Ein Erfahrungsbericht
Liebe Miriam,
lieber Jakob,
durch Jimmys Kranksein bin ich auf Euren Seiten gelandet und mit Heilung für
Tier und Mensch in einer Art und Weise in Kontakt gekommen, die in mir eine
große Resonanz und ein JA ausgelöst hat, dass Krankheit nicht irgendeine Laune
des Schicksals ist, sondern Wegweiser und Einladung für Wachstum, Tiefe,
Wahrheit und Lebendigkeit. Mit Eurer Unterstützung habe ich mehr über mich
gelernt, bin weiter gekommen auf meinem Weg zu meinem Potenzial und!!! Hund
Jimmy ist nicht nur gesund, sondern in auffallender Weise viel ausgeglichener
und friedlicher in sich selbst als vorher.
Jeden Tag schaue ich in ein fröhliches Hundegesicht, das ohne Schmerzen so
entspannt aussieht. Euch an dieser Stelle noch einmal großen Dank von Herzen für
einen Weg der Heilung für Erde, Mensch und Tier. Gern möchte ich Eure wunderbare
Arbeit unterstützen, damit immer mehr Menschen Mut finden, ihrer inneren
Wahrheit und Kraft zu folgen, statt ihre Macht bei Einrichtungen, Institutionen,
Ärzten und Tierärzten abzugeben.
Um es vorweg zu nehmen, es geht mir nicht darum, die Leistungen von Ärzten,
Tierärzten und Medizinern herabzusetzen oder gar in Frage zu stellen. Die
Medizin und die Tiermedizin leistet großes, aber sie reduziert Mensch und Tier
leider häufig auf eine rein funktionale Ebene. Sie versucht die Symptome der
Krankheiten einfach abzuschalten, so dass Mensch und Tier wieder funktionieren.
Ich glaube einfach nicht, dass die Schöpfung Krankheiten einfach „ohne Sinn“
entstehen lässt. Was macht es für einen Sinn, dass Krankheit keinen Sinn haben
soll? Krankheit einfach so, damit die Pharmaindustrie genügend Geld verdient?
Aber zurück zu Jimmys und meinem Weg. Jimmy ist heute ein 10jähriger Rüde, der
vor 8,5 Jahren aus dem Tierheim zu mir kam. Tiere, die ins Tierheim kommen
werden grundsätzlich kastriert. Jimmy war allerdings so kurz im Tierheim (7
Tage), dass er nicht kastriert wurde und ich hatte auch nie vor das zu tun. In
meiner Vorstellung war ein kastrierter Rüde kein wirklicher Rüde mehr. Über die
Jahre hatte Jimmy immer wieder Prostataentzündungen, nämlich wenn die Hündinnen
heiß waren. Die Therapie war in den Fällen stets die gleiche: Hormonspritze um
die Sexualhormone zu dämpfen, Antibiotika um die Entzündung der Prostata
einzudämmen. Vier Mal wurde Jimmy in den letzten Jahren in dieser Weise
behandelt. Hinweise der Tierärztin, den Hund besser kastrieren zu lassen,
überhörte ich bewusst, denn schließlich war meine Überzeugung, dass ein Rüde
nicht zu kastrieren sei. Bis Jimmy körperlich schwächer wurde, kaum noch
spazieren gehen wollte und schließlich völlig unkontrolliert Urin verlor.
Erneut suchte ich die Tierärztin auf. Diese überwies Jimmy zu einem Internisten,
der Blase, Bauchraum und Prostata per Ultraschall untersuchte. Schnell zeigte
sich im Monitor, Jimmys Prostata war voller Zysten. Der Tierarzt entnahm
Gewebeproben aus den Zysten der Prostata und der Blase. Nach diesem
Ultraschallbefund begann ich im Internet zu surfen. Die medizinischen Angaben
zur Behandlung von Prostatazysten waren alle gleich: Kastration ist die Therapie
der Wahl. Aber neben den Tierarztseiten fand ich auch die der
www.tiergeschwister.de. Ich begann zu lesen, weiter und weiter. Der Hinweis,
dass die Krankheiten der Hunde mit uns Menschen als Besitzer zu tun haben,
schreckte mich nicht. Im Gegenteil. Ich sehe Tiere in meinem Leben immer als
Spiegel. Auch das sie uns Aufgaben abnehmen und Wege zeigen wollen.
Dann habe ich Kontakt mit Euch aufgenommen und Euch um Hilfe gebeten. Ich hatte
und habe das Gefühl über Jimmy mit Euch mit etwas in Kontakt zu kommen, was mit
mir ureigen zu tun hat. Nämlich dass es da eine Kraft gibt, die größer ist als
wir und das uns diese Kraft führt, wenn wir es dann zulassen. Ihr habt mir dann
schnell geantwortet und Eure Unterstützung zugesagt.
Ich habe auf Euren Seiten zum Thema Energieausgleich nachgelesen und Euch einen
Betrag überwiesen, der sich für mich für solch eine mutige, große Arbeit stimmig
anfühlt. Spannend finde ich, wenn man den Preis im Vorfeld selber festlegen
soll; schnell festzustellen, was einem etwas wert ist und dass die Art und
Offenheit, in der man etwas gibt, selbst wiederum Einfluss auf das gesamte
Geschehen hat.
Dank Eurer Unterstützung ist mir dann sehr schnell klar geworden, dass Jimmys
Prostataerkrankung Hinweis für mich ist, mich mit den Themen Fruchtbarkeit,
Sexualität und Beziehung auseinander zu setzen. Mit meiner Projektion, ein
kastrierter Rüde sei kein „richtiger“ Rüde und meinem Dogma „der Hund wird nicht
kastriert“ hat Jimmy Prostataentzündungen durchstehen müssen, die nicht nötig
gewesen wären und schlimmer hätten enden können. Die Gewebeproben waren allesamt
negativ. Das heißt, die Zysten waren nicht tumorartig entartet. Noch einmal
Glück gehabt. Aber das Warnsignal war deutlich genug.
Nach Eurer Anleitung habe ich Jimmy erzählt, warum er kastriert werden muss und
was er für mich nun nicht mehr zu tragen hat. Vor acht Wochen ist Jimmy
kastriert worden. Die ersten sieben Tage nach dem Eingriff habe ich ihm die
Hände aufgelegt und nach Euren Anleitungen die LIEBE zur Unterstützung der
Heilung fließen lassen. Es war faszinierend zu spüren, wie Jimmy die aufgelegten
Hände genoss und sich in die Berührung hinein entspannte. Dann ging es im von
Tag zu Tag besser und nach etwa sieben Tagen wollte er die Hände nicht mehr so
lange und ausdauernd aufgelegt bekommen, so als wollte er sagen: „Jetzt ist gut,
jetzt will ich für mich wieder in die Welt losziehen“. Was genau da jetzt alles
passiert ist in den letzten Wochen? Ich spüre einfach eine große unterstützende
Kraft und die Gewissheit, dass es darum geht, alles mit Liebe anzunehmen, was in
unser Leben kommt.
Miriam und Jakob nochmals lieben Dank für Euren Mut und Eure Kraft.
Mit Grüßen von Herzen Eure Frauke
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