Jakob: Liebe Schwester, du Deva der Fische wir freuen uns, dass du unsere Einladung angenommen hast und über uns den Menschen etwas dazu sagen möchtest, wie die Fische ihre Rolle auf der Erde sehen, wie die Fische den Menschen sehen, über ihre Aufgabe in den Flüssen, Meeren und Aquarien. Wir stellen uns vor, dass die Deva der Fische, eine mächtige Deva ist, denn schließlich sind ja über 70 % der Erdoberfläche Wasser, d. h. du hast also viel mehr Tiere, als jede andere Deva.
Aber zunächst einmal, wie sieht die Deva der Fische aus?
Deva: Ihr Lieben, ich freue mich, dass ihr mich gerufen habt und das auch ich euch begrüßen darf. Die Deva der Fische ist ein schöner Hecht.
Nun möchte ich euch über uns erzählen. Zuerst einmal zu unserer Aufgabe. Wie sollte es auch anders sein bei Gotteskindern, auch wir möchten die LIEBE auf der Erde verteilen und verbreiten und ein Netz der Liebe um die Erde spannen. Das Wasser ist wie ein Netz, das um die Erde gespannt wurde und die Fische in euren Flüssen, sie reinigen das Wasser von den Energien, die eure Bootsfahrer dort hinterlassen. Früher war dies nicht so, doch diese werden immer mehr. Energien von Neid, Angst, Gier und Macht verunreinigen das Wasser. Die Aufgabe der Fische ist es dann, das Wasser von diesen Energien zu befreien.
Dann kommen wir auch gleich zu den Anglern. Über die Angler, die so in ihrer Freizeit am Wasser sitzen und die Angel ins Wasser halten, denen erfüllen wir gern einen Wunsch. Wenn ihr einmal einen Angler trefft, dann fragt ihn doch, ob ihm schon einmal sein Wunsch erfüllt wurde. Denn oftmals reden die Angler mit den Fischen und äußern ihren Wunsch: „ach ich hätte so gerne mal einen Hecht an der Angel, 60 cm lang, ach das wäre ein Traum“. Und ich muss euch sagen, diesen Wunsch erfüllen wir ihm dann auch. Es findet sich immer ein Fisch, der dann an seine Angel geht. Er tut es dann aus Liebe, dieser Hecht - 60 cm lang.
Jakob: Dort gleich an Ort und Stelle?
Deva: Es kommt darauf an, manchmal geschieht es an Ort und Stelle. Es hängt auch von den Gedanken des Anglers ab, wie diese dann ausschweifen. Manchmal entscheiden wir uns dann, es ihm vielleicht auch später zu erfüllen.
Miriam: Liebe Deva, ich merke schon, dir entgeht nichts. Also jetzt weiß ich auch, dass der Wels an meiner Angel, der damals alle so entzückt hat, dass dieser freiwillig an meine Angel kam. Ich hatte ihm dann auch die Zeit gelassen, das er wieder ins Wasser gehen konnte, als ich aus Versehen den Eimer umstieß. Ihr Lieben.
Deva: Die Angler, die die Reusen spannen, wir möchten sie als Räuber bezeichnen, die bekommen dann solche Fische, wo die Zeit sowieso um war. Sie hatten genügend Energien aufgenommen, dass für sie die Zeit gekommen war. Sie brechen dann die Inkarnation ab und meistens landen sie auf eurem Tisch. Von der einstigen Energie esst ihr dann noch etwas mit. Beginnt der Fisch eine neue Inkarnation, so kommt er wieder frei und unbelastet zurück. Es gibt natürlich auch spezielle Fischsorten, wie Karpfen, Forellen und Lachse, die sich zur Verfügung stellen, damit ihr sie essen könnt. Diese tun es dann auch gern.
Auf den Meeren ist es ebenfalls so. Was uns nicht gut tut sind die Geräusche der Motoren und die Schallwellen. Egal ob auf dem Fluss, dem See oder auf den großen Meeren. Diese Geräusche und Frequenzen sind nicht leicht für uns zu ertragen.
Nun zu der großen Ausbeute, die ihr betreibt in dem ihr die Wale fangt. Ja das tut uns sehr weh. Nun werdet ihr sagen, weshalb sind denn die Wale immer an diesen Orten? Doch wir können hinziehen wohin wir wollen, ihr Menschen werdet uns immer finden. Da die Wale nicht so klein sind, werden sie auch recht schnell geortet. Manchmal wäre es ein leichtes, wenn die Wale gleiches tun würden und ein Boot zum Kentern bringen. Doch sie tun es nicht, sie lieben euch Menschen bedingungslos.
Im Gegensatz zu den Haien, sie halten euch den Spiegel vor. Sie kommen an den Badestrand, nicht allzu oft, doch manchmal schon um euch zu zeigen, wie einfach es doch ist, sich Beute zu holen. So wie auch ihr es macht. Und denkt nicht, wie es oftmals gesagt wird, dass der Hai denkt, es wäre eine Robbe - weit gefehlt. Die Haie möchten euch nur Denkanstöße geben, denn wenn der Hai wirklich so gefährlich wäre, so würde er jeden Menschen, der sich im Wasser aufhält fressen. Doch das macht er nicht. Sie möchten an euch rütteln und dies solltet ihr auch so wiedergeben.
Und dann gibt es wieder Fische, die ganz in die Nähe des Menschen kommen möchten. Ihr wisst wen ich meine, ich meine die Kois. Sie sind verwandt mit den Karpfen. Die Karpfen waren ja schon immer in der Nähe der Menschen. Die Kois und alle Fische, die in den Aquarien zu Hause gehalten werden, werden krank. Zum einen, weil sie die Krankheiten der Menschen übernehmen oder weil ihnen die Haltung nicht gefällt. Die Kois möchten schon gern gestreichelt werden, sie lieben es. Doch ihr könnt euch gut vorstellen, wie es ist, wenn sie die Energien der Menschen, die sie in ihrer Aura haben und speziell natürlich die aus den Händen, wenn sie dann durch die Berührung auf den Rücken des Fisches kommen. Wenn diese Energien im Wasser schwimmen, dann können wir diese gut erkennen. Jedoch von den Energien auf dem Rücken können wir uns selbst nicht befreien und diese machen uns dann krank.
Oder ein zu kleines Becken oder ein zu kitschiges, dann werden wir auch krank. So ist es auch mit den Fischen die zu Hause bei den Menschen im Glasbecken, also im Aquarium sind. Alle Fischarten kann man nicht zusammensperren. Es ist vergleichbar wie mit den Menschen. Ganz beliebte Fische sind Skalare, sie sind wunderschön, haben eine schöne Ausstrahlung und sie würden sich gern allein in einem Becken präsentieren. Alle anderen Tiere im Becken kommen dann nicht mehr zur Geltung. Das führt dann dazu, dass dann auch bei den Fischen ein Konkurrenzkampf entsteht.
Manche fressen dann dem Skalar die Fühler ab. Diese sind dann traurig und fühlen sich nicht mehr wohl und werden krank. Und das nur aus einem Grund, dass er sich nicht den Platz nehmen kann, der ihm gebührt. Auch für die Fische ist es nicht leicht zu sehen, welche Energien in den Familien sind. Die Fische sind wie in einer Blase, sie sind zwar dicht beim Menschen, doch nehmen sie keine Energie von ihnen auf. Sie sind dort abgeschirmt in ihren Becken. Es wäre gut, wenn dies die Menschen beachten würden und das sie Fische zusammenleben lassen, die auch zueinander passen. Dies solltet ihr den Menschen mit auf den Weg geben.
Jakob: Was steckt dahinter, wenn es immer wieder vorkommt das Wale stranden? Sie lassen sich ans Festland treiben und verenden dort mehr oder weniger.
Deva: Ich erzählte euch ja schon vorhin, dass eure Boote eine niedrige Frequenz ausstrahlen, die uns nicht gut tut. Die Wale sind unter anderem sehr sensibel und verlieren leicht die Orientierung. Bei kleinen Fischen ist dies kein Problem, sie haben auch zuletzt noch die Möglichkeit in ganz flachen Gewässern umzukehren.
Diese Verwirrtheit möchten die Wale auch damit demonstrieren. Meist verirren sich Wale, die sich zu sehr mit schweren Energien belastet haben, die auch in den Meeren sind. Sie sind dann anfälliger und durch die Frequenz verwirrt.
Wenn ein einzelner Wal am Strand landet, dann möchte er auch manchmal den Menschen einfach nur zeigen, was für wundervolle und erhabene Tiere die Wale sind und es macht dann ja auch viele Menschen traurig, dass dieser Wal so hilflos verendet. Ja ihr lieben Menschen, diese göttlichen Geschöpfe, diese Ruhepole der Meere, diese weisen Geschöpfe, werden dann von mächtigen Harpunen getötet. Der Mensch allein kann diesen Zustand ändern.
Jakob: Wie ist die Situation in den Weltmeeren? Können die Fische den maßlosen Bedarf der Menschen überhaupt noch befriedigen?
Deva: Nein, das können wir schon lange nicht mehr und selbst wenn wir es könnten, dann würden nur immer noch mehr Boote aufs Meer hinaus fahren. Der Mensch lernt nicht durch Weisheit, sondern durch Schmerzen, oder wie im Fall der Fische, durch deren Verlust. Wir regulieren den Fischverbrauch durch das Angebot und wenn die Menschen nicht lernen im Einklang mit der Natur zu leben, dann wird er auf Fisch verzichten müssen. Die Fische dienen dem Menschen ganz bewusst und gewollt als Nahrungsquelle und sie tun dies in höchster Liebe, aber hier zeigen wir den Menschen die Grenzen auf.
Jakob: Du hast zwar die Kois erwähnt, aber was ist mit den Goldfischen? Sie sind doch auch nah beim Menschen. Sie lassen sich nicht berühren, doch sie sind auf dem Weg zum Menschen.
Deva: Auch das ist richtig. Sie sind auf dem Weg zum Menschen, doch sie möchten nicht vom Menschen berührt werden. So weit sind sie noch nicht und man sieht es ja jetzt auch, das der enge Kontakt zum Menschen und die Berührung mit dem Menschen, dass diese uns krank machen. Wir werden durch die Energien der Menschen krank. Doch dies ist bei allen Tieren so, die sich entschlossen haben ganz individuell zu leben, mit dem Menschen zu leben und sich dafür aus der Gruppe auszusondern und ganz bewusst eine Inkarnation mit dem Menschen wählen.
Jakob: Entscheidet sich der Koi für eine einzige Inkarnation mit dem Menschen zu leben oder ist es dann eine generelle Entscheidung.
Deva: Diese Entscheidung ist dann generell, denn es ist das Ziel sich aus der Gruppe auszusondern und ganz individuell zu werden.
Jakob: Hilft der Koi damit „nur“ seiner eigenen Fischgattung oder hilft er den Fischen als Ganzes aufzusteigen?
Deva: Er hilft allen Fischarten und der Koi hat sich dafür entschieden diese Aufgabe für alle zu übernehmen.
Jakob: Gibt es auch Fischseelen?
Deva: Ja, jede Fischart ist eine große Seele.
Jakob: Dann hat sich meine nächste Frage schon erübrigt. Ein Koi kommt dann immer wieder als Koi und würde nicht als Forelle inkarnieren, weil diese zu einer ganz anderen Gruppenseele gehören? Jede Fischart ist dann eine Seele, die dann einen Seelenanteil in die Materie schickt. Was bei euch eine Fischart ist, ist bei uns die Stufe des Geistes.
Deva: Ja, besser hätte ich es auch nicht erklären können.
Jakob: Ich freue mich schon, demnächst einem Angler zu begegnen.
Noch eine Frage zur männlichen und weiblichen Energie. Inwiefern spielt es in der Tierwelt eine Rolle, das bei den Menschen die Herrschaft der männlichen Energie auf die weibliche übergeht?
Deva: Bei uns Fischen ist es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen männlicher und weiblicher Energie. Wir haben unser Ziel schon erreicht.
Jakob: Währenddessen die Löwen ihr Ziel noch nicht erreicht haben.
Deva: Ja, bei den Löwen hat es die weibliche Energie noch nicht geschafft, die männliche Energie ist noch sehr dominant.
Jakob: Wie auch zurzeit bei den Menschen.
Noch etwas zu den Kois. Entschließt sich nun ein Mensch seinen Tieren die gleiche Liebe entgegen zu bringen, wie die Fische es für den Menschen tun und er würde den Weg der LICHTHEILUNG so gehen, wie wir ihn gegangen sind und auf unserer Seite beschreiben, könnte er den Koi energetisch reinigen?
Deva: Wünschenswert wäre es schon, dass Menschen so wie ihr es seid, aus deren Händen die reine wahre Liebe fließt und die Herzen weit geöffnet sind, das die Kois auf solche Menschen stoßen. Dann wäre es ein leichtes, das mit dem Licht und der Liebe die durch eure Hände fließt, dass dann diese Energien wieder transformiert werden und dann sind wir wieder rein.
Jakob: Liebe Schwester, wir danken dir ganz herzlich, dass du unserer Einladung gefolgt bist und nimm bitte unsere Grüße an alle Devas mit und wir hoffen, dass wir mit so vielen wie möglich sprechen können, damit jeder der sich für eine andere Tierart interessiert dann dort nachliest und merkt, dass die Tiere mehr sind als, Wesen denen man Futter gibt. Wir umarmen dich und bedanken uns für deine Liebe.
Deva: Lieber Jakob: Ich verbessere dich ja ungern, doch ich bin Schwester und Bruder zugleich. Danke ihr Lieben.