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Unser Gespräch mit der Deva der Affen
Jakob: Ja dann begrüßen wir dich ganz lieb, du Deva der Affen. Ein Gespräch auf das ich mich schon sehr lange freue, denn natürlich werden wir darüber sprechen, ob der Mensch denn nun vom Affen abstammt oder auch nicht. Du hast erst einmal das Wort, bevor wir dann zu den einzelnen Affen und ihrer Aufgabe kommen.
Deva: Lieber Jakob, liebe Miriam, ich kann nur sagen – schön. Schön, dass wir heute miteinander reden. Ja lieber Jakob, bitte mach’ dir keine Gedanken, wir haben dem Charles (gemeint ist Charles Darwin) schon lange verziehen. Wir wussten um all seine Theorien und schon im Vorfeld bereitete es uns ein Schmunzeln. Wir müssen über den Vergleich auch nur lachen, doch ein wenig stimmt es uns dann doch traurig, wenn wir dann sehen wie lieblos viele Menschen miteinander umgehen. Da haben die Affen auch eine ganz besondere Aufgabe, wie sollte es auch anders sein. Denn unsere Aufgabe auf der Erde ist es unter anderem, dass wir die LIEBE um die Welt tragen. Ja, wir versuchen dort auch ein bisschen auszugleichen. Aber nun wissen wir ja, dass auch ihr daran arbeitet und wir sind ganz guter Hoffnung, dass es uns nun gemeinsam gelingen wird.
Jakob: Von welchem Planeten sind die Affen auf die Erde gekommen?
Deva: Die Affen kamen vom Jupiter. Dort lebten sie anfangs auch ganz alleine. Der Jupiter hieß damals – Planet der Affen. Denn dort lebten nur Affen.
Jakob: Dann ist dieser Film vom Planet der Affen also Wirklichkeit? Ich habe es immer für eine Fiktion gehalten, aber wir sehen es immer wieder, alle Fiktionen sind auch nur von der geistigen Welt inspiriert, um die Menschen auch auf solche Dinge vorzubereiten. Du sprichst in der Vergangenheitsform, heißt es, dass der Jupiter heute die Affen nicht mehr beherbergt?
Deva: Doch natürlich, jetzt haben sich aber auch andere zu uns gesellt. Jetzt ist es wie auf der Erde, ein gemischter Planet. Aber anfangs wohnten nur Affen auf dem wunderschönen Planeten. Aber jetzt ist er auch noch wunderschön. Wir haben an Liebe und Harmonie gewonnen, es ist jetzt viel ausgeglichener bei uns. Denn ihr wisst ja, wenn nur eine Art, eine Spezies einen Planeten bewohnt, dann kann es sehr einseitig werden, aber jetzt ist es sehr schön.
Jakob: Du siehst mich überrascht – der Planet der Affen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Dinge, die wir so in unseren Filmen sehen, von der geistigen Welt inspiriert sind, um den Menschen den Horizont zu erweitern. Traurig an der Geschichte ist nur, dass man die Bewohner jenseits der Erde immer in kriegerischer Form darstellt. Wie sieht denn die Deva der Affen aus, als welche Affenart würde ich dich denn erkennen?
Deva: Hast du eine Vorstellung?
Jakob: Ich sag mal, die imposantesten eurer Art sind ja die Berggorillas, aber auch die Orang Utans sind sehr majestätische Tiere.
Deva: Ja du liegst völlig richtig bei deiner Vorstellung eines Gorillas. Ich bin ein Gorilla-Männchen, bei uns sind die Männchen die Vorherrschenden, die noch in der Übermacht sind, aber wir sind auch sehr bemüht, dass wir hier zum Ausgleich kommen, aber das bedarf noch ein wenig Zeit.
Jakob: Wir hatten ja schon öfters das Thema, männliche und weibliche Energie, auch bei den Devas, den Leitseelen oder den Leitwesen. Sehen die anderen Devas eher einen Bruder oder eine Schwester in dir?
Deva: Eher einen Bruder.
Jakob: Ich frage deshalb, weil wir bei den Devas ja immer in der weiblichen Form sprechen. Dann bleiben wir doch gleich bei den Gorillas. Das ist ja aus menschlicher Sicht eher keine Erfolgsgeschichte für die Erde, denn es sind so viele Lebensräume zerstört worden und wer sich einmal anschaut, wie im Kongo eure noch wenigen Lebensräume inzwischen mit Maschinenpistolen geschützt werden müssen. Vielleicht sagst du was dazu.
Deva: Ja, ich möchte dazu sagen, dass wir über diese Räume, die wir jetzt haben sehr dankbar sind. Wir wissen sehr wohl, dass der Mensch in der Lage wäre, uns jeglichen Lebensraum wegzunehmen. Aus diesem Grund möchte ich auch im Namen all meiner Geschwister ein ganz großes Dankeschön an die Menschen richten, die sich täglich für uns einsetzen und all den Menschen Danke sagen, die zu uns kommen und die Momente mit uns erleben möchten und diese auch wunderschön erleben, wenn sie uns besuchen kommen.
Diese Menschen und das wissen wir sehr wohl, das sie es sind, die es ermöglichen, dass wir dort leben können. Wir geben auch den Menschen, die zu uns kommen, all unsere Liebe. Ich denke, die Menschen die bei uns waren, die werden das bestätigen können, denn wir sind recht imposante Tiere und wenn dann so ein Mensch zu uns kommt und sich dann neben uns stellt oder setzt, dann halten sie schon die Luft an, weil sie nicht wirklich wissen, was wir tun. Sie haben das große Bedürfnis zu uns zu kommen, dann erfüllt sich der Wunsch und sie sitzen neben uns und wir spüren ihre Gedanken, die voller Angst sind, ja wir sind für sie wilde Tiere und wir könnten uns auf sie werfen.
Wir hüllen sie dann ein in unsere Liebe und dann merken wir, wie sich die dunklen Energien um sie herum, ganz langsam auflösen und sie ein wohliges Gefühl verspüren, dass sie dann fast wieder übermütig werden lässt – schmunzeln – ja und manche strecken dann auch die Hand nach uns aus, weil sie das Bedürfnis haben uns dann auch zu berühren. Wir wissen es sehr wohl zu schätzen, dass wir diesen wundervollen Lebensraum haben. Den haben wir dort wirklich.
Jakob: Gorillas in Zoos, ich weiß gar nicht wie viele es davon gibt, aber ich denke es sind sehr sehr wenige, wie geht es ihnen?
Deva: Ja, es gibt schon einige in Zoos und diese sehen es ja auch als Aufgabe und es ist für sie keine Gefangenschaft. Wir haben ja die Aufgabe die Liebe um die Welt zu tragen und da ist es für uns wunderschön, dann auch die Liebe in die Herzen der Menschen zu bringen. Auch wenn dies nur für kurze Zeit ist. Aber irgendwann werden die Menschen diesen Funken in ihren Herzen nutzen, um das Feuer zu entfachen. Hier ist es gleich, ob es ein Gorilla ist oder ein Orang Utan, alle Affen haben die Aufgabe, die große Aufgabe, die Liebe zu verbreiten. All die Kunststücke, wie ihr es dann bezeichnet, die wir dann so dem Menschen vorführen, wenn sie uns hinter den Gitterstäben beobachten und in unsere Liebe eintauchen, da freuen wir uns sehr.
Im Zirkus, wenn wir dann so in eure Sachen gesteckt werden – schmunzeln – glaubt mir, da kommen wir uns schon ein wenig albern vor, dann stellen wir uns immer vor, das machen wir dann ganz speziell für Charles, (die Deva meint Charles Darwin) dann ist es auch für uns – schmunzeln- für uns eine Ehre – schmunzeln – so in den Sachen, in den Röckchen und in den feinen Höschen, wie ihr dann auch so daher lauft, für euch dann etwas vorzuspielen. Es ist für uns nicht schlimm, wir spielen mit euch ein Theaterstück.
Im Zirkus oder bei Menschen, bei denen wir dann zu Hause leben, es ist für uns nicht schlimm und uns geht es recht gut dabei. Natürlich gibt es immer wieder Affen, wo der Mensch zu viel von dem Affen erwartet, wo es dann der Mensch nicht versteht, dass er ihn nicht ganz so vermenschlichen kann. Obwohl doch der Mensch vom Affen abstammt. Es gibt Sachen die mag er nicht, der Affe hat einen eigenen Willen und wenn er meint jetzt ist Schluss, dann macht er dies nicht mehr. Die Menschen sind dann oft recht ungehalten und haben dann auch nicht die Ausdauer. Ja hier werden schon Menschen an ihre Grenzen mit dem Tier geführt. Aber das ist nicht nur bei den Affen so. Es ist auch bei den anderen Haustieren so.
Jakob: Es sind doch meistens die Schimpansen, die hier die Rolle der süßen kleinen putzigen Zirkusaffen übernommen haben.
Deva: Ja diese Aufgabe haben für uns gemeinsam überwiegend die Schimpansen übernommen. Ein Gorilla würde sich dazu – schmunzeln – dann doch nicht bereit erklären und die Schimpansen machen das gerne.
Jakob: Ich habe mich nach dem Grund dieser Ähnlichkeit zwischen Affe und Mensch gefragt. Es ist ja nicht der Affe, der die Ähnlichkeit mit dem Menschen sieht, sondern der Mensch sieht sich ja selbst, wenn er den Affen betrachtet. Das ist ja das Eigentümliche an der ganzen Geschichte. Ich frage mich manchmal, ist diese Ähnlichkeit vielleicht sogar vom Schöpfer gewollt?
Deva: Also lieber Jakob, welche Ähnlichkeit siehst du?
Jakob: Zwei Beine und zwei Arme.
Deva: Ja, zwei Beine und zwei Arme. – schmunzeln -
Jakob: Ja, aber der Mensch sieht sich im Affen, der Mensch sieht sich im Schimpansen.
Deva: Lieber Jakob, jetzt frage ich dich einmal, hast du schon einmal in die Augen eines Affen geschaut? Und hast du dann schon einmal solche Augen bei einem Menschen gesehen – ehrlich?
Jakob: Noch nie.
Deva: Danke.
Jakob: Na gut. Wir scherzen viel und gerne darüber, ganz klar, weil wir dieses Thema auch nur scherzhaft behandeln können. Wir wollen Liebe und Freude verbreiten. Wir wollen auch keine Wissenschaftler belehren, sie sollten einfach wissen, dass die Affen wissen wo sie herkommen, dass sie darüber keine Theorie, sondern Wissen haben und das die Menschen kein Wissen haben, sondern eine Theorie, deswegen ist es nicht schlimm, wenn wir darüber scherzen.
Deva: Dann ist es doch aber auch interessant, warum sich der Mensch nun auf das viele Fleisch stürzt. Aber vielleicht, weil der Mensch das Fell verloren hat, als Ausgleich. – schmunzeln - Diesen Aspekt mit dem Fleisch, diesen solltet ihr vielleicht mal erwähnen.
Jakob: Dann sollten wir wieder zurückkehren zu der Darwinschen Evolutionstheorie und die Menschen glauben lassen, dass sie wirklich vom Affen abstammen, denn dann würden sie sich wieder vegetarisch ernähren und wieder gesund werden. Das ist doch prima, dann sollten wir vielleicht eher diesen Weg gehen?
Deva: - schmunzeln – es wäre zu überlegen. Dann treffen wir uns auf den Bäumen wieder.
Jakob: - schmunzeln – und streiten uns um die Früchte.
Deva: Ja um die Bananenstauden, die heiß begehrt sind.
Jakob: So insgesamt kann die Spezies der Affen doch auf der Erde zufrieden sein. Der Lebensraum könnte größer sein, aber insgesamt geht es den Affen gut, denke ich.
Deva: Ja und es leben mittlerweile auch nur noch so viele Affen auf der Erde, die auch die Möglichkeit haben entsprechend ihren Bedürfnissen zu leben. Aus diesem Grund geht es uns hier schon gut auf der Erde.
Jakob: Aber wenn weitere Schutzgebiete auf der Erde eingerichtet werden würden, z. B. für die Berggorillas, dann würden die Berggorillas dann auch dort wieder inkarnieren, so dass dieses Gebiet auch genutzt werden würde?
Deva: Ja dann würden wieder mehr Affen die Erde bewohnen.
Jakob: Ja gut, vielleicht hört uns jemand und richtet dort noch weitere Schutzgebiete ein.
Ja mir fällt erst einmal bei so viel Zufriedenheit und so viel Spaß, die uns der Charles Darwin bereitet hat, erstmal keine weitere Frage ein. Ja du liebes großes Silberrücken-Männchen, wir umarmen dich ganz lieb, ohne Angst und reichen dir ganz symbolisch im Namen aller Menschen die Hand. Wir hoffen, dass euch noch ganz viele in den Wäldern besuchen kommen. Wir wünschen dir alles Liebe und alles Gute.
Deva: Auch ich wünsche euch alles Liebe und viel Erfolg bei eurem Vorhaben. Wir haben ja eine Aufgabe – die Liebe zu verbreiten. Die Funken in den Herzen sind verankert, nun bedarf es noch ein wenig Zeit, dass dann das Feuer in den Menschen – das Liebesfeuer lodern kann. Ich wünsche uns bei dieser Arbeit, die wir nun gemeinsam verrichten viel Erfolg.
Jakob: Wir danken dir ganz lieb. |
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