Das Gespräch mit der Deva der Nager 

Unser Gespräch mit der Deva der Nager

 

 

Hierzu gehören die Eichhörnchen, Ratten, Mäuse, Biber, Otter, Hasen, Hamster, Meerschweinchen, Chinchillas, Nerze und alle kleinen Pelztiere, Nutria usw.

 

Jakob: Wir begrüßen dich ganz herzlich du liebe Deva der Nager. Wie sieht die Deva der Nager aus?

 

Deva: Ich bin ein wunderschönes Eichhörnchen.

 

Jakob: Was möchtest du den Menschen sagen, denen, den ihr in der freien Natur begegnet, aber natürlich auch den Menschen ganz besonders, die die Nähe der Tiere suchen, die Ratten, Häschen, Mäuse und Hamster zu Hause haben? Was  sollen die Menschen verändern, was finden die Tiere gut, was finden sie nicht gut?

 

Deva: Ihr Lieben, zuerst einmal zu den Tieren, die ihr als Haustiere bezeichnet. Sie sind gekommen, um vor allem den Kindern ein Spielkamerad zu sein, um die Kinder zu trösten, LIEBE zu spenden und die Gedanken, die in den Familien, mittlerweile in allen Familien Einzug gehalten haben, um diese Energien aus den Kinderzimmern so gut wie möglich zu transformieren. Die Kinder vertrauen den Tieren all ihre Geheimnisse an, sie erzählen ihnen den Stress, den sie mit ihren Eltern, Geschwistern und Freunden haben. Die lieben Tiere hören ihnen geduldig zu und schauen ihnen dabei ganz tief in die Augen und spenden ihnen unendlich viel Trost und Liebe.

 

Die Tiere sind bemüht diese aufgenommenen Energien so gut es geht zu transformieren, doch bleibt ein Teil von diesen Energien an ihnen haften. Auf Grund dessen bleiben diese Haustiere nicht all zu lange bei ihnen. Mittlerweile ist es auch so, dass die lieben Gefährten Krebs bekommen. Wer sich damit beschäftigt wird sagen, so etwas gab es früher ganz ganz selten, heute ist es Normalität, dass die Haustiere an Krebs erkranken und dann mit diesem Krebs auch gehen.

 

Oftmals ist es so, dass die Kinder den Eltern in höchster Liebe diese Krankheit abnehmen wollten. Das Haustier hat sich dann dazwischen gestellt und hat dann dem Kind diese Krankheit abgenommen. Das Kind wollte dem Elternteil ebenfalls in seiner bedingungslosen Liebe diese Krankheit abnehmen, es sind alte Verabredungen und natürlich wird so auch Karma abgebaut. Das Tier hat ihm einfach dabei geholfen, es tat es in höchster Liebe. Wir würden uns sehr wünschen, wenn die Liebe in den Familien Einzug halten würde und die Gedanken der Angst, Wut und Neid, diese Gedanken liegen schwer auf den Familien. Eine Familie kann gar nicht so viele Haustiere haben, um die immer wieder neu produzierten Gedanken heraus zu reinigen.

 

Die Nager in der freien Natur, wie zum Beispiel die Eichhörnchen, die Biber oder aber auch die frei lebenden Ratten und Mäuse, die den Menschen wiederum so viel Angst bereiten, diese reinigen auf ihre Art und Weise die Natur von den Energien der Gedanken. Im Wald zum Beispiel sind es das Eichhörnchen und die Hasen, sie reinigen die Gedankenenergien, die die Jäger im Wald gelassen haben.

 

Die Biber reinigen das Wasser. Auch diese Energien, das wisst ihr ja, werden durch das Wasser übertragen. Die Biber und auch die Otter sind unter anderem auch dafür verantwortlich. Die Ratten und Mäuse, sie befreien die Wohngebiete von außen von diesen Energien z. B. in Großstädten. Nicht so oft sind sie in Eigenheimsiedlungen anzutreffen. Wenn sie doch dort anzutreffen sind, dann kann es zwei Gründe haben. Zum einen, das die Leute sie mit Futter anlocken. Doch sind sehr viele Ratten auf einem Grundstück, wo es nichts oder nur wenig zu Essen gibt, dann sind sie dort, weil sie dort ihre Reinigungsarbeiten durchführen.

 

All die Menschen, die dann die Ratten einfangen und damit die Ratten vernichten, diese vernichten im wahrsten Sinne den Reinigungstrupp. Sie sind dort hingekommen, um einen guten Zweck zu erfüllen, doch die Menschen produzieren dann umso mehr Angst. Deshalb lassen es dann auch die Ratten auf solchen Plätzen. Sie ziehen dann weiter, da es keinen Sinn macht, noch mehr Energien der Angst zu produzieren. Wo viele Ratten sind, sollten sich die dort lebenden Menschen Gedanken machen. Gedanken der Liebe und Freude. Dann haben wir Nager weniger zu tun und können uns mehr um andere Dinge kümmern.

 

Jakob: Was ist bei der Fütterung zu beachten?

 

Deva: Weniger Süßigkeiten und weniger Chips. Unsere lieben Haustiere nehmen natürlich an der Evolution ebenso teil, wie die Menschenkinder. Gern fressen sie ihren lieben Gefährten aus der Hand. Alles was der Mensch ist, das möchten auch sie essen. Sie sind Spezialisten im Teilen, die Chips essen sie auch gern, natürlich bekommt es ihnen nicht gut. Doch die Menschenkinder essen ja keine Haferflocken. Dafür gibt es im Kinderzimmer viel Schokolade und Chips. Wenn die Menschenkinder mehr Obst essen würden, dann könnten sie auch diese Teilen und das wäre für beide gut.

 

Jakob: Werden die Tiere ihre aufgesammelten Energien wieder los?

 

Deva: Ja, wenn sie wieder inkarnieren sind sie wieder rein.

 

Jakob: Wie ist das Verhältnis in der Tierwelt untereinander? Die Nager sind ja ganz oft Beutetiere, sowohl von Vögeln als auch von Schlangen. Besteht ein Kontakt zwischen der Schlange und der Maus, also zwischen Jäger und Beutetier? Wie muss man sich das vorstellen? Wird da gesprochen? Die Nager haben ja nicht die grausame Vorstellung vom Tod. Wie ist das Verhältnis zwischen Jäger und Beutetier?

 

Deva: Eigentlich sollte es so sein, dass sich die Tiere untereinander absprechen, bevor sie ein anderes Tier in ihre Nahrungskette aufnehmen. Aber es ist auch wie bei den Menschen, man hält sich nicht immer daran. Im Normalfall sprechen sich die Seelen vorher ab und stimmen einander zu. Wie ihr auch wisst, sollte das Gesetz des Schwächeren gelten, also das die kranken und alten Tiere erlöst werden. Es gibt auch die Möglichkeit, dass das andere Tier dem nicht zustimmt, weil es sagt: ich habe noch dies und das vor. War dann ein Tier schon sehr lange erfolglos auf Beutesuche und sieht dann einen Hasen und ist so hungrig, dann könnt ihr vielleicht verstehen, dass nicht gefragt wird. Sagt dann der andere nein, dann ist es ein klares nein und dann darf man sich nicht an diesem Tier vergehen. Und fragt man nicht, dann wisst ihr selbst.

 

Jakob: Kommt hier Egoismus auf, der hier in der Tierwelt Einzug hält?

 

Deva: Es nimmt immer mehr zu, dass die Tiere nicht fragen z. B. der Adler fragt vorher nicht das Kaninchen, er betrachtet es als seine Beute. Er könnte ja auch meinen, wenn ich nichts zu essen bekomme, dann muss ich verhungern. In so einem Fall denkt schon jeder an sich selbst. Das sind dann auch Energien, die von den Menschen kommen, die die Tiere aufnehmen.

Ganz am Anfang als der Mensch den Büffel noch fragte, bevor er ihn erlegte, war das anders. Hätte der Mensch keinen Büffel getroffen, so wäre er verhungert. So ist es schon richtig, dass die Tiere auch die Energien des Egoismus aufgenommen haben, die auf der Erde lasten. Im Laufe der Zeit veränderten sich auch die Tiere, natürlich bedingt durch diese Energien, deshalb ist es ja auch unser großer Wunsch, dass die Liebe Einzug hält und sich vieles verändert.

 

Jakob: Wie verhält es sich mit Nutztieren wie den Nerzen, die vom Menschen gehalten werden?

Warum inkarnieren Tiere in einer Pelztierfarm, wo sie gequält werden und all die schrecklichen Dinge geschehen, die man am liebsten nicht sehen möchte? Hat eine Tierart nicht die Möglichkeit hierzu nein zu sagen?

 

Deva: Wir möchten damit den Menschen einen Spiegel vorhalten und erst wenn alle Menschen auf den Pelz verzichten, also wenn kein Mensch mehr sagt: ich möchte gern einen Pelz tragen, dann haben wir etwas Großartiges erreicht. Dann ist auch eine Pelzfarm nicht mehr nötig, wir tun es für die Menschen. Ich weiß, es ist für euch unverständlich.

Glaubt nicht, dass die Menschen sich in solchen Pelzen wohl fühlen. Es sind hauptsächlich die Damen, die sich mit diesem Pelz schmücken wollen, aber die Neue weibliche Energie, wird dies nicht mehr zulassen.

 

Jakob: Ja dann danken wir dir ganz herzlich für dieses erste Gespräch, umarmen dich ganz lieb und bis zum nächsten Mal.

 

Deva: Habt euch wohl ihr Lieben.

 

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Miriam und Jakob www.tiergeschwister.de