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Unser Gespräch mit der Deva der Schmetterlinge, Libellen,
Hummeln, Bienen und Hornissen

Lars:
Liebe Deva, mach es dir bequem, du bist die erste Deva, die wir erst gesehen und dann gesprochen haben. Wir haben nämlich schon ein Foto von dir gemacht.

Anmerkung: Anett hatte am Tag zuvor Schmerzen in der linken Hüfte. Dies war eine Energie, die wir durch unsere Reinigung wach gerüttelt hatten und die nun ins Licht wollte. Wir waren es ja schon gewohnt, dass alle möglichen Tiere uns bei unseren Gesprächen besuchen kamen. An diesem Tag hatte sich die Deva der Schmetterlinge den Körper eines Schwalbenschwanzes genommen, hatte sich auf ihre Hüfte gesetzt und ihr diese Energie und die damit verbundenen Schmerzen abgenommen. Was kein Arzt vermag, ein kleiner Schmetterling kann es.

Deva:
Meine Lieben ich grüße euch und es ist schön zu sehen liebe Anett, dass es dir wieder gut geht. Ich freue mich sehr, dass ihr heute so früh gekommen seid. Ihr habt ja schon so einiges über uns erfahren, die Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen, auch diese durften wir in unseren Kreis aufnehmen. Wir waren entzückt als wir hörten, dass sie sich zu uns gesellen möchten. Obgleich wir natürlich uns erst einmal beraten mussten, denn ihr wisst ja, dass auch die Libellen bei mir sind. Diese zarten engelhaften Wesen, so möchte ich sie bezeichnen die lieben Feen, sie stimmten dem auch schnell zu und so sind wir jetzt eine ganz liebevolle Gruppe.

Anmerkung: Siehe auch unser Gespräch mit der Königin der Feen und Libellen

Unsere Aufgabe ist es nicht, sehr dicht mit dem Menschen zusammenzuleben. Wenn wir den Wunsch verspüren beim Menschen zu sein, dann fliegen wir zu ihnen. Dort wo wir das Vertrauen spüren, dort gesellen wir uns etwas dichter zu ihnen. Doch meist bewahren wir den nötigen Abstand, denn speziell bei uns Schmetterlingen ist es so, dass es einige Menschen gibt, die uns als Rarität mit nach Hause nehmen und uns dann in ihren Glaskasten sperren möchten, damit wir dann von allen Besuchern bestaunt werden können. Deshalb halten wir einfach Abstand.

Auch hier möchte ich sagen, dass es einige gibt, die uns einfach nur in der Natur beobachten, die dann auch lustiger weise immer ein Buch dabei haben, in dem sie dann auch genau nachschauen können, zu welcher Art wir gehören und das sie dann auch unseren Namen erfahren, der uns einst gegeben wurde. Es ist schon ganz interessant. Wir wissen dann auch, wenn sie ihr Fangnetz über uns legen, dann ist es nur für die Zeit, bis sie uns ausfindig gemacht haben und dann sind wir wieder frei. Doch bei diesen würden wir auch so ganz brav sitzen bleiben, doch ihnen fehlt das Vertrauen in uns. Wahrscheinlich würden sie auch nicht sitzen bleiben. Haben sie erst einmal herausgefunden, dass sie mit uns reden können und uns bitten können, dass wir dann auch freiwillig die Flügel ausbreiten, dann werden sie erstaunt sein, was sie so alles von uns erfahren können.

Die Libellen, das wisst ihr ja, das sind oftmals Feen, die zu euch kommen möchten. Vielleicht noch etwas zu unseren Gästen, so bezeichnen wir sie immer noch, die Bienen, Wespen, Hummeln und Hornissen. Wir bezeichnen sie als wahre Künstler, denn sie können so filigrane Sachen gestalten. Wir bewundern sie, mit welcher Präzision sie ihre Waben und Nester bauen und da die Menschen die Süße lieben, so geben sie in Liebe ihren gesammelten Nektar in Form von Honig. Den dann auch die Menschen in ganz liebevoller Weise zubereiten und diesen dann auch weitergeben.

Wenn ihr die Gelegenheit habt, solch wundervollen Honig zu probieren, ihr werdet erstaunt sein, welch Liebe ihr herausschmecken könnt. Probiert es einmal aus. Ansonsten haben die Bienen und Hummeln die Aufgabe, eure Bäume zu bestäuben, so dass sie dann Früchte tragen. Die Hornissen und Wespen, vor denen alle Menschen so viel Angst haben, was eigentlich gar nicht begründet ist, denn sie wollen dem Menschen nichts Böses tun. Doch die Aggression, die dann vom Menschen ausgeht, veranlasst die Wespen und Hornissen dem Menschen diese Energie zu nehmen, in dem sie ihn dann stechen. Diese Beule, die dann zu sehen ist, dies ist die Aggression, die sichtbar wird.

Lars:
Sind das die Aggressionsenergien?

Deva:
Ja, sie werden sichtbar. Einen liebevollen Menschen, der in sich ruht, glücklich und zufrieden ist, diesen stechen sie nicht. Eine Ausnahme gibt es natürlich, wenn diese auf dem Boden sitzen und ihr barfuss auf sie tretet. Oder wenn sie auf oder im Essen sind und diese dann verschluckt werden. Hier ist es ein Reflex, der unangenehm und schmerzhaft ist. Stechen sie in den Mund oder Hals und diese Bereiche schwellen dann an, so kann es für euch natürlich lebensbedrohlich werden. Aber glaubt mir, dies ist dann nicht gewollt, sie fühlt sich bedroht und sticht.

Lars:
Es gibt ja Menschen, die bei Wespenstichen allergisch reagieren und in ärztliche Behandlung müssen. Sind es die Energien der Menschen, die diese Reaktion auslösen?

Deva:
Ja. Dann kommt hier auch noch Folgendes hinzu, es sind feste Gedankengebilde – sieht ein Mensch eine Wespe und wird dann auch noch von dieser gestochen, dann erfolgt eine automatische Reaktion.

Lars:
Welche Funktion haben die Wespen? Sie sind doch schon recht nah beim Menschen, schaut man sich unsere Bäckerläden an.

Deva:
Von dem Süßen werden sie natürlich angezogen. Beim Bäcker habt ihr ja Zucker in Mengen, doch lieben sie auch den Fruchtzucker, deshalb sind sie auch an euren Obstbäumen. Hier holen sie sich die sonnengereiften Früchte als Leckerbissen. Diese Süße zieht sie an.

Lars:
Welche Funktion haben sie in der Pflanzen- und Tierwelt. Sie kommen ja nicht zum Bestäuben, wo sehen sich die Wespen selbst?

Deva:
Die Wespen helfen unter anderem mit, den Kreislauf der Tierwelt im Gleichgewicht zu halten. Sie vertilgen kleine Fliegen, Blattläuse u. a. sie sind auch dort überall anzutreffen, wo Unrat ist und dies halten sie im Gleichgewicht. Übrigens sind die Wespen eine Vorstufe der Bienen. Sie hat dann die Möglichkeit als Biene zu inkarnieren. 

Lars:
In den letzten Jahren sind ziemliche Sorgen bei den Imkern aufgetreten, weil die Anzahl der Bienenvölker beträchtlich zurückgeht und eine Krankheit bei den Bienen ist. Was hat das mit der Reduzierung der Bienen und der Krankheit auf sich?

Deva:
Hier möchten die Bienen dem Menschen zeigen, dass sie mit dem derzeitigen Zustand nicht zufrieden sind. Der Mensch spritzt in der Natur immer mehr mit seinen Chemikalien herum, um ja kein einziges Insekt mehr an seinen Bäumen zu haben. Die Imker erwarten jedoch eine recht volle Wabe von der Biene und hier möchten sie an dem Imker rütteln, weil sie meinen, dass er etwas ausrichten kann. Sie wissen, dass er dafür Verständnis aufbringt, wenn weniger Mittel ausgesprüht werden, dann wird es auch wieder mehr Bienen geben. Nun wird natürlich der Imker sagen, meine Bäume spritze ich nicht. Doch alle Mittel, die ihr in die Umwelt sprüht, erreichen jeden Baum, jeden Strauch und jede Pflanze. Das tut uns nicht gut, wir werden krank davon. Wir hatten auch schon überlegt den Rückzug anzuvisieren, doch hier haben uns dann viele Argumente zurückgehalten und die Bienen bleiben doch noch. Sie haben auch noch einiges zu erledigen und es gibt noch viele Wespen, die als Bienen inkarnieren möchten. Wir wissen ja auch, dass der Honig dem Menschen das Leben versüßt. Vielleicht lesen es auch die Imker und können für die Bienen ein gutes Werk tun.

Lars:
Wie lange sind die Bienen, Hummeln, Wespen und Hornissen schon bei euch als Gäste, wie ihr sie noch nennt? Und warum sind sie zu euch gekommen? War ihre Entwicklung schneller als ihre restliche Tiergruppe?

Deva:
Ja, bei den Insekten haben sie sich nicht mehr wohl gefühlt. Wir möchten den Insekten nicht wehtun, doch es ist ein eignes Völkchen. Diese sind auch nicht so bereit sich zu entwickeln. Stellt doch selbst einmal den Vergleich zwischen einer Fliege, die auf dem Misthaufen sitzt und so eine fleißige Biene, sie fühlten sich einfach nicht mehr wohl. Ich bitte euch, ihr lieben Insekten, dass ich diesen Vergleich anstellen darf. Sie hatten dann die Bitte ausgesprochen und stimmten dem zu. Das war vor einigen tausend Jahren.

Lars:
Sie sind schon einige tausend Jahre bei euch und ihr bezeichnet sie immer noch als Gäste? Wie lange sind die Schmetterlinge, Libellen und Bienen überhaupt schon auf der Erde?

Deva:
Lieber Lars, dies ist schon so lange her, wir waren schon immer da. Die Libellen und Schmetterlinge sind ja nicht nur für den Menschen da. Sie sind Feen für jedes Lebewesen, also auch für die Pflanzen und Tiere da.

Lars:
Von welchem Planeten kommen die Schmetterlinge und Libellen? Auf welchem gibt es sie noch?

Deva:
Der überwiegende Teil kommt vom Saturn, doch wir haben uns jetzt aufgeteilt und auf jedem Planeten sind wir nun vertreten.

Lars:
Wenn wir eines Tages die große Ehre haben und in den großen Rat der Tierwelt eingeladen zu werden, in welcher Schmetterlingsart sehen wir dich liebe Deva. In der wie wir dich schon fotografieren durften? Wie ist der richtige Name, Schwalbenschwanz?

Deva:
Ja, du bist richtig informiert. Eine außergewöhnlich Schöne.

Lars:
Dann bist du bis jetzt die einzige Deva, die wir im Original fotografieren konnten, schon etwas Besonderes. Wie viel Tiergruppen sind bei dir?

Deva:
Ich habe 144 Arten (12 x 12)

Lars:
Ich hätte gedacht es sind viel mehr, denn es gibt doch allein schon mehrere hundert Schmetterlingsarten.

Deva:
Der Unterschied zu euch besteht darin, dass ihr sie in viele Arten einteilt. Hier kenne ich nicht euer Lexikon.

Lars:
Orientiert ihr euch an der Bezeichnung der Menschen oder habt ihr eure eigenen Bezeichnungen dafür? Sagt ihr auch Schwalbenschwanz oder Pfauenauge?

Deva:
Wir haben diese Bezeichnung dem Menschen geflüstert.

Lars:
Noch eine lustige Geschichte am Rand. Ich habe einmal ein Plakat gesehen auf dem eine Hummel war und darunter stand, wie schwer die Hummel ist, wie klein ihre Flügel sind und das sie nach allen Berechnungen nicht fliegen kann. Nach dem was der Mensch über die Fliegerei weiß, wie groß die Flügel und der Körper sein muss und das ganze dann ins Verhältnis gesetzt zum Gewicht, nach diesen Erkenntnissen kann die Hummel nicht fliegen. Unter dem Bild der Hummel steht dann, dass sie nur aus einem Grund fliegen kann, weil sie all diesen Quatsch nicht weiß. Warum schlägt die Hummel so aus der Art mit ihrem Gewicht, den Flügeln usw.? Gibt es dazu eine Geschichte?

Anmerkung: Das Internet ist voll mit dieser Geschichte und es gibt wirklich viele Menschen die sich darüber den Kopf zerbrechen. Bei Hummeln ist es nach den Gesetzen der Aerodynamik tatsächlich unmöglich mit 1cm² Flügelfläche 1,7g zum Fliegen zu bringen.
Im wesentlichen hat der Mensch nur zwei Erklärungen.
a) Die Hummel weiß nicht, dass sie nicht fliegen kann.
b) Die Modellrechnungen der Aerodynamik beziehen keine Verwirbelungen der Luft mit ein, dadurch würde alles viel komplizierter. Die Hummel nutzt diese Verwirbelungen aus, um fliegen zu können.

Deva:
Dieser Spruch entzückt mich wirklich sehr. Es ist wirklich wunderschön, wir wollten ein Beispiel bringen, welches die Wissenschaftler ins Staunen versetzt. Jede Tierart überlegte sich eine kleine Aufgabe für den Menschen. Wir wussten, dass es bei euch mit der Fliegerei klappen wird und dass ihr einen metallenen Vogel mit unserer Hilfe bauen werdet und ihr euch damit in die Lüfte erhebt. Doch beim Anblick der Hummel und näheren Berechnungen haben sich die Wissenschaftler die Haare gerauft. Sie konnten es nie verstehen. Und weil sie es nicht verstehen konnten, dass dann eine Hummel fliegen kann, wo es laut allen Berechnungen des Menschen nicht funktionieren kann. So sagen sie dann einfach: die Hummel weiß es nicht, sie ist dumm, sie weiß nicht welch großen Körper sie hat und welch kleine Flügel. Die Wissenschaftler, nein, nein. Glaubt mir, wir hatten unsere Freude dabei. Wir brachten so manchen zur Verzweiflung. Doch diesen Spruch werden wir noch einmal in dem großen Rat vortragen.

Lars:
Dann habe ich erst einmal keine Frage weiter. Wir danken dir ganz lieb und herzlich, zum einen für die wundervolle Heilung der Anett und zum anderen für das wundervolle Gespräch. Grüß bitte alle Schmetterlinge, Libellen, Hummeln, Bienen, Wespen und Hornissen von uns. Sei ganz lieb umarmt und vielleicht bis bald.

Deva:
Ihr Lieben, auch ich umarme euch und es war schön mit euch zu plauschen. Bis bald.

RÜCKZUG DER BIENEN - BIENENSTERBEN - BIENENRÜCKGANG von der DEVA der BIENEN kommentiert

Am 20.05.2007 sprachen wir noch einmal mit der Deva und den Leitseelen der Bienen, denn nun hatten sie sich doch zu einem Rückzug entschlossen.

Lars:
Liebe Deva, liebe Leitseelen der Bienen, unser letztes Gespräch ist nun fast ein Jahr her und auch damals schon haben wir das Thema Bienensterben u. Bienenrückgang behandelt. Vor einem Jahr konntet ihr euch noch nicht zu einem Rückzug entschließen. Heute jedoch sehen die Menschen, und speziell die in den USA, dass dieser Rückzug nun doch begonnen hat. Was möchtet ihr den Wissenschaftlern und Lesern unserer Webseiten zu diesem Thema sagen?

Deva der Bienen:
Ja ihr Lieben, wir freuen uns sehr, dass wir nun endlich durch eure Webseiten die Möglichkeit bekommen, viele Menschen mit unseren Sorgen zu erreichen und direkt zu ihnen sprechen können. Die Menschen in Deutschland und den USA sind sehr aufmerksam und auch sehr offen für eine neue Betrachtungsweise der Probleme auf der Erde. Deshalb haben wir uns genau diese Länder ausgesucht, um Zeichen zu setzen.

Im Wesentlichen sind es zwei Gründe die uns zu unserem Rückzug veranlassen. Der erste Grund ist natürlich der vollkommen übertriebene Einsatz von Pestiziden und Dünger. Eine Pflanze wird ja von innen und von außen vergiftet. Der Einsatz von Düngemitteln vergiftet die Pflanzen von innen und die so genannten Schädlingsbekämpfungsmittel von außen.

Gegen alles und jeden werden sehr hoch dosierte Gifte eingesetzt. Diese bereiten uns Bienen wirklich Bauchschmerzen und damit für den Menschen überhaupt noch Honig entstehen kann, der den Menschen dann keine Bauchschmerzen bereitet, müssen wir diese Gifte so gut es geht abbauen. Wenn es den Bauern nur noch um den reinen Ertrag geht, dann wird es bald keinen Ertrag mehr geben. Die Bienen sind jedenfalls nicht mehr bereit die Fehler der Landwirtschaft auszugleichen.

Der zweite sehr wesentliche Grund unseres fast vollständigen Rückzuges aus Teilen der USA, ist die Einführung der industriellen Massentierproduktion bei den Bienen. Unsere Geschwister, die Enten, Hühner, Kühe und Schweine, müssen diese unerträglichen Zustände ja nun schon sehr lange ertragen und auch sie haben den Menschen in den letzten Jahren mit Schweinepest und Rinderwahnsinn viele Zeichen gegeben, leider ohne Erfolg. Auch sie würden diese Tierhaltung gerne beenden. Sie zögern jedoch noch, weil sie gesehen haben, dass jede Pest einer Tierart, nur noch höhere Belastungen für alle anderen Tiere der menschlichen Nahrungskette bedeuten.

Wir Bienen jedoch werden uns nicht industriell züchten lassen und jedes Land das mit der Einführung solcher Technik liebäugelt, kann sich das Ergebnis dieser Überlegung schon einmal ansehen. Der Fleiß der Bienen ist ja bei den Menschen sprichwörtlich und unsere Arbeit ist Handarbeit. Wir sind wie alle unsere Tiergeschwister zu den Menschen gekommen um ihnen in höchster Liebe zu dienen, ob als direktes Nahrungsmittel oder wie bei uns Bienen als Bestäuber ihrer Pflanzen. Unser süßer Honig ist ja eigentlich auch nur ein Nebenprodukt, das wir den Menschen aber auch gern und in höchster Liebe geben.

Wir erwarten, wie alle anderen Tiere auch, dass unsere Liebe nicht mit industrieller Tierzucht beantwortet wird, sondern dass die Hände der Menschen uns das Futter oder unsere Bienenstöcke geben.

Natürlich kennen wir alle Vermutungen der Menschen über unseren Rückzug, aber wir können euch versichern, dass es keine Krankheiten sind, sonst würde der Imker uns ja tot in unserem Bienenstock finden. Nein, wir gehen einfach, weil wir diese Zustände nicht mehr ertragen möchten; und wir hatten gehofft, dass die Menschen dies erkennen könnten, indem wir einfach nicht mehr zurückkehren; oder würde ein Mensch, den alle seine Mitmenschen verlassen, eine Krankheit in diesen Menschen vermuten? Die Menschen müssen die Tiere und unsere liebe Mutter Erde nun endlich als ihre Geschwister erkennen und sie so behandeln, wie sie selbst behandelt werden möchten.

Wir alle sind beseelte Wesen und wir inkarnieren immer wieder in höchster Liebe um den Menschen zu dienen. Lieber Lars, wir hatten vor einem Jahr über die Wespen gesprochen. Sie sind die Lehrlinge der Bienen und jede Biene war zunächst als Wespe inkarniert. Heute werdet ihr kaum mehr Wespen bei euch finden, weil es sehr viele Bienenseelen gibt, die auf ihre Inkarnation warten. Alle diese Dinge regeln die Tiere selbst, nur der Mensch möchte sie nicht verstehen, weil er sich selbst und somit auch den Tieren, seine Seele und seinen Lernprozess durch die Inkarnationen abspricht. Mehr gibt es nicht zu sagen dazu.

Lars:
Ja ihr Lieben, das sind klare Aussagen, wie wir sie noch von keiner Tierart gehört haben und wir haben ja mit allen gesprochen. Auch für uns sind viele Dinge, wie das Schlachten der Wale, Delfine oder Robben, nur schwer erträglich. Dennoch sind meine Gedanken in diesem Augenblick auch bei den vielen Imkern, die die Imkerei als Hobby betreiben, ob nun in Deutschland oder sonst wo auf der Erde, die all ihre Liebe für ihre Bienen aufbringen und die sich nun um ihre Bienenvölker sorgen. Was können wir denen sagen, wie es mit den Bienen weiter geht?

Deva der Bienen:
Wir hoffen natürlich, dass nun viele Menschen diese Botschaft lesen und sie zu allen Menschen tragen, damit ein vollständiges Umdenken geschehen kann. Die Imker selbst müssen hier sicherlich am wenigsten umdenken; es ist die Gesellschaft insgesamt, wie sie mit der Erde und den Tieren umgeht und ob Geld und Spitzenerträge wirklich der richtige Ansatz im Umgang mit der Natur sind. Das ist ja auch der Grund, warum wir die Bienen bei ihrem Schritt unterstützen; denn wenn es keine Schweine mehr gibt, dann essen die Menschen etwas anderes. Die Bienen sind jedoch nicht zu ersetzen. Sie sind ein kleiner nicht beachteter Teil eines natürlichen Systems.

Lars:
Was muss konkret getan werden, damit die Bienen wiederkehren?

Deva der Bienen:
Die Aufzucht und Pflege der Bienen ist Handarbeit. Es gibt genügend Menschen auf der Erde die sich nach einer Arbeit sehnen und es gibt Milliarden von Euro, die für die Vernichtung der Natur und der Menschen ausgegeben werden. Das ist keine komplizierte Sache Lars. Es muss einfach erkannt werden. Auch der Einsatz von Gift und Dünger macht an Blüten, die nicht mehr bestäubt werden, keinen Sinn. Wenn die ganze Welt zu den Imkern schaut, dann wird man ihnen auch zuhören.

Lars:
Ich möchte noch einmal zurück zu den Hobbyimkern Deutschlands, die 99% aller Imker sind. Müssen sie jetzt ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie ihre Bienen gegen Krankheiten behandeln oder wenn ihre Bienen ein Feld bestäuben, das gedüngt ist?

Deva der Bienen:
Du lieber Lars kannst am besten erklären, was der so genannte Schädlingsbefall bedeutet. Siehe unten) Krankheiten bei den Bienen sind, wie bei jeder Krankheit, die Sprache der Seele. Die Imker sollten sich also, wie bei ihren eigenen Krankheiten, fragen, was ihre Bienen ihnen sagen möchten? Viele von ihnen sprechen mit uns und das ist auch der einzige Weg. Die Bienenvölker eines Imkers haben eine Gruppenseele, so wie auch das Volk der Deutschen eine Volksseele hat. Diese Gruppenseele wird zum Imker sprechen, wenn er sie befragt. Das was Anett & Lars können, kann jeder Mensch, so er es will.

Was die Felder und Bäume angeht, da sollte der Imker demnächst genauer nachfragen, was dort gespritzt oder gedüngt wird. Wir möchten die vielen lieben Imker nicht beunruhigen, denn diese Energien der Angst sind mindestens genauso schädlich für uns, wie das Gift auf den Pflanzen. Wir möchten, dass der Beruf des Imkers wieder ein sehr geachteter Beruf wird, denn wie wichtig er ist, seht ihr dort wo es ihn nun nicht mehr gibt.

Lars:
Ihr Lieben, die Probleme sind klar benannt, der Mensch ist am Zug. Ich denke, wir haben uns nicht zum letzten Mal hierzu gesprochen, Seid lieb umarmt und grüßt alle Devas und Leitseelen von uns.

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