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Unser Gespräch mit der Deva der Insekten

 

Vorwort: Das Verhältnis der Menschen zu Insekten ist von je her belastet. Der Mensch betrachtet Fliegen, Mücken, Schaben und anderes Getier als unnütze Plagen auf der Erde. Aber auch diese Tiere haben nur eine einzige Aufgabe auf der Erde, mit ihrer LIEBE die Energien der Menschen zu reinigen.

 

Vor einigen tausend Jahren waren einige Insekten nicht mehr bereit, sich für ihre Liebe und Reinigung täglich aufs Neue vom Menschen tot schlagen zu lassen, und so hatten die finsteren Mächte auf der Erde leichtes Spiel. Die Folge davon war, dass sich eine Gruppe von Mücken und die Leitseele der Zecken vom Schöpfer abgewandt haben und einen Pakt mit der Finsternis eingegangen sind.

In der Tierwelt gab es bereits mehrere solcher Fälle, wie die Schlangen oder die Krähen und Raben, die sich vom Schöpfer abgewandt hatten, bzw., sich von der Finsternis benutzen ließen. Nie zuvor wurde jedoch mit Hilfe der Finsternis so aktiv gegen das Wohl der Menschen gehandelt. Das Ziel war, das die Menschen am Schöpfer zweifeln sollten, warum er ihnen solche Tiere schuf, die großes Leid über die Menschen brachten.

 

Auch tausende Jahre danach, ist so ein Ereignis noch nicht vergessen, sondern eine offene schmerzende Wunde in der Tierwelt, und besonders in der Geistigen Führungsetage der Tiere.

 

Die praktischen Folgen für die Menschen waren die Entstehung der Malariamücke und die heute bekannte Hirnhautentzündung durch Zeckenbisse. Beide Krankheiten sind das Ergebnis eines Giftes, das diese Tiere benutzen.

Miriam und Jakob wussten von all diesen Dingen nichts, als sie begannen, mit den Tieren zu reden. Die Deva der Insekten wurde an dem Tag unseres geplanten Gespräches in sehr schmerzvoller Weise wieder an die von den Menschen verursachte Trennung von ihren lieben Geschwistern erinnert und so teilte sie uns mit, dass sie nicht mit Menschen sprechen möchte. Darauf schickten wir ihr so viel Liebe aus unseren Herzen wie wir hatten, und so kam es, dass sie doch mit uns reden wollte.

 

Bitte lest diese Geschichte zu Ende, sie ist wundervoll und voller Liebe.

Am Ende sprechen wir auch noch über alle von Insekten verbreiteten Krankheiten.

 

Jakob:

Du liebe Deva, wir grüßen und umarmen dich ganz lieb und herzlich. Und auch an dich die Fragen, worin seht ihr eure Aufgabe, von welchem Planeten kommt ihr und wie seht ihr euer Zusammenleben mit dem Menschen? Wir sind ja hier zusammengekommen, um am Bewusstsein der Menschen zu rütteln und deswegen ist es natürlich ganz wichtig, dass auch die Deva der Insekten zu den Menschen spricht. Also sei noch einmal ganz begrüßt bei uns, und du hast das Wort.

 

Deva:

Ja ihr Lieben, eure Liebe hat mich überzeugt, dass ich nun doch das Wort an euch richte. Die Menschen sind nicht nett zu uns und deshalb wollten wir auch nicht das Wort an die Menschen richten. Zu unserer Aufgabe – zum einen dienen wir natürlich anderen Tieren als Nahrung, doch unsere Aufgabe ist es auch, all den energetischen Müll der Menschen zu beseitigen und auch die Nahrung, die die Menschen wegwerfen, auch davon die Erde zu befreien und letztendlich die Liebe zu verbreiten.

 

Jakob:

Die Insekten sind ja unglaublich viele, wie viele Leitseelen sind bei dir liebe Deva?

 

Deva:

Wie sollte es auch bei mir anders sein, ich habe zwölf Leitseelen und diese wiederum haben dann ihre Seelen, die sie dann führen.

 

Jakob:

Kannst du die zwölf Leitseelen benennen die bei dir sind?

 

Deva:

Das sind die Leitseelen der Fliegen, Mücken, Bremsen, Zecken, Termiten, Milben/Wanzen, Läuse, Flöhe, Schrecken, Ameisen, Fischen und Füßer.

 

Jakob:

Sind die Leitseelen der Insekten speziell für die Erde geschaffen worden oder kommen auch sie wie andere Tiere von anderen Planeten?

 

Deva:

Nein, wir sind eigens für die Erde gekommen, uns gibt es auf anderen Planeten nicht.

 

Jakob:

Dann lass uns doch mal mit den Vorurteilen der Menschen aufräumen. Der Mensch fragt sich natürlich, was habe ich dieser kleinen Mücke getan, damit sie mich sticht, mir das Blut aussaugt und ich eine so große juckende Wunde habe?

 

Deva:

Ja da fragt sich der Mensch, was hat er getan? Jeder Mensch produziert Energien, wir nehmen diese dann auf und wir befreien uns von diesen Energien, die Mücke speziell, indem sie die Energien in Form der dann entstehenden Beule dem Menschen wiedergibt. Und so ist dann diese Energie, die dunkle Energie, erst einmal bereinigt. Die Energie, die der Mensch dann durch sein Jucken und Kratzen wieder von sich gibt, die nehmen wir dann in Kauf, dass ist nicht das Problem. Aber all die dunklen Energien von Wut und Angst und Neid, ja diese bereinigen wir dadurch. Ja, es trifft nicht nur denjenigen, der diese Energie abgesondert hat.

Nun könntet ihr meinen es wäre ungerecht, aber es trifft meist die, die damit ganz gut klarkommen und ihnen diese dann auch nicht allzu lange Schmerz bereiten. Bei den Bremsen ist es anders. Die Bremsen fallen bzw. stechen überwiegend die, die diese Energien aussenden. Diese bringen sie also dorthin wieder zurück und dort werden dann die Überreste durch den Menschen entsorgt.

 

Jakob:

Es sind somit die Energien der Menschen, die die Mücken dazu bringen, die Menschen zu stechen. Ich frage mich jetzt natürlich, wenn du das Thema mit den Bremsen erwähnst, warum stechen sie auch Tiere, wo doch die Tiere eigentlich immer die LIEBE leben?

 

Deva:

Die Tiere, speziell z. B. die Pferde, erklären sich dann dazu bereit, diese Energien aufzunehmen, denn eigentlich müsste ja die Bremse den Reiter stechen, aber das liebe Pferd weiß das sehr wohl und erklärt sich dann bereit, diese Beulen auf sich zu nehmen und diese dann zu verarbeiten.

 

Jakob:

Von wem hätten wir das erfahren können, wenn nicht von dir, liebe Deva, das es immer nur unsere eigenen Energien sind? Nun sind ja Miriam und Jakob ein Paradebeispiel dafür, dass wenn es eine Mücke die Wahl hat, dann setzt sie sich zu Miriam – schmunzeln -. Jakob wird davon überhaupt nicht betroffen. Was heißt das nun, unterscheidet ihr welche Schwingung sie haben oder wie sie körperlich mit diesem Stich umgehen können?

 

Deva:

Von der Schwingung können wir nicht so ausgehen, aber wir wissen sehr wohl, welcher Mensch das Gift gut abtransportieren kann und dem geben wir es in Form eines Stiches und spritzen es ihm ein.

 

Jakob:

Ja gut, dann tragen die Menschen insgesamt die Energien ab, der eine produziert sie und der andere muss sie verarbeiten. Wo hat der Mensch noch mit Insekten zu tun, die ihn besonders stark zwicken können, gehören zu euch auch die Ameisen?

 

Deva:

Ja.

 

Jakob:

Wonach suchen sich die Ameisen aus, ob sie in ein Haus gehen und dort einen Pfad anlegen?

 

Deva:

Hier tragen die Ameisen die Energien aus dem Haus wieder raus. Irgendwann würden sie es auch schaffen diese Wohnung von den Energien zu befreien, wenn diese dort nicht mehr produziert werden würden. Aber hier lässt sich der Mensch immer wieder etwas neues einfallen, um die Ameisen an ihrer Arbeit zu hindern.

 

Jakob:

Nun gibt es ja auch sehr viele Ameisen im Wald, wo sie große Ameisenhaufen anlegen. Um welche Energien kümmern sie sich da?

 

Deva:

Auch die Waldameisen reinigen den Wald von all den Energien, die im Wald produziert werden. Und auch die Tiere des Waldes, also die Rehe, Hasen oder auch Wildschweine, bringen die Energien zu dem Ameisenhaufen. Der Ameisenhaufen ist nach oben etwas schmaler und unten breiter, er stellt eine Pyramide dar. Die Energien können dann dort transformiert werden und werden in Liebesenergien umgewandelt. Da freuen wir uns auch sehr, dass die Menschen diese Ameisenbauten nicht zerstören.

 

Jakob:

Die Menschen wissen nicht, was ihr da tut, aber sie wissen trotzdem, das ihr Gutes tut und sie bezeichnen euch ja auch als die Polizei des Waldes. Interessant finde ich besonders, dass die Rehe, Hasen und Wildschweine euch ihre Energien geben, damit ihr sie umwandelt. Mich überrascht, dass die Tiere das nicht selbst tun, oder tun sie es nur, wenn sie zu viele Energien aufgenommen haben, die sie selbst nicht verarbeiten können?

 

Deva:

Ja, diese würden schwer auf den Tieren lasten und deshalb bringen sie uns diese. Für uns stellt das überhaupt kein Problem dar.

 

Jakob:

Nun gibt es aber auch Ameisen die im Dschungel leben, Blattschneiderameisen z. B. da bringen ja keine Tiere Energien, welche Aufgabe haben die?

 

Deva:

Diese verbreiten die Liebe, sie schicken die Liebe über das Land und sie sind natürlich dort wieder Nahrung für andere.

 

Jakob:

Bleiben wir mal bei den Insekten, die auch in unseren Häusern leben, oder leben möchten. Kommen wir mal zu den Fliegen. Der Mensch fragt sich natürlich, die Welt da draußen ist so wundervoll und so groß, warum kommt diese Fliege in mein Zimmer und fliegt dort immer um diese Lampe herum? Was soll das? Warum zieht ein Haus, ein Zimmer immer diese Fliegen an?

 

Deva:

Erst einmal zu den ganz normalen Fliegen. Diese wird durch die Energien angezogen, umkreist die Energie und kann so auch etwas von der Energie aufnehmen. Manchmal ist es aber auch einfach so, dass sich Fliegen von Menschen angezogen fühlen. Die Fliegen necken dann auch ein wenig den Menschen.

 

Jakob:

Solche kenne ich.

 

Deva:

- schmunzeln – sie haben dann auch ihren Spaß mit den Menschen. Oftmals ist es dann auch so, dass sie nicht wissen, wann der Spaß zu Ende ist. Sie werden dann übermütig. Auch da gibt es dann wieder vom Menschen wundervolle Dinge wie z. B. ein Fliegengitter, mit dem dann der Mensch auf die Fliege schlägt und tja, wenn dann die Fliege nicht schnell genug ist, dann ist ihr Leben beendet. Sie kommt natürlich wieder, aber es bedarf dann schon ein paar Tage.

 

Jakob:

Welche deine Geschwister sind noch sehr nahe beim Menschen?

 

Deva:

Ja, die Gärfliegen fallen mir da noch ein. Die Gärfliegen halten sich nur dort auf, wo sie Arbeit wittern. Deshalb ein Tipp für den Sommer, lasst bitte euer Gemüse und Obst nicht in der Wärme liegen, denn so ist es später nicht so genüsslich. Daran möchten euch eigentlich die Gärfliegen erinnern, wenn sie zu euch kommen.

 

Jakob:

Mir fallen da noch zwei Insekten ein, die Krankheiten zu den Menschen bringen. Das ist zum einen natürlich die Malariafliege und zum anderen die Zecken, die bei den Menschen Hirnhautentzündung auslösen. Es wäre schön, wenn du zu diesen beiden Themen noch etwas sagen könntest.

 

Deva:

Wenn ein Mensch Gedanken der Ausweglosigkeit hat und es ihm eigentlich recht wäre, wenn seine Inkarnation beendet wäre, dann hätten solche Menschen die Möglichkeit, durch den Zeckenbiss auch zu gehen. Aber eure Medizin ist ja hier in der Lage das zu verhindern und so kommt es nur selten soweit. Aber solche Menschen sollten dann auch den Mut haben, eine Veränderung in ihrem Leben vorzunehmen.

 

Bei der Malariastechmücke ist es etwas anderes. Das sind Mücken, die mit der Finsternis einen Pakt geschlossen haben. Diese leben auch nicht mehr in meinem Reich. Sie allein können sich daraus wieder befreien. Sie dachten einst, dass sie Karma für die Menschen abtragen, aber sie haben sich hier täuschen lassen.

 

Menschen die in diesen Ländern leben, werden mittlerweile auch nicht so lebensbedrohlich krank. Menschen jedoch, die dort normalerweise nicht leben, für die ist es schwerer, die können dabei auch ihr Leben lassen.

 

Jakob:

Trifft es bestimmte Menschen?

 

Deva:

Es trifft auch viele Menschen, die eine gute Energie haben, denn die Finsternis möchte ja etwas bezwecken damit. Wie gesagt, ich hoffe sehr, dass sie bald erwachen und sich davon auch wieder lösen können.

 

Jakob:

Das ist ja nun nicht der erste und wahrscheinlich auch nicht der letzte Fall, den Miriam und Jakob zu hören bekommen, in dem sich Tiere vom Schöpfer abgewandt haben. Glaubst du das wir etwas tun können für die Rückkehr dieser Mücken und damit für die Ausrottung der Malaria?

 

Deva:

Lieber Jakob, ich kann dir nur sagen, sie sind noch nicht soweit und sie würden es noch nicht einsehen.

 

Jakob:

Gut, klare Aussage. Dann müssen wir noch ein bisschen warten.

Wenn es keine weitere Tierart gibt, über die die Menschen hier etwas lernen können, sollen, dürfen, dann natürlich auch an dich die Frage, die ich eigentlich sonst immer am Anfang stelle, in welcher Tierart erkennen wir die Deva der Insekten?

 

Deva:

Ich bin eine zarte Mücke.

 

Jakob:

Ja gut, wir danken dir ganz herzlich und umarmen dich ganz lieb.  

 

Deva:

Ja auch ihr zwei, es wäre schön, wenn die Menschen nun die Insekten mit anderen Augen betrachten würden. Wenn ihr die Seite gestaltet, so werde ich mich zu euch gesellen.

 

Jakob:

Schön, ja wir danken, dir bis zum nächsten Mal du Liebe.

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Die Aussage der Deva, dass es zwei Leitseelen im Tierreich gibt, die es sich zum Ziel gesetzt hatten, den Menschen zu schaden und die noch nicht so weit sind wieder zurückzukommen, war für Jakob so nicht annehmbar. Es war klar, dass  Jakob mit diesen Leitseelen sprechen wollte. So informierten wir die Deva der Insekten und unseren lieben Brüder von Jakobs Plan. Kein lichtvolles Wesen würde von sich aus diese Leitseelen rufen und uns dabei begleiten.

 

So riefen wir zwei Tage später die beiden Leitseelen der Malariamücke und der Zecken.

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Jakob:

Wir rufen heute die Leitseelen der Malariamücken und der Zecken. Liebe Schwestern, wir bitten euch heute zu uns. Wir sind Miriam und Jakob, es wäre für uns eine große Freude, wenn wir uns heute mit euch unterhalten dürften.

 

Leitseele:

Hallo ihr zwei, ihr habt uns gerufen, nun sind wir da.

 

Jakob:

Das ist sehr schön. Kennst du uns?

 

Leitseele:

Ja.

 

Jakob:

Woher?

 

Leitseele:

Wir haben gestern vernommen, dass ihr mit uns sprechen wollt. So waren wir gestern, als wir euren Ruf erhörten doch sehr erstaunt und so haben wir uns auf den Weg gemacht zu euch, und ja, wir haben euch gestern belauscht. Und auch heute waren wir den ganzen Tag bei euch.

 

Jakob:

Das ist schön. Ich möchte mal ein bisschen was über uns erzählen, weil wir haben ja euch gerufen und nicht ihr uns. Wir dürfen mit allen 24 Devas der Tierwelt sprechen und möchten diese Gespräche für alle Menschen ins Internet stellen. Dabei haben wir erfahren, dass es zwei Leitseelen gibt, die nicht bei ihrer Deva sind.

Dann kam einfach Neugierde auf und ich wollte hören, was bewegt die Leitseele einer Tiergruppe sich vom Schöpfer abzuwenden, sich von ihrer Deva abzuwenden und den Menschen zu schaden? Was hat euch bewogen diesen Weg zu gehen?

 

Leitseele:

Es waren die Menschen, die uns dazu bewogen haben, nicht mehr mit ihnen zusammen zuarbeiten. Wir waren mit dem, wie es auf der Erde war, mit dem Zustand nicht mehr zufrieden. Dann ergab sich für uns die Möglichkeit, dass wir daran etwas ändern können, das wir die Menschen zum Nachdenken anregen können. Da fanden wir in unseren Reihen keine Einigkeit, denn unsere Geschwister, die anderen Insekten, diese sind ja dazu da die Energien, die die Menschen produzieren, diese immer und immer wieder zu beseitigen. Dazu waren wir nicht mehr bereit. Wir haben uns dann etwas täuschen lassen. Es wurde uns ein Angebot gemacht, dass wir den Menschen gleiches tun sollen.

 

Jakob:

Ihr solltet den Menschen schaden.

 

Leitseele:

Genau.

 

Jakob:

Was glaubt ihr, was ihr erreicht habt auf eurem Weg? Ihr seid ja mit einem bestimmten Ziel umgekehrt auf eurem Weg. Was hat sich daran für euch erfüllt?

 

Leitseele:

So wie wir immer und immer wieder unsere Arbeit einst beenden mussten, weil wir vom Menschen geschlagen wurden, so haben wir es dem Menschen wiedergegeben. Viele sind durch unsere Stiche umgefallen.

 

Jakob:

Was hat euer Handeln auf der Erde geändert? Ihr habt es den Menschen heimgezahlt und euch an ihnen gerächt. Aber so zwei große Leitseelen wie ihr, die sind doch nicht auf der Erde um sich zu rächen. Die möchten doch was bewegen,  was habt ihr erreicht beim Menschen?

 

Leitseele:

Das war ja auch der Anfang, und dann wollten wir zurück, wir hatten es eingesehen, dass es dumm von uns war und so keine Veränderung zu erreichen ist.

 

Jakob:

Warum seid ihr nicht zurückgekommen, was hat euch daran gehindert oder wer hat euch gehindert?

 

Leitseele:

Wir überlegten damals sehr wohl und es viel uns auch nicht leicht die Seiten zu wechseln, aber auch unsere Geschwister wollte uns nicht mehr, und deshalb taten wir es.

 

Jakob:

Ich muss mal eine Frage stellen? Inwiefern seid ihr frei in euren Entscheidungen? Ihr habt ja einen Pakt mit der Finsternis geschlossen, inwiefern seid ihr daran gebunden? Ganz ehrlich.

 

Leitseele:

Es ist das Gift was wir in uns haben.

 

Jakob:

Das Gift symbolisiert quasi die Finsternis.

 

Leitseele:

Dann könntet ihr sagen, dann stecht doch den Menschen nicht, doch das geht nicht, wir ernähren uns davon.

 

Jakob:

Aber das ist doch kein unabänderlicher Zustand. Die Mücken in Deutschland stechen uns doch auch.

 

Leitseele:

Aber sie tragen nicht das Gift in sich, welches wir haben.

 

Jakob:

Aber ihr könntet doch ohne dieses Gift wieder inkarnieren?

 

Leitseele:

Nein das geht nicht.

 

Jakob:

Warum nicht?

 

Leitseele:

Hier sind wir nicht frei in unseren Entscheidungen. Wir haben einen Pakt geschlossen.

 

Jakob:

Erzähle mir von dem Pakt.

 

Leitseele:

Da wir nicht von unseren Geschwistern aufgenommen wurden, bekamen wir dieses Angebot. Es war schon Rache gegen unsere Geschwister auch und gegen die Menschen und auch gegen den Vater, denn er hatte dem zugeschaut und hat nichts dagegen getan.

 

Jakob:

Ich steck da nicht drin in dieser alten Geschichte und möchte sie auch hier garnicht ausbreiten. Ich frage mich und ich frage euch, wo ist euer Platz liebe Schwestern? Wo ist euer Platz in der Neuen Zeit? Ich habe kein Problem mit Zecken und ich habe auch kein Problem mit Malariamücken. Das ist alles nicht mein Problem, aber wo ist euer Platz?

 

Leitseele:

Ja, wo ist unser Platz? Sag du es uns, wo sollen wir hin?

 

Jakob:

Ich kann mir gut vorstellen, das euer Platz wieder an des Vaters Tisch ist. Ich kenne nicht die Bedingungen und Einzelheiten, das muss alles verhandelt und beraten werden, aber entscheidend ist doch, wenn ihr wieder liebevoll aufgenommen werdet, wollt ihr dann wieder zurück? Das wäre doch der erste ganz entscheidende Schritt.

Was dann wird, das werden wir sehen. Wir haben alle Zeit der Welt, wir brauchen heute keine Entscheidungen treffen. Vielleicht lassen wir es alle erst einmal sacken. Ihr setzt euch beide zusammen und schaut welche Weg es gibt.

 

Leitseele:

Also wir möchten uns dazu erst einmal beraten.

 

Jakob:

Das ist gut, macht das. Lasst das alles erst einmal sacken, es war eine Menge an Information und wenn ihr möchtet das wir uns dann zusammensetzen, dann kommt zu uns.

 

Leitseele:

Genau

 

Jakob:

Ich danke euch erst einmal ganz lieb, dass wir mit euch sprechen durften und egal was dabei heraus kommt, wir können sagen wir haben es versucht. Seid ganz lieb umarmt liebe Schwestern, nehmt euch ein bisschen von unserer Liebe mit und dann habt euch wohl bis bald.

 

Leitseele:

Bis bald ihr zwei.

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Dann vergingen zwei Tage, bis sich die beiden Leitseelen wieder bei uns meldeten. Es war ein sehr liebevolles Gespräch und wir haben auch dieses Gespräch aufgezeichnet. Am Abend haben wir dann die Deva der Insekten gerufen und ihr angeboten, ihr dieses Gespräch im Original vorzuspielen. Sie hatte schon alle ihre lieben Geschwister, alle Leitseelen der Insekten mitgebracht und sie lauschten nun den wundervollen Worten ihrer verloren geglaubten Geschwister.

___________________________

 

Jakob:

Ja ihr lieben Schwestern, die Leitseele der Zecken und die Leitseele der Malariamücken. Herzlich willkommen bei uns und schön, dass ihr euch noch einmal meldet und wir horchen erst einmal zu, was ihr so zu berichten habt.

 

Leitseele:

Ja ihr Lieben, wir haben die Zeit auch sehr sinnvoll genutzt und haben erst einmal überlegt, was wir wollen. Wir sind dann sehr mutig gewesen und haben all die zusammengerufen, mit denen wir einst den Pakt geschlossen hatten.

 

Jakob:

Das ist wirklich mutig.

 

Leitseele:

Ja es war für uns nicht einfach.

 

Jakob:

Das will ich glauben.

 

Leitseele:

Wir haben gespürt, dass es eine Neue Zeit ist, eine Zeit der Veränderung. Wir wollten an diesem Neuen, an der Veränderung teilhaben und wollten auch hier etwas verändern, wollen wieder die Gemeinsamkeit mit unseren Geschwistern ansteuern.

Dann riefen wir die Mächtigen, mit denen wir einst den Pakt geschlossen hatten. Es scheint nicht so einfach zu sein, wie wir uns das vorgestellt hatten. Ihr wisst ja, das Gift von dem wir ja auch sprachen, dass dies auszutauschen wäre. Doch der Pakt sieht so aus – wir können das Gift nur dann austauschen, weil es ja auch ein Symbol sein sollte für die Menschen, wenn die Menschen die Liebe in ihrem Herzen tragen und nicht nur zwei Menschen, sondern die überwiegende Zahl der Menschen. Das scheint für uns dann doch erstmal in weite Ferne zu rücken. Wir wollten hier auch nicht lange warten und euch das auch so mitteilen.

 

Jakob:

Kanntet ihr diesen Pakt nicht bis ins Detail, dass ihr euch dort zusammensetzen musstet? Vielleicht eine naive Frage, aber warum braucht ihr die Wesen der Finsternis dazu, um zu wissen wie die Bedingungen sind?

 

Leitseele:

Wir hatten gehofft, dass im laufe der Zeit, wo nun auch eine Veränderung eintritt, dass sich auch hier etwas verändert hat. Wir wussten sehr wohl, dass wir einen Pakt geschlossen hatten und wir uns von den Menschen abgekehrt hatten und dies ganz bewusst, weil die Menschen...

 

Jakob:

Ja der Grund ist ja klar.

 

Leitseele:

Es war für uns auch nicht so, das wir zu dieser Zeit an die Rückkehr dachten.

 

Jakob:

Es war ja auch nicht vorstellbar, dass es jemals zwei Menschen geben wird, die euch in allerhöchster Liebe rufen.

 

Leitseele:

Ja und von daher hatten wir nie in irgendeiner Weise daran gedacht zurückzukehren. Als wir den Pakt geschlossen hatten, war das uns auch völlig egal. Doch nun sind wir erst einmal daran gebunden. Wir denken, das unsere Rückkehr nicht unmöglich ist, wenn sehr viele Menschen die Liebe in ihren Herzen tragen, dann kehren wir in höchster Freude, in höchster Liebe wieder zu unseren Geschwistern zurück. Wir würden uns freuen, wenn dies vielleicht gar nicht mehr allzu lange dauern würde. Ihr wisst, wir reden hier nicht von Wochen, nicht von Monaten und auch nicht von wenigen Jahren. Vielleicht dauert es auch noch ein Jahrzehnt.

 

Jakob:

Es wird schon noch einige Zeit dauern, aber was sind zehn Jahre, gegen einige tausend. Deswegen sehe ich es als ganz wunderbare Aussicht. Und wenn ihr möchtet, ja dann teilen wir das euren Geschwistern mit.

 

Leitseele:

Es ist uns eine große Freude, wenn ihr es unseren Geschwistern mitteilt.

 

Jakob:

Ja, das machen wir gerne.

 

Leitseele:

Sagt ihnen, dass wir uns schon jetzt sehr freuen, auf unsere Rückkehr.

 

Jakob:

Das sind gute Aussichten, es gibt keinen Grund zur Traurigkeit. Es war richtig euch zu rufen und es war eine sehr liebevolle und mutige Entscheidung von euch, in dieser Form darauf zu antworten. Wir danken euch sehr.

 

Leitseele:

Wir danken auch euch, dass wir in so einer Form die Gelegenheit hatten, darüber nachzudenken und dass wir durch euch nun wissen, dass wir wieder zurückkehren werden. Danke.

 

Jakob:

Seid herzlich umarmt ihr beiden.

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Es war ein langes Schweigen nach diesen Worten. Alle waren sehr gerührt und eigentlich wollte niemand etwas sagen. Auch wir waren sehr gerührt von dieser Aussicht, dass nun bald alle Geschwister der Insekten wieder zusammen sind. Die Tiere rechnen nicht in Menschenleben, für sie sind Jahre ein Gongschlag und so sehen sie den Moment viel eher kommen als wir Menschen.

Es ist die Liebe die den Kosmos bewegt, die die Blumen erblühen und die Vögel zwitschern lässt. Seit tausenden und aber tausenden von Jahren dienen die Tiere, vom großen Elefanten bis zur kleinsten Mücke, den Menschen mit ihrer Liebe.

Reicht den Tieren die Hand, sie warten darauf, mehr als auf alles andere.

 

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Weitere Krankheiten, die durch Insekten übertragen werden.

  • Indischer Pestfloh - Pest

  • Raubwanzen - Chagas Krankheit

  • Tsetsefliege - Schlafkrankheit

  • Wadenstecherfliege

  • Gelbfiebermücke

 

Alle diese Krankheiten sollen den Menschen anzeigen, in welchen Gebieten sehr schlechte energetische und physische Verhältnisse herrschen.

 

 

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Miriam und Jakob www.tiergeschwister.de