oder sich in einem sehr modrigen Wasserloch tummeln, dann vergessen sie schon gern alles um sich herum. Solche Sachen sprechen sich bei den Jägern herum und so haben sie dann auch die Möglichkeit ein Wildschein zu erlegen. Ebenso wenn sie aufgeschreckt werden und los laufen, dann kann es durchaus sein, dass sie dann auch noch von einer Krähe oder einem Raben die verkehrte Richtung gesagt bekommen und so laufen sie in die Arme oder besser vor die Flinte des Jägers.
Jakob: Das höre ich heute schon zum zweiten Mal - die Geschichte mit den Krähen und den Raben. Ist es wirklich so schlimm mit ihnen? Aber wenn ihr es so benennt, dann wird es ja auch kein Einzelfall sein, dass die Finsternis sich der Raben bedient und den Tieren im Wald damit versucht zu schaden. Das finde ich recht ungewöhnlich.
Deva: Es ist schon so, dass es Krähen oder Raben gibt die benutzt werden. Aber diese werden eher benutzt für die Jäger, um die Energien der Aggression noch mehr zu schüren. Sehen sie ein Tier und treffen es dann nicht, da könnt ihr euch gut vorstellen, wie diese sich dann immer höher und höher aufputschen. Das ist auch von der Finsternis so gewollt. Nun sind natürlich die Krähen und Raben recht verrufen. Ihr kennt das Sprichwort: „Wer einmal lügt ...“. So ist es auch hier. Sagen nun die Krähen: lauft nicht in diese Richtung, dann kann es stimmen. Entscheidet sich dann das Wildschwein und hört nicht auf den Raben, dann kann es sein, dass es dem Jäger vor die Flinte läuft. Wie ihr merkt ist es hier schwer zu entscheiden in welche Richtung muss ich laufen? So kann es manchmal zu einem Missverständnis führen und ein nicht-mehr-Trauen.
Anmerkung: Die Krähen, Raben und Elstern hatten wirklich einen Pakt mit der Finsternis geschlossen und viele von ihnen wurden somit von Wesen der Finsternis besetzt. Dies hat sie sehr lange in der Tierwelt isoliert, weil ihnen niemand mehr geglaubt hat. Wir haben uns am Abend diesem Problem angenommen und mit vielen Helfern aus der Geistigen Welt, alle Vögel von den Wesen der Finsternis befreit. Wir hatten dann aber auch alle Devas darum gebeten, die Tiere des Waldes davon zu informieren, um die Krähen, Raben und Elstern nun wieder in den liebevollen Kreis der Tierwelt aufzunehmen.
Jakob: Es hört sich so ein bisschen nach der Welt der Menschen an. Es sind nicht besonders liebevolle Themen, doch wir wollen sie auch nicht umgehen und wollen sie benennen. Lass uns mal wieder ein bisschen die Schwingung anheben. Von welchem Planeten kommend denn die Schweine?
Deva: Die Wildschweine wurden eigens für die Erde geschaffen.
Jakob: Das hören wir wohl zum ersten Mal, eigens für die Erde. Haben Wildschweine auch Krankheiten?
Deva: Wir werden manchmal von Energien, die im Wald sind stark belastet. Diese liegen uns dann auch schwer auf dem Herzen oder schwer im Magen. Wir strotzen auch nicht vor Gesundheit. Uns machen diese Energien auch krank, doch natürlich nicht so, wie es unsere Geschwister, den Hausschweinen ergeht.
Jakob: Weiß die Seele der Wildschweine eigentlich wie viel Tiere inkarniert sind?
Deva: Nein, dass weiß sie nicht.
Jakob: Dann machen wir hier an der Stelle mal einen Schwenk zu den Hausschweinen. Wir sind keine Vegetarier aus Tierschutzgründen geworden, sondern weil unser Körper die Energien des Fleisches nicht mehr vertragen hat. Erzähl doch einfach mal, wie sich die Entwicklung für die Hausschweine darstellt. Sie sind ganz bewusst und gewollt zum Menschen gegangen, um ihm zu dienen und ihm als Nahrung zur Verfügung zu stehen.
Deva: Angefangen hat es damit, dass die Schweine in der Nähe der Familie gelebt haben und Nahrung für die Familie waren. Sie wurden von der Familie umsorgt und als Dank dafür, haben sie sich in höchster Liebe dem Menschen in Form von Nahrung hingegeben. Doch als der Tisch der Menschen immer mehr Fleisch bereitstellen musste und die Menschen mehr als nur ein- oder zweimal Fleisch die Woche essen wollten, und nicht jede Familie konnte sich ein oder zwei Schweine halten, da entstanden die Anlagen, in denen dann Schweine gehalten wurden.
Anfangs ging das auch alles noch. Die Anlagen wurden dann aber immer größer, und nun ist es so, dass die Anlagen immer weniger werden, doch die vorhandenen immer größer werden. Die Schweine werden in diesen Anlagen unter schlimmen Umständen gehalten. Ich rede nicht von den Schweinen, die sich manche Bauern noch halten und diese dann auch verkaufen. Diese werden im Freien gehalten oder in schönen Ställen oder Boxen, doch von ihnen ist hier nicht die Rede. Die Schweine in den Mastanlagen bauen so viele Energien, von Aggression und Futterneid auf. In so einem Stall herrschen ganz ganz grausame Energien. Selbst die Energien der Beendigung einer Inkarnation liegen dort drüber. Denn wenn die Schweine abgeholt werden, so wissen sie ganz genau wo es hingeht. Zum einen ist es für die Schweine eine Erlösung, zum anderen sind es dann wieder die Energien der Menschen, die dann die Schweine zusammentreiben.
Auch die Menschen fühlen sich bei dieser Arbeit nicht wohl, wenn sie die Schweine zusammentreiben. All diese Energien liegen über diesen Anlagen. Wir sind darüber völlig erstaunt, dass dieses Fleisch überhaupt noch für den Menschen genießbar ist. Eigentlich dürfte es nicht mehr genießbar sein. Doch der Mensch gewöhnt sich wohl mit der Zeit an diese Energien. Die Energien des Schlachthofes machen das Fleisch dann aber vollends ungenießbar. Die Hausschweine zeigen mit Krankheiten wie der Schweinepest, immer wieder, dass sie so nicht mehr weiterleben möchten.
Damit ist ja die Möglichkeit geschaffen worden, dass die Schweine für den Menschen ungenießbar werden und viele gehen können. Schweine- und Geflügelpest oder Rinderwahnsinn, sollte die Menschen wachrütteln. Nun könntet ihr natürlich sagen: „Weshalb gibt es dann noch Schweine?“, doch solange die Menschen noch Fleisch essen, so lange bieten wir ihnen die Möglichkeit, dass sie es können. Es gibt nicht allzu viele Tiere, die sich als Fleischlieferanten zur Verfügung gestellt haben. Wir tun dies somit auch in höchster Liebe zu unseren Geschwistern, den Kühen, dem Geflügel und den Fischen. Denn wenn es nur noch Hühner geben würde, dann könnt ihr euch gut vorstellen, was dann passieren würde.
Jakob: Wir haben über die Wild- und Hausschweine gesprochen, aber wir wollen die anderen beiden nicht vergessen. Ich weiß nicht, wie sieht die Situation mit den Hängebauchschweinen aus, die es ja ganz viel in Vietnam und Kambodscha gibt? Ist die Situation dort ein bisschen freundlicher?
Deva: Ja, da ist es nicht ganz so schlimm. Hier werden die Tiere auch mehr geachtet und der Fleischverbrauch ist lange nicht so hoch, wie es bei euch in Deutschland ist.
Jakob: Letztes Thema – Warzenschweine in Afrika. Ich glaube, die haben noch immer das beste Los gezogen von allen, oder?
Deva: Ja, Tiere die in Afrika leben haben einen sehr guten Status, denn in Afrika leben sehr viele Tiere, die sich dorthin gerettet haben. Sie haben dort ein angenehmeres Leben, diese werden dort auch vom Menschen relativ in Ruhe gelassen. Natürlich müssen die Menschen dort satt werden und sie erlegen auch Tiere, dies ist keine Frage. Dort sind all die Tiere, die in einem relativ geschützten Lebensraum leben können.
Jakob: Ja gut, dann haben wir alle vier Schweinearten durchgesprochen. Was bleibt uns? Uns bleibt nur, im Namen der Menschen danke zu sagen für die Liebe, die die Schweine dem Menschen entgegenbringen. Der Mensch war nicht besonders fair, als Gegenleistung dafür, dass die Schweine sich bereit erklärt haben, ihm als Nahrung zu dienen. Ich hoffe, dass wir die schlimmsten Zeiten zu diesem Thema auch hinter uns haben und dass es besser wird. Wir umarmen dich ganz lieb und wir danken dir für das schöne Gespräch.
Deva: Seid auch von mir, von uns allen ganz herzlich und lieb umarmt und auch ich sage dann - bis auf bald. |
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