Startseite | Die Welt der Tiere | Kraftorte | Naturgeister | Pflanzen | Schöpfer-Academy | Shop

Unser Gespräch mit dem König der Zwerge

 

Jakob:

Ja dann haben wir jetzt die ganz wundervolle Ehre, hier an diesem wunderschönen Stückchen Erde, den König der Zwerge zu begrüßen. Was für ein bewegender Moment für uns. Ich glaube es gab noch nicht allzu viele Menschen, die mit dem König der Zwerge gesprochen haben.

Es freut uns ganz besonders, dass die Menschen nun erfahren, dass es Zwerge nicht nur im Märchen gibt, sondern dass es die Zwerge wirklich gibt und das sie wirklich die liebevollen Bewohner des Waldes sind. Wir begrüßen dich ganz lieb in unserer Mitte, du König der Zwerge.

 

König der Zwerge:

Ja ihr Lieben, ich möchte euch einhüllen in meine LIEBE und euch in mein Reich, in das Zwergenland entführen. Ich öffne euch die Tore und bitte euch einzutreten in das wunderschöne Königreich der Zwerge. Ich bitte euch Platz zunehmen und taucht ein in das wundervolle Leben der Zwerge. Wir Zwerge bewohnen einen Teil unterhalb der Erde, doch ihr befindet euch mit mir und meinen Geschwistern oberhalb der Erde. Es ist ein Reich, welches für das menschliche Auge nicht sichtbar ist und dennoch leben wir ganz dicht beieinander und führen ein Leben nebeneinander. Wir Zwerge verkörpern die männliche Energie und bringen die Weisheit nach außen.

Wir sind alle in unserem Äußeren, wie soll ich es in euren Worten ausdrücken, man sieht uns die Weisheit an. Euer Märchen Schneewittchen und die sieben Zwerge, so dürfen sich alle Menschen auch das Leben der Zwerge vorstellen. Wir leben sehr harmonisch miteinander, wir arbeiten auch daran, dass wir die dunklen Energien von der Erde abtragen und somit die Liebe auf der Erde verbreiten. Welch Fragen habt ihr noch zu den Zwergen?

 

Jakob:

Wenn du sagst, man sieht euch die Weisheit schon an, dann ist es so, wie wir euch auch in unseren Filmen sehen. Ihr seid keine jungen hüpfenden Halbstarken, sondern ihr seid kleine Männer im fortgeschrittenen Alter mit einem Bart, die auch die eine oder andere Falte haben, manche grauhaarig und manche dunkelhaarig, ist das richtig so?

 

König der Zwerge:

Ja aber eines stimmt nicht – hüpfend, hüpfend sind wir immer noch. Es hüpfen nicht nur die jungen Männer.

 

Jakob:

Wann sind die Zwerge zur Erde gekommen? Seid ihr nach dem Menschen gekommen, so wie die Feen auch?

 

König der Zwerge:

Auf die Erde gekommen sind wir wie die Feen, da waren die Menschen schon da. Unter der Erde leben wir schon von je her.

 

Jakob:

Gibt es euch auch auf anderen Planeten?

 

König der Zwerge:

Nein, wir hatten zwar schon einige Einladungen zu unseren lieben Geschwistern, doch wir waren und sind bisher nur auf und unter der Erde. Unsere liebe Schwester, die Königin der Feen, sie meinte wir mögen doch von ihrer Leichtigkeit etwas nehmen, damit wir auch zu ihr einmal reisen mögen, zur Sonne. Vielleicht sind wir weise und sesshaft, das mag schon sein.

 

Jakob:

Wie können sich die Menschen das Leben der Zwerge vorstellen? Zieht ihr wirklich früh aus dem Haus und arbeitet, oder sitzt ihr zusammen und unterhaltet euch? Was tut eine Zwergengemeinschaft den ganzen Tag?

 

König der Zwerge:

Wir führen ein Leben wie es auch der Mensch tut. Wir gehen morgens aus dem Haus und halten unseren Wald in Ordnung. Doch am Nachmittag setzen wir uns zusammen und schicken allen Tieren, allen Menschen und vor allem der Erde unsere Liebe. Dazu finden sich dann auch die Feen, Elfen und Kobolde ein.

 

Jakob:

Diese unsichtbare Welt, wie wir Menschen sie nennen würden, auf einer anderen Schwingungsebene, und deren Bewohner, sind ja nur schwer vorstellbar. Deswegen stelle ich mal ganz menschliche Fragen, von denen ich mir vorstellen könnte, das sie sich auch ein zwölfjähriges Mädchen stellen würde, wie zum Beispiel – muss ein Zwerg essen? Muss ein Zwerg Brot backen, hat er Butter und Käse? Sitzen sie alle zusammen und sagen: nein das ist mein Salat, nein das ist mein Salat. Wie muss man sich das vorstellen?

 

König der Zwerge:

Ja natürlich müssen Zwerge auch essen. Es ist auch manchmal so, dass wir liebevoll miteinander rangeln, doch die Betonung liegt hier auf dem liebevoll. Jeder hat seinen Platz und wir leben auch in größeren Gemeinschaften, also mehrere Zwerge bewohnen ein Haus. Wir lieben die Gemeinschaft. Hier ist eine Ordnung beizubehalten, entweder sind es sieben oder zwölf. Andere Zahlen gibt es für uns nicht. Und Ordnung, das Wort Ordnung schreiben wir SEHR GROSS. Die Feen scherzen auch immer ein wenig darüber, aber bei uns hat alles seinen Platz. Deshalb so scherzen wir dann auch, möchten wir auch nur unter uns sein.

– Jakob bricht in ein Gelächter aus -

 

Jakob:

Es ist also nicht wie in einer Küche, sondern eher wie in einer Werkstatt so aufgeräumt?

 

König der Zwerge:

Wenn bei euch die Werkstätten aufgeräumt sind, dann ist es so, es hat also wirklich alles seinen Platz. Dort wird auch nach der Benutzung alles wieder an diesen Platz gelegt.

 

Jakob:

Zwerge müssen auch essen, obwohl sie auf einer Ebene leben, wo man sie nicht sehen kann. Diese Nahrung erschafft ihr euch doch aus dem Geist oder wo bekommt ihr diese Nahrung her?

 

König der Zwerge:

Nein, auf unserer Ebene können wir auch Gemüse anbauen. Wir essen Gemüse, doch essen wir kein Fleisch, so wie es der Mensch tut.

 

Jakob:

Jakob ist wirklich fasziniert, welch detailliertes Bild wir Menschen von euch haben. Obgleich kein Mensch euch jemals besuchen konnte, wissen wir genau wir ihr lebt. Da frage ich mich, wie habt ihr das geschafft?

 

König der Zwerge:

Ja lieber Jakob, die Menschen sitzen tief versunken und tauchen in unsere Welt ein, wir entführen sie, doch das wissen sie natürlich nicht. Sie sehen vor ihrem geistigen Auge, das sie ja gar nicht kennen, obwohl sie darüber scherzen, sie sehen dann ein Bild, was wir ihnen zeigen. Manche malen es und andere wiederum schreiben darüber. Es sind Gedanken, die sie mit uns erleben. Sie könnten auch darüber sicherlich nicht so berichten, sie sagen dann sie hatten eine Idee. Oder sie schreiben etwas und während der Stift oder die Feder über das Papier schwingt, lebt er in unseren Sphären und erlebt uns. Das wird für die Menschen schwer verständlich sein.

 

Jakob:

Mit wem lebt der König der Zwerge zusammen? Gibt es auch so etwas wie einen, bitte entschuldige das Wort, einen Hofstaat? Hast du auch Berater um dich herum oder triffst du alle Entscheidungen selbst?

 

König der Zwerge:

Wenn es Probleme gibt, die es ja nicht gibt, aber wenn es um Veränderungen geht, dann setze ich mich mit meiner lieben Schwester der Königin der Feen zusammen und wir beratschlagen uns dann. Es darf ja nichts aus dem Gleichgewicht kommen. Ansonsten habe ich schon Berater an meiner Seite, es sind zwölf und mit denen finde ich mich ab und an einmal zusammen und wir besprechen so einiges. Auch wenn es um Veränderungen geht, die Mutter Erde betreffen, dann finden wir uns auch einmal öfter zusammen. Doch einen Hofstaat habe ich nicht um mich herum.

 

Jakob:

Wie nehmen die Zwerge physische Veränderungen auf der Erde wahr. Wenn die Menschen auf die Idee kommen würden diesen Wald zu roden, um hier ein Einkaufscenter zu errichten, gehen die Zwerge dann aus diesem Wald weg?

 

König der Zwerge:

Die Zwerge wissen sehr wohl wo etwas entstehen soll oder nicht. Deshalb haben sie auch ihr Reich dort im Wald, wo es fast niemals dazukommen wird, dass dort der Wald gerodet wird. Natürlich leben wir auf zwei unterschiedlichen Ebenen. Es wäre auch nicht wirklich ein Problem, wenn der Wald gerodet wird, was die Ebene betrifft. Doch die Energien im Wald schwingen natürlich viel höher.

 

Jakob:

Ich will noch einmal nachfragen. Es geht ja um das Verständnis - Zwei verschiedene Schwingungsebenen. Wenn wir uns jetzt hier umsehen, wir sehen jetzt ein sehr friedliches Bild, einige Bäume und jeder hat seinen eigenen Platz, schön alle vier Meter steht ein Baum. Wenn diese Bäume gefällt werden würden, fällt dann auch der Baum, der sich auf eurer Ebene befindet oder wie nehmt ihr das dann wahr? Wie würdet ihr euren Wald sehen, wenn dieser physische Wald gerodet werden würde.

 

König der Zwerge:

Es gibt Bäume auf beiden Ebenen, also sie sind bei euch und bei uns. Wird so ein Baum gefällt, so wird dieser dann auch von uns gehen müssen. Doch das sind recht wenige, ansonsten wenn dann ein Baum bei euch gefällt wird, dann ist es auf eurer Ebene, aber nicht auf der unsrigen. Das ist die physische Seite. Aber ihr beiden wisst ja, dass viele menschliche Gedanken und Energien der Erde nicht gut tun und so ist es dann natürlich auch, wenn der Mensch den Wald zerstört. Wo vorher Energien der Liebe und Freude waren, sind dann vielleicht Energien des Neides und der Angst.

Die Tiere die bei uns leben, sind Tiere die nur im Zwergenland leben, sie leben nicht bei euch.

 

Jakob:

Sind das auch die Tierarten, die auch bei uns leben?

 

König der Zwerge:

Ja. Es sind Rehe, die nicht inkarniert sind.

 

Jakob:

Dann gibt es bei euch also auch Pflanzen und Bäume, die es nur auf eurer Ebene gibt?

 

König der Zwerge:

Sie haben ihre Geschwister bei euch.

 

Jakob:

Woraus machen die Zwerge ihre Sachen?

 

König der Zwerge:

Ja Jakob, da muss ich einiges sagen. Den Stoff hierfür, da brauchen wir nicht so mühevoll sein, den können wir uns aus dem Geistigen erschaffen. Doch wir erschaffen nur den Stoff. Unsere Kleider nähen wir dann selbst. Ich muss auch dazu sagen, wir könnten unsere Jacke und unsere Hose oder mein Gewand mir auch so erschaffen. Doch was sollten wir Zwerge den ganzen Tag tun, frage ich dich? Wir machen das in höchster Freude.

 

Jakob:

Interessant. Eure Werkzeuge, eure Schippen, eure Hämmer, eure Messer, eure Gabeln, sind das so Dinge die ihr euch erschafft, ihr könnt sie ja nicht kaufen oder?

 

König der Zwerge:

Ich könnte ja nun sagen, wir stibitzen sie den Menschen, aber das würdet ihr mir nicht glauben. Wir sind ja kleiner. Solche Sachen erschaffen wir mit unserem Geist, es wäre auch sehr mühevoll. Wir verrichten leichte Tätigkeiten zum Zeitvertreib.

 

Jakob:

Das hört sich nach einer Welt an, die nicht von dieser Welt ist. Ich fasse das mal so zusammen, eine sehr friedliche harmonische Männerwelt, in der gescherzt und auch mal liebevoll gebolzt wird und in der LIEBE und Harmonie herrscht. Eine Welt nach der sich die Menschen sehnen. Die meisten würden natürlich zum Anfang noch ihre Frau mitnehmen wollen, aber ich glaube auch dieser Wunsch wäre nach kürzester Zeit aufgegeben. – Gelächter –

 

Ja du lieber Zwergenkönig es ist schön, das wir das den Menschen berichten dürfen, wie es bei euch ist. Das wir fast alles über euch wissen, unglaublich. Wenn du nichts weiter hast.

 

Eine fast vergessene Frage.

Trägt der König der Zwerge eine Krone?

 

König der Zwerge:

Nein, ich trage ebenso ein Hüttchen, wie alle anderen auch. Doch eines habe ich, ein wunderschönes Gewand, doch eine Krone benötige ich nicht.

 

Jakob:

Sei ganz lieb und herzlich umarmt von uns. Grüße alle Zwerge von uns. Es war wunderschön und es war eine große Ehre für uns. Wir danken dir ganz herzlich. Bis zum nächsten Mal lieber König der Zwerge.

 

König der Zwerge:

Lieber Jakob, liebe Miriam ich hoffe es hat euch bei uns gefallen. Wenn die Menschen noch mehr Fragen haben, so darf ich sie einladen zu uns zu kommen. – Verbindet euch im Wald mit uns und wir werden euch alle Fragen beantworten. –

 

Jakob:

Wir danken dir ganz herzlich.

 

 

Zurück zu den Elfen, Feen, Zwergen und Kobolden

 

Das ErfolgsRezept

|

ErfolgsRezept für Harmonie

|

ErfolgsRezept für Lebensfreude

|

ErfolgsRezept für Wohlstand

 

Miriam und Jakob www.tiergeschwister.de