Jakob:
Die Deva der Rehe, eine der ganz wenigen Devas, der wir schon einmal begegnet sind, an einem wunderschönen verschneiten Tag in Reit im Winkel, wo wir etwas für die Rehe im Wald tun konnten. Dieses Erlebnis habe ich erst vor 2 Tagen aufgeschrieben. So treffen wir uns schon zum zweiten Mal.
Heute wollen wir ein wenig mehr reden, wo kommen die Rehe her, warum sind sie auf die Erde gekommen, mit welcher Aufgabe und wie sehen sie ihr Zusammenleben mit dem Menschen? Wir begrüßen dich ganz lieb und herzlich.
Deva:
Meine Lieben ich freue mich, dass wir uns heute an diesem wunderschönen Ort wieder sehen. Man möchte meinen wir suchen uns immer so schöne Orte aus, wo wir uns begegnen. Von all meinen Geschwistern soll ich auch euch grüßen und euch noch einmal ein liebes Dankeschön überbringen für die Heilung, die in dem Waldgebiet um Reit im Winkel geschehen durfte. Es war wunderschön. Wir haben natürlich auch von der LIEBE allen anderen Tieren im Wald etwas abgegeben. Nochmals ein ganz liebes Dankeschön.
Wir Rehe sind auf die Erde gekommen, um in der Nähe von lieben anderen Tieren zu leben, um mit den Bäumen zusammen zu sein und ein wenig auch mit den Menschen. Einige von unseren lieben Geschwistern leben auch in Gehegen, die von euch Menschen geschaffen wurden, dort werden sie liebevoll umsorgt und haben sehr viel Freiraum. Dort geben sie sich auch dem Menschen hin, einige von ihnen lieben es, wenn sie gestreichelt werden. Doch es sind nur wenige, die so den Kontakt zum Menschen suchen.
Es gibt auch ganz mutige, die sich als ganz kleines Kitz in die Nähe vom Menschen begeben, so dass sie vom Menschen gefunden und groß gezogen werden. Der Mensch hat hier die Absicht, wenn das Reh groß genug ist, es wieder im Wald auszusetzen. Doch wenn es dann darum geht, dass die zwei sich voneinander verabschieden sollen, so schauen sie sich tief in die Augen und so entscheidet sich dann meist der Mensch dafür, das liebe Reh zu behalten und das es in seiner Nähe aufwachsen darf.
Es sind jedoch recht wenige, die den Kontakt so zum Menschen suchen. Doch diese wenigen und auch die, die in den Gehegen groß werden und sich dem Menschen präsentieren, diese tun es für alle Rehe – für die Gemeinschaft. Jeder trägt hier ein Stückchen dazu bei, dass alle Informationen zusammengetragen werden und so müssen es nicht alle Rehe tun, nur die Freiwilligen.
Jakob:
Es sind ja diese wenigen, die auch dieses Bild vom Bambi gezeichnet haben. Es hat ja eine Generation von Kindern geprägt. Es kommt wohl daher, dass ein amerikanischer Präsident ein kleines Tier töten sollte und so ist ja mal diese Geschichte entstanden ist, wegen diesem einen kleinen mutigen Bambi, welches zum Menschen gegangen ist und ich glaube, es hat den Rehen auch sehr gut getan, diese Bambi-Geschichte.
Deva:
Es ist richtig, die Kinder lieben uns Rehe sehr. Dies ist sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass die Rehe in euren Märchen vorkommen und dass sie immer als liebevolle Wesen dargestellt werden, die die Kinder aus dem Wald führen, es sind immer die Lieben.
Jakob:
Wie ist die Energie bei den Rehen – das Verhältnis männliche und weibliche Energie? Ich meine männlich überwiegt leicht?
Deva:
Ja es ist richtig.
Jakob:
Strebt ihr wie die Menschen zum Ausgleich?
Deva:
Ja, wir streben den Ausgleich an.
Jakob:
Das große Geweih eines Hirsches, ist das der Ausdruck bei den Rehen für die Dominanz der männlichen Energie?
Deva:
Sie demonstrieren hier nicht die Macht gegenüber der Weiblichkeit, sondern hier geht es um die Präsentation der Männlichkeit unter seinesgleichen.
Jakob:
Wenn wir von Rehen sprechen, dann meinen wir sicherlich nicht nur Rot- und Dammwild, wie viele Seelen umfasst deine Gruppe? Sind hier auch Tiere dabei, auf die wir so gar nicht kommen würden, wie Tiere aus Afrika?
Deva:
Es ist richtig, unter anderem sind auch die Zebras, Gnus, Antilopen, Rentiere und Esel in meinem Reich zu Hause. Auch wenn sie auf den ersten Blick nicht unbedingt zueinander passen, doch wir kommen sehr gut miteinander aus. Der eine ist mehr oder weniger dicht beim Menschen.
Jakob:
Die Esel haben auch mit eine der ältesten Geschichten der Menschen, so denke ich.
Deva:
Hier findet auch ein Ausgleich statt. Diese haben sich bereit erklärt mit dem Menschen zusammen zu sein und dem Menschen als Transportmittel zu dienen. Sie tragen den Menschen und all seine Lasten – und dies im wahrsten Sinne des Wortes.
Jakob:
Wie kommt es, dass die Zebras bei der Deva der Rehe sind und nicht bei der Deva der Pferde, wo man sie viel eher vermutet?
Deva:
Ja mein lieber Jakob, ich weiß das ihr das Zebra als Abkömmling oder Kreuzung mit einem Pferd in euren Büchern vermutet. Doch dem ist nicht so. Die Pferde sind eine ganz eigenständige Tierart. Diesen gebührt es auch, dass sie ganz allein für sich eine Gruppe nach außen präsentieren. Diese so wisst ihr ja auch, haben eine ganz andere Aufgabe.
Jakob:
Ich hatte mich schon gefragt, zu welcher Deva diese Millionen Gnus, Antilopen und Zebras gehören? Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass sie zu der Deva der Rehe gehören. Es sind schon viele Tiere die in deinen Aufgabenbereich fallen.
Wenn wir einmal eine Einladung in unserem Briefkasten finden und zum Hohen Rat der Tiere eingeladen werden, wie würden wir dich erkennen?
Deva:
Ihr würdet mich als einen wunderschönen Hirsch erkennen.
Jakob:
Ist ja witzig, so wie es schon auf meiner Internetseite dargestellt wurde. Ich versuche die Tiergruppen so auch mit ihren Devas darzustellen, um auch so die Gespräche mit euch zu ehren und so darzustellen. Von welchem Planeten kommen die Rehe, Zebras und Gnus und auf welchem Planeten gibt es sie heute noch?
Deva:
Wir haben uns von allen Planeten zusammengefunden. Mittlerweile ist es so, dass wir alle auf allen Planeten verteilt sind. Wir sind nun überall vertreten.
Übrigens ist es auch ganz wundervoll, dass die Rentiere zu manch Festen vorfahren. Sie sind dann vor einen wundervollen Schlitten gespannt. Es ist immer ein sehr beeindruckender Anblick, wenn diese dann an uns vorüberziehen. Das wollte ich nicht unerwähnt lassen.
Jakob:
Wie spirituell sind die Tiere deiner Gruppe? Sind Rehe komplett an ihren Körper gebunden, so wie die meisten Tiere oder können sie ihren Körper verlassen und durch den Wald ziehen? Wer sind ihre Lieblingsgeschwister in unseren Wäldern? Mit wem unterhalten sie sich, außer natürlich mit den Bäumen, wo bekommen sie ihre Informationen her?
Deva:
Die Rehe können nicht aus ihrem Körper. Doch bei den Tieren in Afrika ist es so, dass sie in jeder Herde ein Tier haben, welches den Körper verlassen kann – es ist das Leittier. Es erkundet in der Ruhephase die nächste Weidefläche, so dass sie dann immer an den richtigen Ort ziehen, um dann auch für die ganze Herde genügend Fressen zu finden. Doch hier haben auch die Menschen den Tieren einen großen Dienst erwiesen, in dem sie diese Gebiete, also die Naturparks angelegt haben, so dass sie hier einen engen Kontakt zum Menschen haben können. Und das die Menschen die Tiere hier auch beobachten können. Z. B. im Ngorongorokrater, dort haben die Tiere so viel zu Fressen, dort ist es eigentlich gar nicht nötig, dass sie den Krater verlassen müssen. Dies ist natürlich für die Tiere auch sehr schön, dass sie nicht ständig umherziehen müssen und in der Umgebung bleiben können.
Nun noch zu den Rehen in euren Wäldern, diese bekommen ihre Informationen von der Eule, der Eichelhäher warnt oftmals die Tiere. Sonst geben die Vögel im Allgemeinen viele Informationen, auch die Hasen wissen gut Bescheid. Treffen sie einmal einen Igel und dieser hat seinen Winterschlaf beendet, so berichten sie ihm aus der Zeit, die er verschlafen hat. Dies ist immer sehr wundervoll mit anzusehen, wie liebevoll sie miteinander reden.
Nun werdet ihr euch sicherlich fragen, weshalb haben dann immer noch die Jäger die Möglichkeit, die Rehe zu schießen. Zum einen ist es so, dass hier die Möglichkeit besteht, das Rehe, die durch den Menschen krank wurden, ihre Erlösung finden, also eine schnelle Erlösung. Zum anderen ist es so, dass die Krähen die Rehe ablenken oder auch aufscheuchen. Die Rehe laufen dann direkt dem Jäger vor die Flinte. Sie sind sehr scheu und laufen los. Die Krähen oder auch Raben werden manchmal von der Finsternis benutzt und das finden wir auch nicht gut. Ihr wisst ja, dass die Jäger eine sehr aggressive Energiewolke um sich herum haben, auch das finden wir nicht gut. Doch wir hoffen, dass mit dem Einzug von dem Licht und der Liebe, die Jäger von dieser Energie eingehüllt werden und all ihre Aggressionen, die sie in sich haben loslassen können. Das wir dann in Harmonie in den Wäldern weiterleben können.
Jakob:
Kommen wir zu den Jägern. Wir wollen nicht anklagen, nicht belehren, sondern aufklären. Welche Argumente bringt der Jäger? Er sagt zum einen er schützt die Wälder vor der Entartung, also er schießt niederes Wild, also kranke Tiere. Du sagst ja selbst, dass dadurch einige Rehe eine schnelle Erlösung finden würden. Was wäre, wenn es die Jäger nicht geben würde?
Deva:
Ihr beide habt ja gerade erst begonnen, die Liebe und das Licht in die Welt hinaus zu tragen, davon können die Tiere im Wald zur Zeit noch nicht alle profitieren. Zur Zeit werden wir deshalb krank, weil die Menschen, und hier speziell die Jäger, ihre Energien von Aggression und Wut in den Wald tragen und weil die Menschen so viel Chemie auf ihre Felder spritzen. Dazu spritzen die Menschen auch sehr viel Chemie gegen die Schädlinge im Wald, wie ihr es nennt. Ohne den Menschen würden wir nicht krank werden.
Natürlich nutzen wir die Möglichkeit, dann unsere Inkarnation und somit unser Leiden, durch die Jäger beenden zu lassen, um dann wieder neu inkarnieren zu können. Ansonsten würden die Tiere lange leiden bis die Krankheit sie völlig kraftlos gemacht hat, sie können die Inkarnation nicht so einfach beenden.
Die Jäger sind somit Ursache und Erlösung unseres Leides.
Jakob:
Die Jäger sagen ja, sie hegen das Wild und sie halten die Anzahl auf einem verträglichen Niveau, damit es nicht so viel Verbiss gibt, damit die Jungpflanzen sich entwickeln können und damit nicht so viele Flurschäden auftreten. Der Jäger tut so, als würde es ohne ihn im Wald nicht funktionieren. Als wären die Rehe alle dumm und könnten ihre Anzahl und Futteranzahl nicht einschätzen.
Was möchte die Deva der Rehe hierzu sagen? Worum sollte sich der Jäger kümmern und was sollte er lassen. Ohne belehrend zu sein, wo irrt der Jäger einfach? Er füttert die Tiere im Winter, wenn es ein guter Jäger ist dann tut er das und hält die Futterplätze sauber und überbrückt so die harte Winterzeit. Es ist ja nicht alles schlecht, was hier passiert. Wie stellen sich die Tiere im Wald generell das Zusammenleben mit dem Jäger vor?
Deva:
Das der Jäger ein ganz schlechter Partner ist, so ist es nicht. Doch wir Tiere und hier spreche ich von allen, wissen ganz genau wie viel Tiere in der speziellen Umgebung satt werden und auch nur so viele Tiere werden dann in dem Gebiet groß gezogen. Hier ist natürlich noch dazu zusagen, das speziell in Waldgebieten, welche dann abgeholzt werden, es für eine kurze Zeit zu einem Überbestand kommen kann, wenn den Tieren der Lebensraum weggenommen wird. Doch ich denke, dies ist für euch verständlich. So schnell kann sich das Tier bzw. die Gruppe nicht einstellen und die Tiere, die dann hier leben, würden sich nicht so vermehren und schon wäre der Ausgleich geschaffen. So viel zur Vermehrung und zum Bestandschutz.
Das die Rehe sehr gerne das Grüne von den Bäumen und Sträuchern essen, ja das ist richtig. Doch sie wären auch hier so vernünftig und würden nicht alles abfressen, denn sie wissen genau, das sie so nur für kurze Zeit etwas zu fressen haben würden und dann wäre nichts mehr da. Also glaubt mir, die Rehe wissen sehr wohl Bescheid, wie viel sie fressen dürfen, um nicht hungern zu müssen.
Anders sieht es natürlich aus, wenn die Rehe gefüttert werden, dann können sie ohne Sorge das frische Grün abfressen, denn sie wissen, sie werden dann anderweitig versorgt. Deshalb sehen auch Freigehege so kahl aus und man könnte vielleicht den Eindruck haben, dass es generell so abgefressen wird, doch dem ist nicht so.
In Wäldern ohne Jäger ist die Harmonie zwischen den Tieren und dem Wald zu spüren.
Jakob:
Zerstört der Jäger diese Harmonie? Wie würden sich die Rehe ein Zusammenleben mit dem Jäger vorstellen? Ich glaube, hier wird es in Zukunft noch große Reibereien geben. Bruno der Bär hat uns hier den Spiegel vorgehalten.
Deva:
Zum einen das die Jäger nicht so viele Aggressionsenergien, welche sie um sich herum haben, in den Wald bringen und damit den Wald verunreinigen. Das ist schon erst einmal das Erste. Diese Energien, die dann schwer im Wald lasten, sie lasten auch auf uns und bedrücken uns und nehmen uns die Freude. Unseren jungen Rehen fehlt manchmal auch die Einsicht, wenn sie dann die schweren unverdaulichen Energien aufnehmen, dann essen sie gerne viel Grünes dazu, um in der Verdauung einen Ausgleich zu schaffen. Das ist nicht ganz unwichtig bei der Frage, weshalb so viel Grün gefressen wird. Speziell auch von den jüngeren Rehen, die haben noch nicht so das Verständnis.
Die Jagd um die schönsten Prunkstücke, das teilweise Jäger, die so einen schönen Hirsch in ihrem Wald haben, dass sie dann andere Jäger gegen Geld in ihr Revier einladen und diese dann dieses wunderschöne Prachtstück erlegen dürfen. Das ist die Gier um das Geld. Haben sie selbst so ein wunderschönes Stück geschossen, so möchten sie es am liebsten ausstopfen und es hinten auf ihrem Auto aufstellen, um es zu präsentieren. Doch meist begnügen sie sich damit, dass sie das Geweih zu Hause aushängen und sich darüber ergötzen, es jedem zeigen und freudestrahlend darüber prahlen. Das ist etwas, was uns alle bedrückt. Bei dieser Schönheit, die so ein prachtvolles Tier verkörpert, da fehlt uns allen das Verständnis, das so ein wundervolles Tier einfach so erlegt wird aus Lust und Gier, einfach nur aus dem Machtstreben heraus.
Jakob:
Resümee zur Jagd, es braucht keine Jagd. Der Wald würde auch sehr gut ohne den Jäger und seine Aggressionsenergien auskommen. Es braucht den Jäger nicht, um die Ordnung im Wald herzustellen. Ja gut, ich merke wohl dein Bemühen liebevoll zu sein und trotzdem deutliche Worte zu finden. Wir kommen nicht umhin, wir müssen das Thema ansprechen, weil es Ausmaße annimmt. Es sind ja nicht nur die wunderschönen prächtigen Hirsche in unseren Wäldern, es ist auch Jagdtourismus für Geld, die ja auch Geparden, Leoparden und Gnus schießen.
Kommen wir nun zu der freien Natur. Die Rehe haben hier in den Wäldern nur einen Feind und das ist der Mensch. Wie ist es in der Serengeti? Werden dort noch die Tiere, die von den Löwen erlegt werden gefragt? Wer wird gefragt, die Herde oder das einzelne Tier oder das Leittier? Wie findet es dort statt? Wir haben die eindrucksvollen Szenen am Wasserloch gesehen mit den Krokodilen. Wie ist die Information und die Verständigung der Tiere dort untereinander, wer gefressen wird?
Deva:
Dieses Tier stellt sich immer selbst zur Verfügung. Bsp. Löwe. Der Löwe ruft die Herde der Gnus und bittet das erkrankte oder verletzte Tier oder schwache Tiere, die nicht mehr mit der Herde mitkommen, diese stellen sich dann der Gruppe zur Verfügung. So geschieht es. Es wird niemals geschehen, dass ein Löwe ein Tier reißt ohne dessen Zustimmung. Das geschieht hier wirklich nicht.
Jakob:
Wenn man die Bilder des Jagens sieht, so kann man es sich gar nicht so vorstellen, weil der Mensch natürlich diese Kommunikation der Tiere auf der geistigen Ebene so wie seine eigene Kommunikation auf der geistigen Ebene vollkommen negiert und sagt, so etwas gibt es doch gar nicht. Weil die Tiere natürlich auch wegrennen und sich zur Wehr setzen. Deshalb kann der Mensch sich so etwas gar nicht vorstellen, dass es statt findet.
Deva:
Das sind wieder Beispiele, wenn sich keiner findet, also wenn kein krankes oder schwaches Tier dabei ist. Doch bleiben wir zuerst noch bei den kranken Tieren. Natürlich stellt sich das kranke Tier nicht dem Löwen gegenüber und schaut ihn dabei in die Augen. Diese werden dann auch noch weglaufen, so dass dann der Löwe sie von hinten erlegen kann. So müssen sie sich nicht in die Augen schauen.
Wenn nun kein krankes Tier in der Herde ist, dann ist es manchmal schwer, dann stellen sich fünf oder sechs zur Verfügung, sie sagen dann, wenn einer gehen muss, so gehe ich. Diese Tiere sagen zwar „ja“, doch auch das ist nicht so einfach. Sie werden zu einer Gruppe zusammenfinden und der Löwe entscheidet über die Beute. Der Geschickte kann dann entkommen und darf dann erst einmal durchatmen. Doch so bald der nächste Löwe oder das Krokodil kommt, so bald sie den Fluss überqueren müssen, dann stehen sie vor der nächsten Entscheidung - wer ist der Erste.
Aber so wie wir den Menschen hier in den Wäldern mit unserer unendlichen Liebe dienen, so dienen wir auch unseren Geschwistern in Afrika als Beute.
Jakob:
Ja, das ist ein schönes Schlusswort. Die reine wahre Liebe, von der der Mensch jetzt zum ersten Mal hört. Hoffen wir, dass es doch einige Menschen lesen und über viele Dinge nachdenken. Und dann vielleicht doch noch bewusster in den Wald gehen und dort auch einmal Liebe versprühen, obwohl sie glauben, dass sie dort eigentlich zu Hause ist.
Liebe Deva wir danken dir für dieses wunderschöne Gespräch. Wenn ich diese Internetseite über die Rehe, Zebras und Gnus schreibe, dann bitte ich dich einfach mit dazu und dann können wir noch einige Sachen besprechen. Wir umarmen dich ganz lieb. Grüße alle Tiere ganz lieb von uns. Wenn es irgendetwas gibt, wo wir euch helfen können, so scheu dich nicht zu uns zu kommen und uns um unsere Liebe zu bitten, die wir irgendwo hinschicken sollen. Wir machen es sehr gerne. Sei lieb umarmt von uns. Bis zum nächsten Mal.
Deva:
Seid ihr auch ganz lieb umarmt von mir und ich hülle euch ein in meine unendliche Liebe und ich freue mich auf ein Wiedersehen.