Jakob:
Herzlich Willkommen du liebe Deva der Kamele und der Giraffen. Wir hätten nicht gedacht, dass ihr zusammengehört. Seid herzlich umarmt von Miriam und Jakob. Ich glaube wir haben eine Menge zu erzählen. Die Kamele sind ja schon sehr sehr lange bei den Menschen, um ihm zu dienen, um seine Lasten zu tragen. Ich freue mich sehr auf das Gespräch und begrüße dich ganz lieb und herzlich. Du hast erst einmal das Wort.
Deva:
Seid auch von mir ganz lieb gegrüßt und da wundere ich mich ein wenig lieber Jakob, dass du meine liebe Schwester, die Giraffe, dass du meinst, wir beide wären uns nicht ähnlich. – Schmunzeln – nein, dass kann ich gar nicht verstehen.
Jakob:
Ich meine nur, weil die Giraffe Flecken hat und ihr halt keine Flecken habt und deswegen nur.
Deva:
Ich dachte schon du meinst wegen den Höckern. – schmunzeln – mit den Höckern hätte ich nun gesagt, du hast wohl noch keine Giraffe angeschaut, sie hat die Höcker oben auf dem Kopf. Ja was soll ich dir erzählen?
Jakob:
Wer gehört noch zu euch?
Deva:
Meine liebe Schwester die Giraffe und es gehören auch noch die Lamas zu uns, die bei euch, den Menschen etwas verrufen sind, ja und bei uns Kamelen, wisst ihr ja, dass es die mit dem einen und die mit zweien Höckern gibt. Also die Dromedare und ich weiß gar nicht, weshalb man mich mit den zwei Höckern als Trampeltier bezeichnet? Aber das habe ich den Menschen schon verziehen.
Jakob:
Dromedare, Lamas, Kamele und Giraffen. Von welchem Planeten kommt ihr?
Deva:
Wir sind alle, weil wir so liebevoll sind, von der Venus gestartet.
Jakob:
Wow. Mit welchem Auftrag seid ihr zur Erde gekommen?
Deva:
Die LIEBE zu verbreiten. Und wir möchten dem Menschen zeigen, dass wir mit ganz ganz wenig auskommen und das wir dennoch so ausgeglichen und liebevoll und kraftvoll sind. Wir nehmen dann auch noch dem Menschen all die Last ab und tragen diese noch. Und das in höchster Liebe. Das möchten wir dem Menschen zeigen. Aber das wissen auch die Menschen, die mit uns ganz eng zusammen sind. Die wissen das sehr wohl. Und vielleicht könnt ihr das ja jetzt auch noch verbreiten.
Jakob:
Wie spirituell sind die Kamele, Dromedare, Lamas und Giraffen? Wie sehr sind sie an den Körper gebunden? Wie sehr kann die Seele dem Körper vorauseilen?
Deva:
Auch wir können unsere Seele davon eilen lassen und die Seele kann dies tun ohne das wir dazu unseren Körper ablegen müssen. Es ist so wie bei den Elefanten. Wahrscheinlich sind wir uns deshalb auch so nah.
Jakob:
Wenn der Mensch sich vor sein geistiges Auge die Kamele projiziert, dann sieht er sie immer in der Umgebung von Wüsten und heißen Ländern. Das hat ja mehrere Aspekte. Die Wüsten sind ja auch nur das Produkt des Menschen und zeigen ja auch nur die Verwüstungen des Menschen auf der Erde an. Als das Kamel zum Menschen gegangen ist, wie sah die Erde da aus?
Deva:
Es war grün, es gab genügend Gras zu fressen, es waren überall wunderschöne alte Bäume. Die Bäume so wurde es uns gesagt, die ihr heute in euren Wohnungen als Bonsaibäume habt, so sahen die Bäume auch damals aus, in dieser Form, natürlich größer. Aber sie wuchsen anders, man sah ihnen die Weisheit an. Das nur so am Rande. Es war alles grün und es gab keine verbrannte Erde.
Auch die Vulkane kamen erst später, als die Erde noch gesund war, war alles grün und es gab genügend Wasser. Aber der Mensch, der Mensch zerstörte mit seinen Gedanken die Erde. Wenn dann natürlich die Erde das nicht mehr ertragen konnte, dann bekam sie an diesen Stellen Fieber, sehr hohes Fieber – wie ihr das nennt.
Die Energien wurden dort somit verbrannt. Die Erde wollte es auch an diesen Stellen nicht mehr, das ihr dort so wehgetan wird. Es soll auch ein Zeichen sein. Ein Zeichen für die Menschen, wie sehr sie der Erde schon wehgetan haben. Die Wüsten sind Mahnmale an die Energien der Menschen, um den Menschen zu zeigen, das dort wo sie einst so gewütet haben mit ihren Energien, dass dort kein Grashalm mehr wächst. Und wenn doch, dann sind es Pflanzen, die sich dann auch gegen den Menschen zur Wehr setzen, wie zum Beispiel die Kakteen oder alle stachligen Pflanzen. Sie schützen sich nicht vor den Tieren, nein sie schützen sich vor dem Menschen.
Aber für uns Kamele, wir möchten hier die Erde heilen, deshalb sind wir auch hier in der Wüste und heilen die Erde mit unserer Liebe. Wir kommen dann auch mit dem aus, was wir in uns gespeichert haben.
Jakob:
Das heißt ja, dass sich die Kamele erst nach und nach auf diese sandige wasserlose Zeit auf diesem Gebiet einstellen mussten. Es war ja früher nicht notwendig soviel Wasser zu speichern in ihrem Innern und mit so wenig auszukommen. Sie haben sich erst im Laufe der Evolution darauf eingestellt, auf die verwüstete Erde des Menschen.
Deva:
Ja genau. Wir wussten sehr wohl, dass wir eine große Aufgabe haben werden, aber dass es diese Aufgabe ist, das konnten wir uns dann doch nicht so vorstellen.
Jakob:
Da geht es dir, wie uns beiden. Wir konnten es uns auch nicht vorstellen, was uns auf der Erde wirklich erwartet. Wir waren dann auch überrascht, wie schlimm es ist. Aber wie ihr auch, so dienen wir dem Menschen in höchster Liebe und wollen heute nicht die Menschen auf die Anklagebank setzen, sondern einfach nur mahnen und sie daran erinnern, dass die Wüsten, die Verwüstungen der Erde sind. Und das die Kamele nicht als Wüstentiere der Evolution geboren wurden, sondern sich darauf eingestellt haben, auf die Verwüstungen des Menschen.
Ja ihr lieben Kamele, was gibt es da noch zu sagen? Ich möchte noch einmal auf das Thema der Hitze zurückkommen. Du hast es schon erwähnt, ich könnte es den Menschen auch selbst erzählen, weil wir es wissen, doch ich möchte, dass die Tiere den Menschen sagen, warum es in manchen Gebieten und Ländern so unerträglich heiß ist. Warum gibt es Länder, in den es unerträglich heiß ist und warum gibt es Länder, wie Deutschland?
Deva:
Ja, in den Ländern, wo es so unerträglich heiß ist – umso heißer, umso mehr Energien verbrennt dort die Erde. Die Erde ist ein Lebewesen, wie jedes andere auch. Wenn dann zu viele dunkle Energien, wie Aggression, Wut, Neid und all diese Energien der Habsucht und Gier ein Übermaß haben und damit die Erde bedecken, dann hat die Erde keine Möglichkeit mehr, dort frei zu atmen. Ihr wird jegliche Luft genommen und sie kann es nur noch mit hohen Temperaturen schaffen, diese Energien zu verbrennen. – Sie hat Fieber und sie ist auch wütend über diesen Zustand. Das könnt ihr euch gewiss vorstellen.
Ihr bleibt dort keine andere Wahl, als mit diesen hohen Temperaturen immer wieder die neu produzierten Energien zu verbrennen. Die Erde ist dort auch von Generationen her so belastet. Auch wenn die Menschen, die zurzeit dort leben, sich jetzt ändern und diese Energien nicht mehr produzieren, auch dann wird es noch einige Zeit dauern, bis sich dort die Temperaturen wieder abkühlen. Ebenfalls ist es so in den Ländern, so wie in Deutschland und all die anderen wie Frankreich, Schweden, dort wo es kühler ist. Nun denkt nicht, dass dort keine negativen oder dunklen Energien produziert werden, nein so ist es nicht. Die Erde hat schon eine dicke Schicht um sie herum, wenn es ihr auch dort zu viel wird, dann werden auch hier die Temperaturen angehoben.
Ja ich muss sagen, wenn sich nichts ändert und ihr habt es ja schon erlebt, wenn eine große andauernde Hitzewelle über das Land zieht, ja da möchte die Erde schon ein Zeichen setzen und an den Menschen rütteln und ihnen sagen, dass sie auf ihre Gedanken achten sollen. Vielleicht ist es so richtiger gesagt. Und da ja nun eine Neue Zeit anbricht, ein neues Zeitalter, so setzen wir alle sehr darauf, das ab nun eine Änderung in allen Ländern nach und nach einziehen wird.
Jakob:
Nun gibt es in diesen Ländern auch sehr viele reiche Menschen, die die Kamele und Dromedare, ich glaube hauptsächlich die Dromedare als Renntiere einsetzen, also richtig zu Dromedarrennen. Da werdet ihr ja gehalten wie Prinzessinnen und da wird euch ja wirklich jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Ich finde es recht ungewöhnlich, aber den Tieren scheint es ja auch irgendwie Spaß zu machen oder wie siehst du das?
Deva:
Wir tun dies ja nur für die Menschen. Die Menschen im Orient sind etwas ganz besonderes. Wir tun es für sie in höchster Liebe und wir werden von ihnen auch sehr mit ihrer Liebe belohnt, die sie uns entgegenbringen. Hier findet schon ein echter Ausgleich statt. Das sie als Reittiere benutzt werden, dass ist überhaupt kein Problem, dies machen wir total gerne. Wir laufen auch gern mal um die Wette und haben Freude dabei und mehr ist es nicht.
Jakob:
Ja schön, was gibt es noch zu sagen? Bleiben wir mal noch bei den Lamas. Bei den Lamas erinnern sich die Menschen sofort daran, dass sie spucken können, aber das tun die Menschen auch oft. Wie heißt es so schön, Kinder die sich anspucken kriegen Ziegenpeter. – schmunzeln – Ein toller Spruch, aber ich glaube bei den Lamas funktioniert das nicht, sie kriegen kein Ziegenpeter. Jedenfalls sind die Lamas auch recht dicht bei den Menschen und gerade in Südamerika sind sie ja als Lastentiere unentbehrlich. Wie geht es den Lamas?
Deva:
Die Lamas werden auch sehr vom Menschen geachtet. Sie bringen auch dem Menschen all ihre Liebe. Es ist mit der Liebe, die ihr in Deutschland euren Nutztieren gegenüber erbringt, überhaupt kein Vergleich. Ihr könnt euch das gar nicht so vorstellen. Sie danken schon den Tieren, wenn sie ihnen die Last auflegen und sie danken auch dem Tier, wenn sie ihm die Last wieder abnehmen. Auch so sind sie sehr liebevoll miteinander verbunden. Es ist ein schönes Miteinander.
Jakob:
Das ist schön zu hören, dass es Tiere gibt, die ein Leben mit dem Menschen haben, das ihnen gedankt wird und sie ihnen in Liebe dienen und ein schönes Resümee ziehen können. Es ist ganz wundervoll. Ja dann kommen wir zu deiner großen Schwester, der Giraffe. Warum hat die Giraffe so einen langen Hals?
Deva:
Damit sie das weite Land überblicken kann – schmunzeln -.
Jakob:
Das könnte sie doch auch so. Du hast gesagt, sie kann ihren Körper einfach verlassen und kann alles von oben betrachten. Was hat sich, ich wollte gerade sagen, was hat sich unser Vater dabei gedacht? Aber vielleicht kann man die Frage auch so stellen. Mit welcher Aufgabe ist sie gekommen und warum sieht sie so aus, wie sie aussieht?
Deva:
Lieber Jakob, da würde ich gern das Wort an die Leitseele der Giraffen weitergeben. Denn vielleicht kann sie dir einiges dazu sagen.
Jakob:
Das ist sehr schön, das haben wir noch nie gemacht. Wir haben noch nie mit einer Leitseele gesprochen, wir haben immer nur mit den Devas gesprochen. Ja dann begrüßen wir die Leitseele der Giraffen, ein Novum in unseren Gesprächen. Sei ganz lieb umarmt.
Leitseele der Giraffen:
Ja ihr zwei, ich hülle euch ein in all meine Liebe und ich freue mich, dass meine liebe Schwester, das Kamel, mir das Wort gegeben hat. Ich bin ein wenig unvorbereitet, denn ich stand nur daneben und lauschte euren Worten. Ich habe nicht gedacht, dass ich mit euch reden kann.
Als der Vater uns schuf hatte natürlich jeder die Möglichkeit einen Wunsch zu äußern. Ihr wisst ja, alles strebt zum Ausgleich und so ist es auch ihr. Es gibt Tiere, die recht kurze Hälse haben, ja es gibt sehr viele Tiere, die sehr kurze Hälse haben. Manche haben auch etwas längere. Für die mit den kurzen Hälsen, da musste es natürlich ein Gegenstück geben. Irgendwie wollte sich niemand dafür melden und da haben wir uns dazu entschlossen, dass die Giraffen alle kurzen Hälse durch ihren langen Hals ausgleicht.
Es ist nicht gerade einfach, das was auf der Erde ist zu fressen, aber wir haben es aus Liebe zu unseren Geschwistern getan. Die Flecken durften wir uns dann im Gegenzug aussuchen und so wollten wir auch im Gegensatz zum Zebra ganz anders aussehen. Wir wollten hier anders sein, als andere. So wie das Zebra auch und natürlich hat unser Vater uns diesen Wunsch erfüllt. Mal ganz unter uns, er konnte uns wenig abschlagen. Ja und mit dem langen Hals kann man das Land gut überblicken, das muss ich schon so sagen.
Natürlich können wir auch unsere Seele vorauseilen lassen, denn so lang ist der Hals ja nun doch wieder nicht. Aber ihr durftet ja auch schon einmal eine Giraffe ganz dicht bei euch sehen. Und euer Kopf konnte gar nicht so weit nach hinten geneigt werden, um die Giraffe wirklich zu betrachten. Ja es war unser großer Wunsch, dass sie sich ganz dicht zu euch begibt und wir hatten eigentlich gehofft, dass ihr sie berühren werdet. Na gut, habt ihr euch dann doch nicht getraut. Doch sie wäre stehen geblieben, sie kam eigens für euch. Sie hat euch mit sooo liebevollen Augen angeschaut.
Die Giraffen sind ebenfalls daran beteiligt die Liebe auszusenden und manche leben ja auch recht dicht bei den Menschen, doch es sind wenige.
Anmerkung: Wie schon auf einigen Seiten erwähnt, waren wir 2005 in Tanzania. Im Arusha Nationalpark trafen wir dann jene eben erwähnte Giraffe, die, wie ihr so eben hören konntet, sich eigens für uns an die Straße gestellt hatte und auf uns wartete. Sie stand wirklich am Straßenrand und blieb stehen. Wir konnten sie natürlich auch kaum fotografieren, weil sie ja direkt vor uns stand. Wir hatten sehr viele solche Erlebnisse mit Tieren in den letzten Jahren.
Wichtig an dieser Geschichte ist nur eins: wenn die Leitseele einer Tiergruppe dieses einzelne Tier darum bittet, dies oder jenes zu tun, dann wird es das auch machen. Nichts geschieht aus Zufall. Wir wussten das damals natürlich noch nicht. Die Liebe und Intelligenz ist in jedem einzelnen Tier vorhanden, das soll es uns zeigen.
Jakob:
Da es das erste Mal ist, das wir mit der Leitseele einer Tiergruppe sprechen, möchte ich mal ein Thema ansprechen, was ich für die Menschen auch gerade rücken möchte. Wenn ein Mensch eine Spezies betrachtet, sei es die Giraffe, das Zebra, das Gnu, die Antilope dann betrachtet er das Tier unter der Maßgabe, wer sind seine natürlichen Feinde? Man beachte das Wort – Feinde -. Du weiß worauf ich hinaus will? Tiere haben keine Feinde, aber das möchte ich nicht aus der menschlichen, mir erworbenen liebevollen Sicht erläutern, sondern ich würde gern einmal, das die Leitseele eines Tieres, die ja hauptsächlich in Afrika lebt, mit allen Tieren sprechen kann, mit allen Tieren Kontakt hat und die als ruhiges ausgeglichenes Wesen auch äußerlich schon zu erkennen ist. Das so eine Leitseele mal zu den Menschen spricht. Wie sehen die Tiere das, gibt es für sie Feinde? Wie betrachten sie Tiere, die Morgen eventuell ihr Junges fressen könnten?
Leitseele der Giraffen:
Wir sehen zum Beispiel in dem Löwen keinen Feind. Die Giraffe ernährt sich ja nun nicht von Fleisch, wir essen den ganzen Tag Grünes und wir dienen auch anderen Tieren als Nahrung. Wenn wir aus irgendeinem Grund verletzt sind oder altersschwach, dann sind wir auch froh, wenn wir schnell erlöst werden und nicht lange leiden müssen. So stehen wir auch den anderen Tieren als Nahrung zur Verfügung. Wenn natürlich der Löwe, so wie du das jetzt gesagt hast, unser Junges frisst, dann ist es meist so, dass es keine Chance zu überleben gehabt hätte. Aus diesem Grund bitten wir dann auch den Löwen oder andere Tiere, ihn von seinem Leid zu erlösen. Dann kommt es beim nächsten Mal wieder.
Jakob:
Ja das ist sehr lieb von dir, dass du es mal so darstellst. Der Begriff Freund und Feind, den gibt es bei den Menschen, den gibt es bei den Tieren nicht. Kein Mensch kann sich vorstellen, dass man aus Liebe ein anderes Tier darum bittet, das Junge zu fressen, weil es keine Chance hat. Der Mensch würde 17 Ärzte aufsuchen, um sein junges Kind zu retten, weil er nicht versteht, dass es besser ist seine Inkarnation abzubrechen und wieder zukommen.
Ja, das war noch eine ganz große Überraschung mit der Leitseele der Giraffen sprechen zu dürfen und es war natürlich ein wunderschöner Moment, als die große Giraffe an der Straße stand und das wir sie wirklich schon fast berührt hätten, wie du schon sagtest. Was hat es damit auf sich – Miriam hat sich immer wieder so entzückt darüber geäußert und gewundert, dass die Giraffen so wunderschöne lange Wimpern haben? Ich weiß nicht ob du das weißt, aber die Frauen hier, die verlängern sich manchmal die Wimpern, damit sie erotischer aussehen und hübsch wirken. Die Giraffen brauchen das nicht zu machen, sie sind von Natur aus sehr hübsch, mit sehr langen Wimpern ausgestattet. Haben sie eine besondere Bedeutung?
Leitseele der Giraffen:
Lieber Jakob, die Giraffen wollten so hübsch sein und da es für uns hier in der freien Natur nicht möglich ist diese Wimpernverlängerung machen zulassen – lautes Gelächter – hat uns unser Vater diesen Wunsch erfüllt.
Jakob:
- schmunzeln – ihr seid spaßig. Ja das ist nachvollziehbar und für jeden Menschen logisch.
Leitseele der Giraffen:
Ja ihr Lieben, jeder durfte sich seine Wünsche erfüllen lassen und diesen Wunsch hatten wir unter anderem. Und unser Vater hat uns diese Wünsche erfüllt.
Jakob:
Es ist wunderschön, das du das sagst. Ihr seid das Produkt eines Wunsches, eines Gedankens und es war euer eigener Wunsch so auszusehen und dieser Gedanke und dieser Wunsch wurden erfüllt, vom Vater. Ihr seid nicht das Produkt eines Evolutionsprozesses, es ist auch Evolution natürlich, aber ihr seid nicht aus irgendwelchen anderen Tieren entstanden und habt euch, weil unten keine Nahrung war jetzt lange Hälse wachsen lassen, sondern ihr seid das Produkt unseres Vaters. Ihr seid das Produkt eines Gedanken und eines Schöpfungsaktes. Es ist wundervoll wie du das darstellst, dass die Menschen das endlich verstehen mögen. Es ist eines unserer Hauptanliegen auf unserer Seite, dass die Menschen ihre göttliche Herkunft selbst begreifen und dann auch begreifen, das keine Tierart irgendwo hervorgegangen ist, sondern das sie alle nur eine Quelle haben, den Vater.
Was gibt es noch zu sagen? Die Giraffen in den Zoos, ich glaube den geht es gut, sie haben sich selbst dafür entschieden oder ist da irgendetwas was du den Menschen in den Zoos sagen möchtest, die euch natürlich betreuen. Die, die euch sehen kommen natürlich um euch liebevoll zu bestaunen.
Leitseele der Giraffen:
Dort werden wir ganz liebevoll umsorgt und all denen den wir manchmal den Hut wegnehmen, ihr Lieben, wir tun es, weil wir euch so sehr mögen.
Jakob:
Ja das ist ganz lieb, es war eine ganz wundervolle Überraschung. Wir danken dir ganz lieb du liebe Leitseele der Giraffen und umarmen dich ganz lieb und wünschen euch auf der Erde ein wunderschönes Leben mit viel Liebe. Wenn wir das nächste Mal wieder die Gelegenheit haben eine Giraffe zu sehen, dann rufen wir dich einfach mal mit dazu.
Kommen wir wieder zurück zu der Deva der Kamele und der Giraffen. Ja es war ganz lieb von dir, damit hast du ein Tor Vorsprung, vor allen anderen Devas. Das war uns bei niemand anderen vergönnt auch mal mit einer Leitseele zu sprechen. Es war eine ganz wundervolle Idee von dir. Wir danken dir ganz lieb dafür. Es ist ganz wundervoll. Es ist natürlich keine Wertung für die anderen, aber es war eine ganz wundervolle Idee von dir, für die wir sehr dankbar sind. Es war einfach schön. Wir umarmen auch dich du liebe Deva. Es war ein wundervolles liebvolles Gespräch und wir danken auch euch im Namen der Menschen für eure Liebe, für die Lasten die ihr uns abnehmt, für die Liebe die ihr uns schenkt, für die Wüsten, die ihr für uns reinigt und das sie eines Tages auch wieder grün sind. Seid herzlich umarmt und vielleicht haben wir ja mal die Gelegenheit auf einem Kamel zu reiten.
Deva:
Ja das wird euch gefallen. Es war auch für mich sehr schön mit euch zu sprechen. Meine lieben Schwestern, meine lieben Brüder (gemeint sind alle anderen Devas), ich weiß was ihr jetzt alles denkt, doch ich habe ihr deshalb das Wort gegeben, weil – ich habe in ihre treuen Augen geschaut und ach da wusste ich, es kann keine besser erzählen als sie selbst. Ja meine Lieben.
Jakob:
Ja, hab dich wohl du Liebe.