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Unser Gespräch mit der Deva der Elefanten,

Nashörner und Flusspferde

 

Jakob:

An diesem traumhaften Tag, bei diesem traumhaften Wetter, an diesem traumhaften Ort, was könnte es schöneres geben, als die Deva der Elefanten zu begrüßen?

Wir haben Wasser hier liebe Deva, und wir haben genau die richtigen Temperaturen, damit sich ein Elefant wohl fühlt. Ja dann begrüßen dich ganz lieb in unserer Mitte, und wenn es uns auch rein äußerlich schwer fällt dich zu umarmen, wir tun es ganz lieb im Herzen, du hast das Wort.

 

Deva:

Meine Lieben, ich reiche euch symbolisch meinen Rüssel zur Begrüßung. Diesen könnt ihr auch in eure Mitte nehmen. Es ist schön bei euch zu sein. Das Plätzchen, dass ihr euch ausgewählt habt, es ist wunderschön.

Zu meinen Leitseelen die ich hier bei mir habe, dass sind unter anderem noch die Flusspferde und die Nashörner. Als Deva könnt ihr einen wunderschönen Elefanten vor eurem geistigen Auge sehen.

 

Jakob:

Einen Elefantenbullen?

 

Deva:

Einen Elefantenbullen.

 

Jakob:

Das heißt, dass die Energie-Waage noch zur männlichen Seite ausschlägt?

 

Deva:

Ja, wenn sich die Neue Zeit durchsetzt und die weibliche Energie mehr Kraft bekommt, dann wird sich das auch bei uns zeigen. Wir sind nicht sonderlich daran interessiert, dass die männliche Energie bestimmend sein muss.

 

Jakob:

Es ist doch aber so, dass die eigentliche Anführerin in einer Elefantenherde die Leitkuh ist.

 

Deva:

Das hat mit der Energie in dem Sinne nicht so viel zu tun. Auf der geistigen Ebene hat sich die weibliche Energie noch nicht so durchgesetzt. Aber es ist richtig, dass die weibliche Energie den Weg bereitet. Doch das war schon immer so. Die Kraft verkörpert die männliche Energie, aber hier soll ein Ausgleich stattfinden, zwischen der Kraft und dem Wegweisen.

 

Jakob:

Wir kommen gleich noch näher zu den Elefanten. Von welchen Planeten kommen die Elefanten, die Nashörner und die Flusspferde?

 

Deva:

Die Nashörner kommen vom Pluto, die Flusspferde kommen vom Mars und die Elefanten kommen vom Merkur.

 

Jakob:

Vom Merkur, da habt ihr ja alle eine weite Reise hinter euch. Seid ihr eher jüngere oder ältere Bewohner, im Vergleich zu den Echsen oder so. Ihr ward schon vor den Menschen da?

 

Deva:

Ja, doch nicht solange wie die Echsen. Die weibliche Energie wird dann ihre volle Kraft besitzen, wenn die Flusspferde, ihr bezeichnet sie ja als Nilpferde, wenn sie all ihre Aggressionen ablegen können, dann ist die weibliche Energie, die dominante Energie.

 

Jakob:

Es soll sich also nicht nur ausgleichen, sondern die weibliche Energie soll auch dominieren?

 

Deva:

Ja, sie soll dominieren.

 

Jakob:

Beginnen wir mit den Elefanten, die ja viel näher beim Menschen sind als Flusspferde und Nashörner. Wenn wir von den wenigen absehen, die sich in Zoos befinden und sowieso beim Menschen sind, so haben sich die Elefanten ja schon seit langer Zeit dazu entschieden, sehr nah zum Menschen zu gehen und ihm mit ihrer Kraft zu dienen. Wo sehen die Elefanten ihre Aufgabe auf der Erde und was hat sie dazu bewogen so nah zum Menschen zugehen?

 

Deva:

Die Elefanten wollten dem Menschen zeigen, dass sie trotz ihrer Größe und Kraft, sehr liebevoll sind und das sie sehr harmonisch mit dem Menschen zusammenleben können, obwohl sie rein äußerlich so unterschiedlich sind.  Wenn Elefanten mit dem Menschen zusammen leben, geben sie sich dem Menschen völlig hin. Sei es, das sie dem Menschen als Arbeitstier helfen oder auch als Transportmittel dienen, um den Menschen von einem Ort zum anderen zu bringen.

 

Die Menschen haben keine Angst vor dem Elefanten. Sie sehen in ihm eine sehr weise Seele oder ein sehr weises Tier. Darüber freuen wir uns sehr. Natürlich gibt es auch Menschen, die uns wegen unserem Elfenbein jagen, doch dies hat ja nun auch langsam ein Ende. Sie befriedigen die Gier der Menschen, die dies besitzen wollen. Aber wenn die LIEBE Einzug hält, dann werden die Menschen diesen Wunsch nicht mehr haben.

 

Wir freuen uns, dass wir dem Menschen oft so nah sein dürfen. Es ist auch für uns wunderschön in den geschützten Parks, wo wir unseren eigenen Freiraum haben und dem Menschen so dicht begegnen können. Und das dann die Menschen den Atem anhalten und uns teilweise so ehrfurchtsvoll in die Augen schauen, dass ist schön.

 

Jakob:

Wir durften euch in freier Natur in Afrika erleben, das war ganz unglaublich. Uns wurde berichtet, dass eure Anzahl sehr zunimmt und einige Menschen sich schon wieder Sorgen machen, dass ihr euch zu zahlreich vermehrt. Die Elefanten wissen doch ganz genau wie groß dieser Park ist und wie viele Elefanten darin satt werden oder?

 

Deva:

Ja selbstverständlich, aber das ist immer die Sorge der Menschen. Wenn sie uns eines Tages verstehen, dann werden sie uns auch die Entscheidung überlassen. Wir wissen sehr wohl, wie viele Tiere in einem Park leben, und es möchten ja auch alle satt werden und alle ihren Freiraum haben und nicht so beengt leben. Also da muss sich keiner Sorgen machen, wir achten da schon selbst drauf.

 

Jakob:

Aber liebe Deva, das was du so nebenher erwähnst, ist für die Menschen gar nicht selbstverständlich. Sie kontrollieren ihre Population ganz genau  und vermehren sich nicht sinnlos.

 

Wie spirituell ist der Elefant? Wie sehr ist er an seinen Körper gebunden oder wie weit kann er diesem vorauseilen?

 

Deva:

Der Elefant kann seinem Körper um einige Meilen vorauseilen. So ist er in der Lage neue Plätze ausfindig zu machen und muss nicht mühsam unnütze Wege gehen.

 

Jakob:

Also wo zum Beispiel kein Wasser ist.

 

Deva:

Ja genau, so können wir dann ganz in Ruhe unbesorgt losziehen und wissen in welche Richtung wir ziehen müssen. Ansonsten wissen wir auch, wohin wir nicht unbedingt ziehen müssen. Das ist auch so bei den Flusspferden und bei den Nashörnern. Sie können ebenfalls mit ihrer Seelen vorauseilen .

 

Jakob:

Müssen sie ihren Körper dazu ablegen oder können sie dabei fressen, während ihre Seele schon einmal den Weg erkundet?

 

Deva:

Ja genau, auch sie können ihre Seele vorauseilen lassen.

 

Jakob:

Damit ist eine sehr alte Frage beantwortet, wie finden die Elefanten so zielgenau das Wasser.

 

Deva:

Vielleicht kann ich euch das mal erklären wie das geht. Also die Elefantenseele läuft dann nicht drei Meter über dem Boden weiter, sondern sie erhebt sich hoch in die Lüfte und kann so von oben wie ein Adler alles überblicken.

 

Jakob:

Du solltest mir zeigen wie das geht liebe Deva. Das würde Jakob auch gerne können.

 

Deva:

Jakob, du kennst dich doch bei euch aus, du musst doch nicht schauen, wo du das leckere Essen her bekommst.

 

Jakob:

Das stimmt natürlich. Kommen wir mal zu den Zoos. Wie ist das Leben der Elefanten im Zoo? Die Elefanten helfen sogar das Futter rein zubringen und werden ganz liebevoll gepflegt, gewaschen und gefüttert. Aber abends sehen sie dann, dass sie mit Ketten fixiert werden, was für den Elefanten ja auch kein echtes Hindernis darstellen würde. Empfindet ihr die Zeit im Zoo als Gefangenschaft?

 

Deva:

Der Elefant tut dies nur aus einem Grund – um dem Menschen die Liebe zu bringen. Wie du es so schön erklärt hast, der Elefant möchte natürlich dem Menschen so wenig wie möglich Angst machen. Er zeigt ihm all seine Liebe, er hilft ihm bei der Arbeit und er wird ja dafür auch gut vom Menschen umsorgt. Das geht eigentlich allen Tieren so im Zoo, alles was der Besucher am Tage sieht ist schön. Doch nachts, wenn die Tiere eingesperrt werden, dann ist oftmals die Seele darüber sehr traurig, weil der Mensch kein Vertrauen hat.

 

Sie denken vielleicht, dass wir weglaufen würden, und ein Mensch würde sicherlich auch jede Möglichkeit zur Flucht nutzten. Sie wissen nicht, dass wir extra für sie gekommen sind. Hier sind wir schon etwas traurig, dass das Vertrauen fehlt. So lange die Menschen noch nicht die Liebe in ihrem Herzen tragen, solange erdulden wir es auch noch, aber dann sollten sie uns irgendwann vertrauen.

 

Jakob:

Die Menschen können euch erst dann vertrauen, wenn sie wissen warum ihr da seid. In den allermeisten Fällen jedoch geht es euch dort gut, habt ein schönes Leben und empfindet es, bis auf das mangelnde Vertrauen des Menschen, nicht als Gefangenschaft.

 

Deva:

Ganz genau.

 

Jakob:

Dann kommen wir mal zu einem weiteren Ort, wo man den Elefanten beobachten kann, der Zirkus. Vielleicht wissen die Elefanten, warum der Zirkus mehr und mehr bei den Menschen an Popularität verliert. Wie ist das Leben der Elefanten im Zirkus?

 

Deva:

Ja, hier leben alle Tiere sehr eng mit dem Menschen zusammen. Diese Tiere haben sich ganz bewusst dafür zur Verfügung gestellt. Natürlich ist der Freiraum hier sehr eingeschränkt, aber das machen sie auch nur eine Inkarnation und sie leben dann wieder in der Freiheit. Aber sie machen es, um dem Menschen ihre Liebe zu geben. Wenn ein Elefant sich dann sehr wohl fühlt bei dem Menschen, dann kann es auch passieren, dass er dann noch einmal zu den Menschen kommt. Sie haben sich ganz bewusst dazu bereit erklärt.

 

Jakob:

Geht es euch gut im Zirkus?

 

Deva:

Ja, wir werden dort liebevoll umsorgt, die Dompteure sind sehr liebevoll zu uns. Es kommt hier auch nicht zu solch Auseinandersetzungen, wie bei unseren Geschwistern, den Raubkatzen oder den Bären. Die Menschen, die mit uns zusammenarbeiten, die wissen um unsere Weisheit, und zu deiner Frage weshalb der Zirkus immer weniger besucht wird, dass liegt wohl daran, dass der Mensch abgelenkt wird. Er hat so viele Möglichkeiten seine Freizeit zu gestalten und ihn zieht es dann nicht mehr unbedingt in den Zirkus.

 

Jakob:

Ja, ein logischer Aspekt. Es gibt ja Traditionsländer für den Elefanten, wie z.B. Indien. Wie ist die Situation da, dort werdet ihr ja auch sehr verehrt, aber auch hauptsächlich zum Arbeiten eingesetzt?

 

Deva:

Die Verehrung liegt schon sehr lange zurück, aber für die Arbeiten die wir dort verrichten, dafür dankt man uns dann auch ganz besonders, das ist schön.

 

Jakob:

Gut, ja mir fällt jetzt momentan keine Frage zu den Elefanten ein.

Dann kommen wir mal zu den Nashörnern, die ja gar nicht zu den Menschen gehen, außer in den Zoos, wo einige wenige sich dazu entschlossen haben, sich den Menschen zu zeigen. Was gibt es zu den Nashörnern zu sagen, es gibt ja nicht mehr allzu viele. Woran liegt es?

 

Deva:

Ja sie wollen dem Menschen hier auch symbolisch zeigen, dass es ihnen so nicht gefällt und dass sie auf Grund dessen ihre Anzahl reduzieren. Das es ihnen dann nicht so ergeht, wie ihren Geschwistern, den Flusspferden.

 

Jakob:

Ja dann kommen wir mal zu den Flusspferden. Es gibt Menschen die behaupten, die meisten Menschen kommen durch Wasserbüffel in Afrika ums Leben, die anderen behaupten durch Flusspferde. Ist es ihre eigene Aggressivität oder ist es die Aggressivität des Menschen, die sie ihm spiegeln?

 

Deva:

Ja, das ist die Aggressivität des Menschen, die sie durch das Wasser aufgenommen haben. Dadurch, dass sie auch so kräftig sind, werden sie dann auch als so gefährlich eingestuft. Ob im Wasser oder auf dem Land, sie können dem Menschen sehr gefährlich werden. Sie sind zurzeit nicht in der Lage diese Energien wieder abzubauen. Wir wissen hier auch noch nicht so wirklich, wie wir ihnen dabei behilflich sein können.

 

Jakob:

Wie kann man den Flusspferden helfen?  Wenn es mehr Menschen geben würde die gelernt haben die LIEBE zu lenken, könnte so eine Gruppe die Flusspferde reinigen?

 

Deva:

Ja, das würde den Flusspferden schon sehr helfen.

 

Jakob:

Na gut, Jakob hat das erst einmal gespeichert, und wie viele Flusspferde gibt es? Wie lange brauchen wir dafür?

 

Deva:

Schmunzeln, das geht nicht in zwei Tagen.

 

Jakob:

Ja gut, wir sind ja an so manchen Projekten beteiligt und wir schauen mal, es hört sich nach einer spannenden Aufgabe an.

 

Deva:

Lieber Jakob, wir wissen, dass ihr sehr viel für die Erde und auch für die Tiere tut, aber es wird bald mehr Menschen geben wie euch und vielleicht könnt ihr ja mit eurer Internetseite andere Menschen dafür begeistern, sich an dieser Aufgabe zu beteiligen und hier etwas für die Flusspferde zu tun.

 

Jakob:

Ja gut, wir brauchen schon noch einige Helfer. Was gibt es sonst noch zu den Flusspferden zu sagen? Einige leben auch in den Zoos, aber ich denke da geht es ihnen gut und da ist auch das Thema Aggression kein Thema?

 

Deva:

Ja genau.

 

Jakob:

Ja gut, es ist alles in allem eine Situation mit der die Elefanten sehr gut leben können. Die Nashörner demonstrieren dem Menschen, dass sein Tun und Handeln auf der Erde bedenkenswert ist, indem sie ihre Anzahl verringern, und die Flusspferde spiegeln die Aggression des Menschen.

Eine verbesserungswürdige Situation, jedoch ohne großes Leid wie bei anderen Tieren. Wir danken euch im Namen der Menschen für eure Liebe und dafür, dass ihr zu den Menschen kommt und euch zeigt.

 

Deva:

Ja ihr Lieben, es war schön mit euch so liebevoll zu reden und ich wünsche euch viel viel Liebe für euer Projekt, danke ihr Lieben.

 

Jakob:

Wir danken dir.

 

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Miriam und Jakob www.tiergeschwister.de