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Unser Gespräch mit der Deva der Schlangen

 

Jakob:

Wir begrüßen ganz lieb, mit Trommelwirbel, die Deva Nummer vierundzwanzig in unseren Gesprächen, ja du Liebe. Als erstes möchten wir dir danken für die ganz wundervolle Arbeit, die du für uns im Hintergrund verrichtet hast. Du große Organisatorin im Hohen Rat der Tiere, die mit allen gesprochen hat, die unsere Idee mit allen Devas zu sprechen in den Hohen Rat gebracht hat und die dann auch letztendlich alle Devas dazu bringen konnte, wirklich mit uns sprechen zu wollen.

 

Wir wissen sehr wohl, was du da getan hast, wir wissen sehr wohl, das es einige Gespräche gegeben hat und das es einige Dinge zu beachten gab in der Reihenfolge und und .... Auch ihr habt eure eigenen Sorgen, habt ihr eure eigenen Regeln, die du alle in liebevoller Art und Weise zu beachten und zu Händeln hattest. Aber alle diese kleinen Problemchen, hast du ganz wundervoll gemeistert. Einen großen Dank und eine große Umarmung für dich erst einmal dafür, du liebe Deva der Schlangen.

 

Deva:

Es war auch für mich eine wundervolle Zeit und ich danke euch auch noch einmal – Tränen der Rührung – dass ich meinen Platz dort wieder habe und dass ihr mir das so ermöglicht habt. Ich möchte Danke sagen. Ich habe mich auch sehr gefreut über die Gespräche, die ihr führen konntet und ich danke auch noch einmal all meinen lieben Geschwistern für ihre Liebe, die sie sowieso haben, aber die sie euch damit entgegengebracht haben und sich die Zeit für euch genommen haben. Einige konnten sich dann doch von der Liebe der Menschen überzeugen, es war für mich sehr schön anzusehen und anzuhören.

 

Jakob:

Ja gut, auf deine eigene Erfolgsgeschichte brauchen wir heute nicht noch einmal eingehen. Es sei denn, du möchtest es selbst tun, aber wir möchten heute über die Welt der Schlangen reden. Deswegen auch alle Fragen heute auch an dich. Wie sieht die Deva der Schlangen aus?

 

Anmerkung: Die Schlangen hatten sich vor langer Zeit vom Schöpfer abgewandt und auch die Deva der Schlangen war nicht mehr im Hohen Rat der Tiere vertreten. Sie bat uns vor einigen Monaten mit dem Hohen Rat der Tiere Kontakt aufzunehmen und um ihre Rückkehr zu bitten.

 

Deva:

Ja lieber Jakob, du hast dir ja sicherlich schon ein Bild gemacht, wie ich denn so aussehen könnte. Verrätst du es mir?

 

Jakob:

Ja wie könnte die Deva der Schlangen aussehen? Könnte es eine Kobra sein oder eine Python?

 

Deva:

Ja, lieber Jakob, ich bin eine Python... eine....

 

Jakob:

Eine Königspython, eine sehr große Schlange. Von welchem Planeten kommen die Schlangen.

 

Deva:

Die Schlangen haben sich von dem Planeten ... (Miriam wurde der Planet vor dem geistigen Auge gezeigt und sollte ihn erkennen...)

 

Jakob:

Miriam kennt sich nicht aus mit Planeten, beschreibe mal was du siehst.

 

Miriam:

Es ist dort wunderschön und es ist viel blau zu sehen

 

Jakob:

Es hört sich nach Venus an.

 

Deva:

Ja lieber Jakob, du bist immer wieder der Retter.    -  Lautes Gelächter –

Wir haben uns von der Venus zur Erde geschlängelt.

 

Jakob:

Welche Aufgabe habt ihr auf der Venus?

 

Deva:

Auf der Erde, dass wisst ihr ja, reinigen wir die Erde und geben ihr die Liebe zurück. Unser Häuten symbolisiert für uns einen neuen Abschnitt. Auf der Venus sorgen wir mit unserer Lieblichkeit unter anderem für Unterhaltung. Nun werdet ihr vielleicht ein wenig schmunzeln, aber die Schlangen auf der Venus sind sehr graziös, natürlich neben unseren Schwestern, den Katzen. Wir arbeiten auch von der Venus an der Liebe der Erde. Wir unterstützen die Schlangen auf der Erde. Als Zeichen der Veränderung für die Neue Zeit haben wir jetzt auch den Katzen angeboten, ihnen auf der Erde zu helfen. Das machen wir erst seit ganz kurzer Zeit und da kann ich noch nicht allzu viel dazu sagen.  

 

Jakob:

Das Verhältnis des Menschen zur Schlange ist zumeist ein sehr ängstliches. Bis auf ganz wenige Ausnahmen, trauen sich Menschen nicht, eine Schlange zu berühren, weil sie denken die Schlangen sind giftig. Warum hat es sich so entwickelt? Warum haben die Schlangen so viele giftige Schlangen hervorgebracht?

 

Deva:

Ja Jakob, darüber wollte ich doch nicht mehr reden. So haben wir doch auch unseren Platz verloren.

 

Jakob:

Liebe Deva, wir brauchen diesem Thema nicht ausweiten. Ich habe jetzt nicht gedacht, dass es irgend etwas damit zu tun hat. Der Mensch betrachtet die Schlangen ängstlich. Das hat erst einmal in keiner Weise etwas mit irgendwelchen alten Geschichten zu tun. Oder kannst du dieses Verhältnis Mensch – Schlange nur unter diesem Aspekt sehen?

 

Deva:

Nein, doch deine Frage war vorhin, weshalb gibt es so viele giftige Schlangen.

 

Jakob:

Also es gibt deshalb so viele giftige Schlangen, weil ihr euch vom Vater abgewandt habt und den Menschen als Feind gesehen habt. Da müsst ihr jetzt auch selbst euren Frieden mit machen. Da müsst ihr auch selbst dazu stehen und sagen: ja es war so und die Liebe hat es wieder geheilt. 

 

Deva:

Ja lieber Jakob, so war es. Die Liebe hat alles geheilt und so möchten wir jetzt auch, dass die Liebe das Verhältnis zu den Menschen wieder heilen wird. Es gibt auch sehr viele Menschen, die ihre Liebe zu den Schlangen verspüren. Sich eine Schlange zu Hause zu halten, ist ja auch nicht so einfach. Es gibt einige Menschen, die diese Liebe und Faszination zu den Schlangen verspüren.

 

Jakob:

Wie wird sich das jetzt verändern? Man kann ja nicht von heute auf morgen alle Giftschlangen abschaffen. Welche Auswirkungen hat das jetzt, dass die Schlangen wieder in die große Gemeinschaft integriert sind?

 

Deva:

Die Schlangen werden von nun an die Liebe wieder verbreiten, was sie nach ihrer Abkehr vom VATER nicht mehr getan hatten. Zu den Giftschlangen – wir werden die Anzahl reduzieren, aber es wird, wie du auch schon sagst, langsam von statten gehen. Wir müssen nicht mehr so viel Gift verspritzen, doch dies hängt auch von den Menschen ab. Wir spiegeln ihnen zum einen die Abkehr vom VATER und zum anderen das Gift, womit wir andere betäuben können, ist mit den aggressiven und wütenden Gedanken der Menschen zu vergleichen. Für uns Schlangen wäre es kein Problem, wenn sofort alle giftigen Schlangen ihre Inkarnation beenden und einstellen würden. Da es aber auch ein Spiegel für die Menschen sein soll, so werden sich auch die Schlangen in dem Tempo verändern, wie die Menschen liebevoller werden. Irgendwann wird es keine Giftschlangen mehr geben oder es gibt sie, aber ihr Gift wird dann für gute Zwecke genutzt.

 

Jakob:

Ich sehe da gar nichts Schlimmes an eurer Abkehr, ich sehe den Satz bestätigt, dass die Liebe alles auf dieser Erde heilen kann. Wenn die Menschen das beherzigen und diese Geschichte lesen, dann findet jeder mindestens zwanzig Gelegenheiten in seinem eigenen Leben mit der Liebe immer wieder etwas zu heilen.

Was gibt es über die Schlangen noch zu berichten? Was möchten die Schlangen dem Menschen noch sagen? Was soll ein Mensch tun, der in der freien Natur eine Schlange sieht? Wie spirituell sind Schlangen? Können sie den Menschen schon lange vorher erfühlen, sehen, können sie ihren Körper verlassen? Wenn ja, warum kommt es dann trotzdem zur Begegnung Schlange – Mensch und auch zu relativ vielen Schlangenbissen?

 

Deva:

Die Schlangen waren mit die spirituellsten Tiere auf der Erde und konnten natürlich ihre Seele vorauseilen lassen, doch als wir uns vom VATER abgewandt hatten, verloren wir diese Freiheit unserer Seele. Mit der Abkehr vom VATER war unsere Seele an uns gefesselt und das im wahrsten Sinne. Wir hatten diese Möglichkeit auch nicht, während unser Körper schlief. Das ist uns erst jetzt wieder möglich, seit dem wir unseren Weg zum VATER wieder gefunden haben.

 

Jakob:

Das ist auch den Schlangen, die jetzt inkarniert sind wieder möglich? Sie müssen dazu nicht neu inkarnieren, sondern eine Schlange die das früher nicht konnte, kann das jetzt?

 

Deva:

Nein, sie muss eine neue Inkarnation beginnen. Die Schlangen die jetzt auf der Erde sind können es nicht. Es bedarf ein wenig Übung und darauf werden sie vorbereitet, wenn sie wieder auf der Venus sind und eine neue Inkarnation vorbereiten. Die, die dann eine neue Inkarnation beginnen, diese können es dann auch. Das werdet ihr vielleicht etwas mit Verwunderung betrachten, doch wir haben uns hier im Hohen Rat dazu beraten und die Mehrheit befürwortete dies. Aus diesem Grund wird es so vollzogen. Alle Schlangen die auf der Erde inkarniert sind wissen sehr wohl, dass wir unseren Weg wieder gemeinsam mit allen anderen Tieren gehen und dass wir unseren Weg wieder gemeinsam mit dem VATER gehen.

 

Jakob:

Das überrascht mich. Wenn eine Schlange ihre Inkarnation beendet, dann hält sie sich also auf der Venus auf oder hält sie sich deshalb auf der Venus auf, weil sie auf die neue Situation auf der Erde vorbereitet wird?

 

Deva:

Genau, wir rufen sie zur Venus zurück, damit wir sie von dort als eine neue Schlange zurück zur Erde schicken können.

 

Jakob:

Das heißt ja ganz praktisch gesehen, dass die Veränderungen im Umgang Mensch und Schlange doch viel viel schneller wirken können, als ich es hätte jemals zu träumen gewagt. Denn auch wenn die giftigen Schlangen erst nach und nach von der Erde verschwinden werden, so werden sich die Begegnungen Schlange – Mensch doch mit den neu inkarnierten Schlangen ganz drastisch einschränken, denn die Schlange hat natürlich jetzt ganz andere Möglichkeiten, die Begegnung mit einem Menschen zu erkennen und ihm aus dem Weg zu gehen.

 

Deva:

Hier ist natürlich noch eines zu bedenken, dass die jungen Schlangen, also die Schlangenkinder auch speziell ihren Müttern berichten werden, das hier eine Veränderung eingetreten ist. Die Mütter lernen natürlich den Kindern all das, was auch sie einst gelernt haben, dass man vor dem Mensch Angst haben muss und dass der Mensch die Schlange tötet. Die Kinder haben dann die Möglichkeit, dass die Seele frühzeitig erkennt, wo sich ein Mensch aufhält und dass sie sich nicht begegnen müssen. Es wird recht spannend werden, wie sich diese Veränderung durchsetzen wird. Und ob sich die alten Schlangen von den Jungen etwas zeigen lassen und von ihnen lernen. Es wird recht spannend.

 

Jakob:

Wie alt wird im Durchschnitt eine Schlange? Zwanzig – dreißig Jahre alt?

 

Deva:

Ja, Schlangen können auch noch älter werden, es ist sehr unterschiedlich. Es gibt auch viele Schlangen die auch bei den Menschen ihre Inkarnation vorzeitig abbrechen. Wenn sie sich Wohlfühlen, können sie auch sechzig Jahre und älter werden, es ist überhaupt kein Problem.

 

Jakob:

Ja gut, dann werden wir also in den nächsten Jahrzehnten doch schon einen Wechsel vollziehen können.

Wir bekommen soeben Besuch von einem jungen Entenmännchen.

Miriam hatte den Wunsch einmal eine Ente zu füttern und hatte sich vorher nie getraut. Nun kam noch einmal eine Ente und ließ sich aus der Hand füttern. Lief über unsere Decke und lauschte später noch unserem Gespräch.

 

Jakob:

Ja liebe Deva wir füttern gerade ein ganz süßes Entenmännchen, der uns hier noch einmal besuchen kam, damit die Miriam ihn füttern konnte. Es wurde ein ganz mutiger von der Deva der Wasservögel vorbeigeschickt. Total süß. Es ist echt ein kleiner paradiesischer Ort, an dem sich alle einfinden, es ist total schön. Und wieder kein Fotoapparat dabei. Es ist gewiss unser Abschiedsgeschenk.

 

Liebe Deva, deine lieben Geschwister haben unser Gespräch kurzzeitig unterbrochen. Es war ein ganz liebevoller Besuch.

 

Wie viel Leitseelen sind bei dir?

 

Deva:

Gar keine.

 

Jakob:

Es gibt keine Leitseelen? Es gibt doch so viele unterschiedliche Schlangenarten? Ich dachte das jetzt die Pythons eine eigene Leitseele haben, das die Baumnatter usw.

 

Deva:

Nein, sie tragen mir alle ihr Wissen zu.

 

Jakob:

Das verwirrt Jakob ein bisschen.

 

Deva:     schmunzeln –

Jakob ist verwirrt.

 

Jakob:

Alle Pythons, alle Klapperschlangen, es sind doch ganz unterschiedliche Schlangen, die müssen doch eine eigene Leitseele haben. Das wirft jetzt meine göttliche Ordnung durcheinander.

 

Deva:

Jakob, schade, dass wir uns damals noch nicht kennen gelernt hatten, sonst hätte ich dich fragen können. Ich hatte mich so entschieden, ich wollte keine Leitseelen haben. Meine Devise war – all das Wissen was die Schlangen zusammentragen, da brauche ich keinen Mittler dazwischen. Ich weiß ich bin etwas ganz besonderes.

 

Jakob:

Das gibt es aber nur bei den Schlangen?

 

Deva:

Ja.

 

Jakob:

Wieder etwas besonderes. Eine Ausnahme kann es ja immer geben, d. h. das du alle Schlangenseelen selbst erschaffen hast?

 

Deva:

Ja natürlich mit Hilfe unseres Vaters, aber ich habe sie allein erschaffen. Es wäre jetzt natürlich einfach, das auf andere abzuwälzen, aber wir haben uns auch hierzu beraten. Es war nicht so, dass ich das nur allein entschieden hatte. Jede Schlangenseele hat hier ein Mitspracherecht, was natürlich nicht so einfach ist.

 

Jakob:

Dann gibt es doch aber sicherlich Repräsentanten einer Schlangenart?

 

Deva:

Ja die gibt es, aber es sind keine Leitseelen.

 

Jakob:

Aber es sind große weise Seelen, die dann doch ihre Schlangenart führen.

 

Deva:

Doch lege ich großen Wert darauf, dass es keine Leitseelen sind.

 

Jakob:

Jakob kriegt aber auch alles raus, wirklich wahr. – schmunzeln - . Wieder ein Novum, keine Leitseelen. Was gibt es noch zu berichten? Wie eine Schlange einen Menschen sieht, was sieht die Schlange? Was nimmt sie wahr?

 

Deva:

Sie sieht seine Aura und all die Energien, die dem Menschen im Kopf umher kreisen und auch die Energien, die er gerade aussendet und die in seiner Aura haften.

 

Jakob:

Was macht sie daraus?

 

Deva:

Sieht sie Aggressionsenergien, so beißt sie ihn, weil der Mensch sie sonst in zwei Teile gestückelt hätte.

 

Jakob:

Wenn sie keine Aggressionsenergien wahrnimmt, dann würde sie den Menschen auch nicht beißen oder?

 

Deva:

Hier ist es wieder so, wenn sie überrascht wird und sie ihren Körper nicht verlassen kann und den Menschen vorher nicht sieht, dann kann es vorkommen, dass sie ihn beißt. Ansonsten kann sie sich ja auch zurückziehen und muss den Menschen nicht begegnen. Menschen, die sehr viel Aggressionsenergien um sich herum haben, denen erleichtert sie damit auch den Rückzug, wenn sie ihn beißt, dann kann dieser Mensch eine liebevollere Inkarnation beginnen.

 

Jakob:

Gibt es Menschenseelen die Schlangen darum bitten ihre Inkarnation zu beenden?

 

Deva:

Bisher war es noch nicht so.

 

Jakob:

Die Schlangen dienen dem Menschen schon seit langer Zeit als Lieferant ihres Giftes und damit als Lieferant von Medizin. Ist es eine freie Entscheidung der Schlangen oder wurden die Schlangen dazu gezwungen? Also gefangen und dann einfach gemolken, wie der Mensch sagt.

 

Deva:

Wir machen dies schon freiwillig, um dem Menschen ein Stück entgegenzukommen und um ihm unsere Liebe zu schenken, indem wir ihm etwas von unserem Gift zur Heilung geben.

 

Jakob:

Mir fällt momentan keine weitere Frage ein liebe Deva. Wir umarmen dich erst einmal ganz lieb. Ich denke wir haben ja viel mehr miteinander zu tun und arbeiten viel mehr miteinander, als mit allen anderen Devas, weil wir uns ja doch schon sehr nah im Herzen sind und du vielleicht auch so eine Art Verbindungsglied zwischen dem Menschen und dem Hohen Rat der Tiere geworden bist durch diese Aufgabe, was uns natürlich auch freuen würde. Wir werden einfach öfters miteinander zu tun haben. Wenn wir es vergessen haben, so zwickst du einfach die Miriam ins Knie.  

 

Deva:

Nein ich mach das liebevoller Miriam. Ich werde natürlich alles, was mir meine Geschwister auftragen, das werde ich euch weitergeben. Ich denke wir werden weiterhin eng in Kontakt bleiben und ich freue mich auf die Neue Zeit die nun kommen wird. Es ist ganz wundervoll und alles ist in Bewegung. Ich wünsche euch alles Liebe. Alle Liebe der Devas möge in eure Seite fließen. Alle Menschen, die diese Zeilen lesen, mögen in die Liebe eintauchen und wenn sie sich später damit verbinden, dann auch jederzeit diese Liebe wieder in ihren Herzen finden. Ja, das von mir.

 

Jakob:

Sei lieb umarmt und noch einmal ein herzliches Dankeschön für alles, was du für uns getan hast. Danke.

 

 

 

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