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Unser Gespräch mit der Deva der Delphine
Jakob: Wir rufen dich du liebe Deva der Delphine und wir würden uns sehr freuen mit dir sprechen zu können. Es gibt ja nicht allzu viele von denen wir schon einiges gehört haben. Du hattest ja schon einmal Besuch von menschlichen Wesen, von Anne und Daniel, die schon einmal eine Einladung zu den Tieren bekommen haben und da haben wir schon gelesen, dass ihr als unsere ältesten Geschwister von anderen Sternen damals auf der Erde geblieben seid und als Delphine inkarniert seid. Es wäre schön, wenn du noch etwas zu der Geschichte sagen könntest und dann natürlich wie euer Verhältnis zu den Menschen ist. Was natürlich eine total spannende Geschichte ist, ist eure Arbeit mit behinderten Menschen.
Deva: Meine Lieben ich grüße auch euch und ich freue mich, dass wir zueinander gefunden haben. Zuerst möchte ich euch danken, danken, dass ihr euch für die Tiere und unsere Interessen einsetzt, das ihr euer Herz für uns öffnet, es ist wunderschön. Ich danke euch ganz besonders, dass ihr der Deva der Schlangen geholfen habt, dass sie wieder den Weg zu uns zurückgefunden hat. Glaubt mir, als wir hörten, dass die Deva der Schlangen zurückkommt und wir sie dann in unseren Reihen sitzen sahen, alles hielt den Atem an. Als wir dann später den Wunsch vernahmen, dass sie neben mir und der Deva der Katzen, also zwischen uns ihren Platz haben wollte und sie dann diesen Wunsch an euch herantrug – wir waren gerührt. Und nun sitzen wir drei ganz oben und es ist eine unglaubliche Liebe, die nun ausgestrahlt wird. Es ist völlig neu, völlig anders – es ist wunderschön. Das wollte ich erst einmal vorab sagen – danke.
Jakob: Es ist für uns eine Ehre und eine wunderschöne Einladung.
Deva: Meine Aufgabe, also die aller Delphine, ist es den Menschen, den Seelen, die das erste Mal bzw. die ersten Male auf der Erde inkarnieren, dass wir denen helfen. Ich weiß wie es ist, wenn man von zuhause weg ist. Man hat viele Fragen, die einem keiner beantworten kann. Es ist alles neu und völlig fremd und eigens für diese Seelen sind wir geblieben. Nun denkt bitte nicht, dass wir nur zu den Seelen Kontakt haben, die neu von anderen Planeten auf die Erde kommen. Nein, so ist es nicht. Natürlich ist es wunderschön, wenn wir dann auch so einen körperlichen Kontakt haben und so können wir auch manchen Kindern, die zu uns kommen, einen körperlichen Defekt abnehmen, wenn es ihr Wunsch ist. Manche wussten nicht wirklich auf was sie sich einlassen, wenn sie sich so starke motorische Schäden auf sich nehmen. Kommen sie dann zu uns, dann helfen wir ihnen natürlich und versuchen ihnen dann so, dieses Dasein auf der Erde ein wenig zu erleichtern. Man nennt uns auch - die Delphine, die Heiler der Tiefe.
Ansonsten können wir uns mit den Seelen, wie ihr wisst, auf der Seelenebene verständigen. Wir wissen um die jungen Erdenseelen und tauschen uns aus, unterstützen sie und beantworten all ihre Fragen. Wir bemühen uns so gut es geht ihr Heimweh zu besänftigen. Diese jungen Erdenseelen wussten nicht wirklich, auf was sie sich hier einlassen und was sie hier vorfinden. Sie kommen von anderen Sternen, dort ist so unendlich viel Liebe. So wie auch ihr es damals nicht glauben wolltet, wie es auf der Erde ist, so wollten auch sie es nicht glauben. Doch sie sind sehr ehrgeizig und wenn sich eine Seele von einem anderen Stern etwas vorgenommen hat, dann bemüht sie sich auch, diesen Plan in höchster Liebe auszuführen.
Ihr sagt ja zu ihnen, dass es junge Seelen sind, ja dies ist richtig, doch bei den meisten ist es so, dass sie einige Male auf der Erde inkarnieren und dann wieder zu ihrem Stern zurückkehren. Sie wollten sehen wie es ist auf einem anderen Planeten für eine Weile zu leben. Wenn ihr schon einmal Gelegenheit hattet, mit solch wundervollen Seelen in Kontakt zu kommen, dann werdet ihr wissen, welche Liebe sie ausstrahlen. Ihr Wunsch ist es auch gewesen, dass sie die Liebe auf die Erde bringen. Doch meist geht diese Liebe im Alltag unter, weil die Eltern und die Familie sehr gefordert sind. Andere hingegen zeigen mit dem Finger auf sie, doch diese jungen Seelen geben der Familie sehr viel Liebe. Auch wenn es nach außen nicht ersichtlich ist. Ansonsten geben wir natürlich diese Informationen auch an die Wale weiter und diese wiederum tragen die Informationen auch wieder weiter.
Nun werdet ihr erstaunt sein zu hören, dass auch wir auf zwei verschiedenen Ebenen leben können. Wir haben die Möglichkeit zu unseren Sternen zurückzukehren und dann wieder bei euch einzutauchen. So ist es für uns erträglich, ja ich muss sagen – erträglich, auf der Erde zu sein. An Vollmond-Tagen tauchen wir in die Energie des Mondes ein. Und dies im wahrsten Sinne. Dann besuchen wir den Mond. Doch keine Angst, wir haben noch nicht den Abzug von der Erde geplant. Wir werden noch eine Weile hier bleiben, weil wir wissen, dass wir gebraucht werden.
Jakob: Das Leben auf zwei Ebenen – ihr könnt dies inkarniert machen? Ihr schwimmt im Meer und könnt dabei gleichzeitig immer mal wieder zu eurem Heimatplaneten zurückkehren um euch mit Liebe aufzutanken und um euer eigenes Heimweh zu stillen? Ihr müsst dazu nicht eure Inkarnation abbrechen?
Deva: Ja, was für euch so aussieht als würden wir aus dem Wasser springen und dann wieder eintauchen, das sind unsere Heimatbesuche. Kommen wir aus dem Wasser, so haben wir die Möglichkeit nach Hause zurückzukehren und beim Wiedereintauchen kommen wir zur Erde zurück. Was für euch hier wie Sekunden ist, na ihr wisst ja – Raum und Zeit - es sind für uns Stunden.
Jakob: Von welchem Heimatplaneten seid ihr überwiegend?
Deva: Lieber Jakob, wir tragen die Liebe in uns, was meinst du von welchem Planeten wir kommen?
Jakob: Ich denke vom Sirius.
Deva: Woher könnten wir noch kommen?
Jakob: Von der Venus.
Deva: Ja, wir kommen vom Sirius und von der Venus.
Jakob: Die die wir als junge Seelen bezeichnen, dieser Ausdruck ist ja nicht ganz richtig, also wir nennen wir sie besser junge Seelen auf der Erde. Du sagtest, dass einige nur eine Inkarnationen hier verbringen und dann wieder gehen. Ich glaubte, sie kommen alle so wie wir, um dann den Menschen auch zu helfen? Dann sind es wohl eher wenige, die dann auch wirklich hier bleiben?
Deva: Sie kommen eher wie Besucher oder Gäste und kehren dann wieder Heim.
Jakob: Sind es noch viele die diese Erfahrung machen möchten?
Deva: Es gibt schon noch einige, die diesen Wunsch verspüren und nun auch den Mut haben zu euch zur Erde zu kommen. Es wird für sie nun immer schwieriger, zum einen durch die Medizin, die werdenden Mütter werden ständig untersucht und da die Seelen anders sind, wird dies herausgefunden. Nun könntet ihr meinen, sie könnten ja in den Ländern, so wie Afrika inkarnieren, dort wird viel weniger untersucht. Doch dort lastet die Energie so schwer, dort möchten sie nicht inkarnieren. Dort liegt sehr viel Schuld auf dem Rücken von Mutter Erde. Ich denke, es wird die Zeit kommen, da können sie auf der Erde ganz mutig inkarnieren, ohne dass sie sich entstellen, ohne Behinderung, dann müssen sie sich nicht mehr verstecken. Doch es wird noch ein wenig dauern.
Jakob: Ein ganz interessanter Aspekt. Du sagst sie könnten mutig inkarnieren. Wir haben es bisher so gesehen, dass die Behinderung eine Schutzfunktion ist, was gewiss nicht ganz verkehrt ist, weil sie erst lernen müssen, ihren Körper in der physischen Materie zu beherrschen. Wie würde so eine mutige Inkarnation aussehen? In wie weit wären sie anders?
Deva: Jeder würde sie erkennen, wenn sie ohne körperliche Defekte kommen würden. Sie hätten ganz andere Augen, die Augen von ihnen sind mandelförmig. Der Kopf hätte eine andere Form. Mit eurem nicht vergleichbar. Dies wäre mutig. Jeder weiß dann, dass es Seelen von anderen Planeten sind. So sind sie selten interessant, sie können sich hinter der Fassade verstecken. Sie können sich bedienen lassen, eben wie Gäste. Haben sie genug gesehen, so können sie wieder gehen. Manche kommen dann noch einmal wieder, weil sie noch andere Sachen sehen möchten und trauen sich dann mit kleineren Defekten wieder zu kommen. Sie kehren dann nach Hause zurück und geben all die Informationen, die sie hier sammeln konnten, an andere weiter. Manche kommen auch mit Aufträgen von einer Gruppe und tragen dann die Informationen zusammen und geben diese dann weiter. Diese Informationen können auch wir weitergeben. Teilweise sind auch wir die Überbringer dieser Nachrichten. Diese inkarnierten Seelen dürfen nicht so wie wir, kurz nach Hause zurück. Sie haben die Möglichkeit sich mit uns zu treffen und sich auszutauschen. Sie sagen uns dann, welche Informationen wir zum Sirius mitnehmen sollen.
Sie können natürlich dann, wenn sie vier Mal inkarniert sind, als ganz normale Menschen zur Erde kommen und bei euch bleiben. Dann bleiben sie Erdenmenschen und haben dann zwar ihre Geschwister auf dem Mars, Saturn, Merkur oder wo auch immer. Sie haben Abschied genommen und bleiben auf der Erde und wollen dann auch auf der Erde etwas bewirken. Sie wollen dann die Liebe hinaustragen.
Jakob: Liebe Deva der Delphine, die Menschen können euch ja nicht nur im Meer, sondern auch noch an einem anderen Ort sehen, Gott sei dank nicht in Zoos, denn das würdet ihr gar nicht aushalten, aber man kann euch zusammen mit den Orkas in diesen Delphinarien sehen. Das bedeutet ja auch für einige von euch Gefangenschaft, ist das so wie bei anderen Tierarten, dass einige sich bereit erklären, hier näher zu allen Menschen zu gehen?
Deva: Natürlich ist es für uns Tiere ein wenig wie Gefangenschaft, wenn wir nicht die Möglichkeit haben, ins offene Meer hinaus zu schwimmen. Ihr wisst ja, immer wenn wir aus dem Wasser springen, können wir nach Hause zurückkehren, ganz nach Hause, zum Sirius. So empfinden wir es auch nicht als Gefangenschaft. Wir freuen uns auch sehr, dass so viele Menschen die Möglichkeit haben, uns dort zu sehen, bei unserer Arbeit, die uns dann mit viel Applaus dafür belohnen. Wenn sich die Menschen freuen, dann empfangen wir sehr viel Liebe. Das ist der Lohn für unsere Arbeit. Diese Kunststücke sind nicht immer einfach auf so kleinem Raum, doch wir machen das unwahrscheinlich gerne. Wir sehen auch, dass wir damit ganz viele Menschen im Herzen berühren. Die Menschen, die uns dort umsorgen, die sind einfach liebevoll, wundervoll, es sind ganz ausgewählte Leute, mit denen wir eine Verabredung hatten. Diese Leute spüren es auch im Herzen, sie wissen, dass wir füreinander da sind. Wenn sie mit uns schwimmen, genießen sie das sehr.
Jakob: Liebe Deva, wir danken dir für dieses wundervolle Gespräch. Wir wünschen dir alles Liebe und umarmen dich ganz lieb. Bis zum nächsten Mal.
Deva: Ich wünsche euch bei euren weiteren Gesprächen mit meinen liebevollen Schwestern, dass all eure Fragen beantwortet werden. Alles Liebe auch von mir. |
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