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 Die geistige Welt der Bäume, Pflanzen,

Blumen und Kräuter

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  Die geistige Welt der Bäume, Pflanzen, Blumen und Kräuter

Die 12 Devas der Pflanzen sind:

 

  1. Deva der Laubbäume und Wein

  2. Deva der Nadelbäume

  3. Deva der Büsche, Sträucher und Stauden 

  4. Deva der Dorn- und Stachelpflanzen

  5. Deva der Früchte tragenden Bäume

  6. Deva des Getreides und Gemüse

  7. Deva der Kräuter und Gewürze

  8. Deva der Blumen, Rosen und Zierpflanzen

  9. Deva der Pilze, Moose und Gräser

10. Deva der Ufer-, Sumpf- und Wasserpflanzen

11. Deva der Palmen

12. Deva der Bonsais

Wer sich näher mit der Welt der Tiere beschäftigt hat, der kennt nun auch schon fast die Organisationsform in der Pflanzenwelt, denn die Kosmische Ordnung zieht sich durch den gesamten Kosmos. Es gibt 12 Devas im Reich der Pflanzen und Bäume, die jeweils eine Pflanzengruppe von wiederum 12 oder 24 Leitseelen anführen. So gibt es bei der Deva der Laubbäume beispielsweise die Leitseele der Buchen, die jede einzelne Seele erschafft, die dann als Buche inkarnieren kann.

Alle Seelenanteile der Buchen tragen dann die Informationen für diese Leitseele zusammen, so dass auch alle davon lernen und profitieren können. Bei den Pflanzen geht es der einzelnen Seele noch nicht darum individuell zu werden, sondern die Leitseele insgesamt in ihrer Entwicklung voran zu bringen.

Das ist die erste Hälfte der Kosmischen Ordnung. Die zweite Hälfte dieser Ordnung besagt: Alles strebt zum Ausgleich und alles muss sich ausgleichen. Wenn es 4 Gruppen hoch wachsender Bäume und Pflanzen gibt, dann gibt es auch 4 mit einer mittleren Höhe und auch 4 Gruppen mit sehr flach wachsenden Pflanzen.

Nichts in diesem Kosmos und auf dieser Erde ist zufällig entstanden. Alles, jede noch so winzige Pflanze, jedes noch so kleine Tier, wurde ganz bewusst und gewollt durch diese Hohen Leitwesen und dem Schöpfer selbst erschaffen, und nur wenn deine Pflanze einen rechten Platz in der bereits bestehenden Ordnung findet, wird diese Pflanze erschaffen. Für jede Pflanzenart die heute neu erschaffen wird, muss eine Pflanzenart die Erde verlassen.

Einer unserer lieben Brüder aus dem Licht ist Florianus. Er war unser Ansprechpartner, als es für uns um die Ordnung der Tiere und Pflanzen ging und ist eine Art Verbindungsglied zwischen dem Tier- und Pflanzenreich. Sein wohl klingender Name ist nicht sein kosmischer Name, sondern die Hohen Wesen die diese Erde lenken, geben sich dann, ihrem Aufgabengebiet entsprechend, einen Namen.

Mit ihm haben wir ein langes Gespräch über die Ordnung der Pflanzenwelt geführt, was wir euch hier wieder geben möchten.

Lars:
Einen wunderschönen guten Morgen lieber Florianus, großer Bruder. Wir haben uns ja entschlossen, die Pflanzenwelt in der Interviewform zu erläutern und deswegen wäre es auch gut, wenn die Menschen wissen, mit wem wir sprechen. Beschreibe doch einmal kurz deine Funktion in der Geistigen Welt, damit die Menschen eine Vorstellung davon haben, wie die Welt der Pflanzen und der Tiere auch aus der Geistigen Welt geleitet wird und welche Verbindung besteht zu der Welt der Menschen?

Florianus:
von mir erst einmal einen schönen guten Morgen. Was mache ich? Ich mache so viel. Zum einen betreue ich die Pflanzenwelt und zum anderen die Tierwelt. Ich bin auch ein Vermittler, so wie ihr es nennt, zwischen beiden Welten. Nicht jedes Problem kann im Hohen Rat der Tiere oder im Hohen Rat der Pflanzen geklärt werden. Damit nicht immer der VATER zurate gezogen werden muss, ist es meine Aufgabe ihnen jeweils zur Verfügung zu stehen und ihnen zu helfen und zu vermitteln. Wurde etwas beschlossen, dann helfe ich ihnen, dies dann auf den rechten Weg zu bringen. So könnte ich im Allgemeinen meine Aufgabe darstellen.

Lars:
Nimmst du generell an allen Zusammenkünften der Devas der Pflanzen- und Tierwelt teil?

Florianus:
Nein, nur wenn sie mich dazu rufen. Wenn sie etwas nur für sich besprechen wollen, dann nehme ich nicht daran teil, denn es gibt ja auch Sachen, die wollen sie erst einmal unter sich besprechen und vielleicht kommen sie dann und das ist meist der Fall, zu einer Lösung. Wir müssen uns nicht überall einmischen. Sie haben ihren absoluten Freiraum.

Lars:
Wenn jetzt ganz generelle Veränderungen beschlossen werden, wie muss man sich das vorstellen? Wir greifen da mal ein kleines Stückchen vor, wir nehmen jetzt mal das derzeitige Paradebeispiel – die Kastanien. Die Kastanien haben beschlossen von der Erde zu gehen. Wird das im Hohen Rat der Pflanzen beschlossen und du trägst das dann zu den zwölf Weisen und zum Vater, oder geht es umgekehrt, das gesagt wird, diese Pflanzen sind jetzt nicht mehr zeitgemäß und du trägst jetzt den Wunsch von den zwölf Weisen und vom Vater in den Hohen Rat der Pflanzen. Wie muss man sich das vorstellen?

Florianus:
Das geschieht wie folgt: Die zwölf Devas der Pflanzen, die wissen sehr wohl das eine Zeit der Veränderung eingeläutet wird. Die Kastanien haben beschlossen, dass somit auch ihre Zeit beendet ist. Sie haben in ihrem Lernprozess alles erreicht und beschließen nun ihren Rückzug. Der Hohe Rat der Pflanzen beschließt nun was geschieht, wenn die Kastanie geht. Es muss ja ein Ausgleich geschaffen werden. Eine andere Pflanze wird erschaffen.

Dann ruft man mich hinzu und berichtet mir über ihr Vorhaben. Ich gehe dann damit zu meinem Partner, dem Medicus, denn er kennt die Menschen sehr gut und alles was die Menschen so ringsherum betrifft. Denn das ist sehr wichtig, weil die Menschen uns nicht verstehen und in den Plan eingreifen werden. Denn so einfach möchten sie ja eine Pflanze nicht gehen lassen. Nun gehen wir gemeinsam zu den zwölf Weisen und tragen ihnen dieses Vorhaben vor. Wenn wir uns dann alle einig sind, dann tragen wir es unserem Vater vor und erst dann wird alles weitere beschlossen. Wenn er dem zustimmt, dann kann es losgehen.

Lars:
Behandeln wir das Thema mal gleich zu Ende an der Stelle. Dann habt ihr die Motten darum gebeten, dass sie der Kastanie helfen mögen.

Florianus:
Wir haben überlegt, welches Tier könnte hier der Kastanie helfen? Da gibt es ja Käfer, die diese Aufgabe übernehmen könnten, doch hier haben sich die Miniermotten dazu bereiterklärt. Ich denke es ist zu merken auf der physischen Ebene.

Lars:
Dieses Beispiel ist deshalb extrem wichtig, weil es vor unserer Haustür geschieht, und nicht im Urwald. Die neue Pflanze für die Kastanie kommt wann?

Florianus:
Wenn alle Kastanien auf der anderen Seite sind. Es müssen alle Seelenanteile der Leitseele der Kastanie vereint sein, und dann darf die neue Pflanze kommen.

Lars:
Welchen Zeitraum nimmt man sich für so ein Vorhaben?

Florianus:
Das kann schon Jahrzehnte dauern.

Erläuterung: Dieses Interview haben wir im Jahre 2006 geführt. Im Jahre 2008 wurde jedoch eine Änderung, bzw. eine Verschiebung dieses Planes beschlossen. Wenn ihr euch heute die Kastanien anseht, dann tragen sie wieder Laub bis in den Herbst und es sind kaum braune Blätter zu sehen. Der Grund dafür ist einfach. Den Kastanien war nicht wirklich klar, wie nah die großen Veränderungen auf der Erde sind. Nun möchten sie zunächst miterleben, wie die Menschen ihren liebevollen Weg beginnen, um erst in einigen Jahren als wunderschöne Pflanze und ohne stachelige Früchte eine neue Pflanzenart zu begründen.

Lars:
Dann kommen wir mal jetzt zum Hohen Rat der Pflanzenwelt. Im Gegensatz zu den Tieren gibt es ja hier nur die Hälfte der Anzahl, also zwölf Devas. Wenn du in diesen Rat eingeladen wirst, was siehst du?

Florianus:
Jetzt kommt Lars endlich zu seiner Antwort. – Gelächter – Lieber Lars, es ist nicht so, dass dort eine menschliche Gestalt ist und statt der Haare ein Laubschmuck trägt. Nein. Sie zu beschreiben, ich will nicht sagen das es schwer ist, aber mir fehlen da die passenden Worte, um es dem menschlichen Auge vorstellbar zu machen. Wir sehen die Pflanze – ich erkläre es euch mal an zwei Pflanzen.

Bei den Laubbäumen ist die Deva eine Eiche, hier darfst du dir vor deinem geistigen Auge eine Eiche vorstellen. Eine Eiche mit dem schönsten Grün, natürlich nicht in der Größe wie du sie draußen siehst, mit Früchten und mit einem wunderschönen Stamm. So siehst du die Deva der Laubbäume.

Lars:
Dieser Stamm hat so ein angedeutetes Gesicht?

Florianus:
Ja und kann sprechen.

Lars:
Also wir haben ja so manchmal solche Bilder bei uns, wenn die Bäume sprechen können.

Florianus:
Ja.

Lars:
Genauso muss man sich das vorstellen können? Wir wissen viel mehr von euch als wir glauben. Es ist wunderbar.

Florianus:
Bei den Blumen ist die Deva, das werdet ihr euch ja vorstellen können, eine Rose. Es ist eine wunderschöne Rose, aber keine abgeschnittene Rose, nein, es ist eine Rose mit mehreren Stielen und nicht nur mit einer Blüte. Manche sind noch zart und geschlossen und drei sind wunderschön geöffnet.

Lars:
Rot

Florianus:
Ja es ist eine rote Rose.

Lars:
Ich glaube ich war doch schon mal da.

Florianus:
Ich merke das schon. – schmunzeln – du möchtest dich immer vergewissern.

Lars:
So nimmst du sie wahr und sie sind einfach alle ihrer Größe entsprechend so, dass die eine eine große Pflanze ist und die andere eine kleine. Die eine ist nicht zwanzig Zentimeter und die andere nicht zwanzig Meter. Sie sind alle in ihrer physischen normalen Größe entsprechend auch unterschiedlich zu erkennen.

Florianus:
Ganz genau. So ist es natürlich auch bei den Tieren.

Lars:
Du siehst jede Tierart, aber du siehst den Elefant nicht so...

Florianus:
Der Elefant ist nicht so groß wie die Mücke.

Lars:
Nicht so klein wie die Mücke.

Florianus:
- Gelächter – ach ja.

Lars:
Man sieht Unterschiede aber trotzdem nicht so, wie wir es im Physischen darstellen oder erleben würden. Wann kommt der Hohe Rat der Pflanzen zusammen und wer beruft ihn ein?

Florianus:
Das ist recht unterschiedlich. Wenn eine Deva sich mit allen anderen über ein Problem austauschen möchte, dann werden alle zusammengerufen.

Lars:
Ich dachte sie werden nur vom VATER zusammengerufen. Aber das können sie auch untereinander, wenn sie den Vater rufen ist es ja dann eigentlich immer die letzte Instanz.

Florianus:
Nicht immer, es gibt auch Anlässe wo sie den Vater rufen und mit ihm gemeinsam zusammen sein möchten und das ohne Anlass, so etwas gibt es auch und dann kommt er auch.

Lars:
Das hört sich schön an. Wir haben also zwölf Devas und jede Deva ist für eine bestimmte Pflanzengruppe zuständig und jede einzelne Pflanzengruppe, wenn wir es einmal am Beispiel der Laubbäume festmachen, jede Laubbaumgruppe ist dann eine Leitseele. Genau wie bei den Tieren auch. Jede Pflanze ist für sich eine individuelle Seele auch.

Florianus:
Alle tragen dann die Informationen wieder zusammen.

Lars:
Wie müssen wir uns die Inkarnation einer pflanzlichen Seele vorstellen? Nun gibt es zwei Varianten, die eine Variante ist, das der Mensch einen Samen in die Erde legt, doch der Normalfall ist, das ein Samen zur Erde fällt, vom Wind woanders hingetragen wird oder von den Vögeln oder von den Tieren gegessen und woanders hingetragen wird und dieser Same fällt zur Erde.

Wer beschließt denn nun, dass an dieser Stelle eine Buche inkarnieren kann? Wie muss man sich das vorstellen? Es geht ja nicht jeder Samen auf und es gibt ja in dem Wald schon sehr viele Buchen. Heißt es dann nein, dieser Same darf nicht aufgehen oder dieser darf aufgehen? Wann können wir von einer Inkarnation sprechen?

Florianus:
Eigentlich hast du wie immer alles gesagt. Ist in dem Wald eine Überzahl an Buchen und der Mensch würde versuchen, obwohl die Pflanzenwelt dem nicht zustimmt, wieder Buchen zu pflanzen, weil der Waldbesitzer die Buchen so sehr mag, dann würden die Buchen entweder gar nicht erst anwachsen oder manche sagen dann: wir wachsen hier erst einmal an und nehmen ihm nicht die Freude, doch irgendwann wird es der Mensch einsehen und er nimmt sie dann dort wieder weg, weil sie dort keine Möglichkeit haben zu wachsen.

Sie wollen ja dort auch gar nicht wachsen, denn es gibt schon so viele von ihnen. Anders ist es natürlich, wenn es ein Buchenwald ist, doch bei einem gemischten Laubwald, wo die Buchen überwiegen, würden diese dann nicht inkarnieren. Oder der Mensch möchte an einem Ort eine Buche pflanzen und die Umstände hierfür sind denkbar ungünstig, also der Boden ist schlecht oder die Buche weiß, dass sie dort wieder gefällt wird, dann wächst die Buche dort nicht an oder sie steht dort nur für kurze Zeit und beendet dann die Inkarnation von sich aus sehr früh.

Die Pflanzen wissen genau, wenn sie nicht lange an einem Platz stehen können, ihr Blick geht weiter in die Zukunft als der des Menschen und auch ihr Alter übersteigt ja das des Menschen bei weitem. Schon deshalb muss der Baum etwas weiter denken.

Doch deine Frage war ja, wie geht eine Inkarnation vonstatten? Wenn der Mensch den Samen legt, dann ist es der menschliche Wille. Die Pflanzen befürworten das dann oder auch nicht. In der Regel ist es so, dass die Pflanzen sich selbst aussäen. Entweder trägt der Vogel den Samen in den Wald oder an den Platz, wohin es die Pflanze wünscht. Aber auch andere Tiere sind hier den Pflanzen behilflich. Es gibt auch Pflanzen, die zusammen inkarnieren möchten, so kommt es dann vor, dass drei Pflanzen ganz dicht beieinander stehen und diese dann auch so zusammen aufwachsen und groß werden. Es ist immer von der Deva und der Leitseele geplant.

Die Leitseele schafft eine neue Seele und diese inkarniert dann als Pflanze bzw. wenn Bäume durch den Menschen gefällt wurden, dann verweilt die einzelne Seele wieder auf unserer Ebene und zum gegebenen Zeitpunkt und an dem gewünschten Ort inkarniert sie dann neu. Diese Möglichkeit gibt es auch. Oder eine Pflanze bricht von sich aus eine Inkarnation ab und inkarniert neu. Da gibt es viele Varianten um neu zu inkarnieren.

Lars:
Wie erlebt eine Pflanze den Abbruch der Inkarnation durch einen Menschen? Jetzt kommt ein Mensch auf die Idee, dass dieser Baum ihn stört, weil er dort gern bauen möchte. Wie erlebt eine Pflanze so etwas, dass dieser wunderschöne große alte Baum gefällt wird.

Florianus:
Wir bleiben einmal bei deinem Beispiel des wunderschönen großen alten Baumes. Er hat ja ein sehr großes Wissen, was er den jungen Pflanzen auf der Erde vermitteln kann. Die Seelen sind ja oft gleichaltrig, wenn es nicht eine neu geschaffene Seele ist, aber so ein Baum der dort schon sehr lange steht, der kann den jungen Pflanzen und Tieren viel erzählen. Wenn dieser alte Baum nun aus der Gemeinschaft herausgerissen wird, dann ist es für den Baum der geht, nicht ganz so grausam, denn er weiß ja, er kommt wieder.

Doch für die Bäume und Pflanzen die dort zurückbleiben, für die Tiere, die sich dort immer ihren Rat geholt haben oder auch für Menschen, die sich dort diesen Baum auserkoren hatten, als Baum dem sie sich anvertrauen, für die ist es schlimm. Es ist wie bei euch Menschen, die die zurück bleiben, für die ist es am schlimmsten.

Der alte Baum fehlt den anderen, es ist einfach so. Die Bäume verzeihen es auch dem Menschen. Viel grausamer ist es, wenn der Mensch etwas baut und er dabei die Erde aufgräbt und er stößt dabei auf Wurzeln. Und völlig achtlos schneidet er diese ab und was passiert? Der Baum blutet und ihm rinnt all seine Lebensfreude aus ihm heraus.

Das ist für den Baum recht grausam und es schmerzt der Seele sehr. Auch wenn die Menschen denken, dass sie dann etwas raufschmieren und dies auch noch achtlos tun, nein - das ist es nicht. Hier gibt es dann für den Baum zwei Möglichkeiten. Entweder der Baum möchte bleiben und er bittet Mutter Erde darum, dass sie ihm dort für diese Stelle ein Pflaster gibt zur Heilung. Dann wird er bleiben. Er hat aber auch die Möglichkeit seine Inkarnation abzubrechen und zu gehen.

Die Pflanzen, wie auch die Tiere, bitten den Menschen sehr, nun endlich die Liebe in ihren Herzen zu entfachen und einen liebevollen Weg zu gehen. Wenn der Mensch dann auf dieses Problem stößt, das er etwas Neues schaffen möchte und ein Baum steht ihm im Weg, was sollten sie tun? Zum einen können sie mit dem Baum und allen anderen Bäumen reden und darum bitten, dass es so geschehen darf. Zum anderen, wenn sie einem Baum einen Ast abschneiden oder eine Wurzel und dort auf diese Stelle dann ihre Hand auflegen und das Licht und die Liebe dort einfließen lassen und im Anschluss daran täglich den Baum all ihre Liebe schicken, dann wird der Baum auch bleiben und es ist dann für den Baum, ich möchte nicht sagen, kein Problem, aber es stellt nicht dieses Problem dar und er wird dann bei ihnen bleiben und dies in Liebe. Ja das wollte ich dazu noch sagen.

Lars:
An dieser Stelle passt es ganz gut, das wir mal über unsere so genannten Weihnachtsbäume sprechen. Wie sieht die Pflanzenwelt diese Tradition - Millionen von Bäume zu fällen, um diese für wenige Tage in die Wohnung zu stellen und sie dann aus dem Fenster zu schmeißen. Was möchte die Pflanzenwelt uns zu diesem Thema sagen?

Florianus:
Auch hier gibt es mehrere Varianten. Wenn hierzu ein Baum genommen wird, der in dem großen Wald keine Chance hätte, weil der Wald zu dicht ist und er würde dort keinen ausreichenden Platz zum Großwerden haben, was es ja auch gibt, dem spricht nichts entgegen. Es gibt auch Bäume die speziell hierfür inkarnieren, also die nur für eine kurze Weile auf der Erde verweilen möchten und dann wieder zurückkehren, doch das sind sehr wenige. Diese, die genau wissen, dass der Mensch dort die Bäume anpflanzt für die Weihnachtsbaumtradition, die tun es für den Menschen aus Liebe.

Dann gibt es aber auch Menschen, die in den Wald gehen und die wunderschönsten Bäume aus ihrem Lebensraum entreißen, das ist nicht gut. Der Mensch und das wissen wir, der Mensch geht sehr achtlos mit der Natur, mit den Tieren und mit der Erde um. Aber wie gesagt, es gibt Bäume, die für die Menschen in höchster Liebe extra für diese Tradition inkarnieren und die genau wissen, dass diese Inkarnation nicht lange dauern wird. Ihr findet diese Bäume überall dort, wo sie extra dafür angepflanzt wurden und das ist dann für die Bäume auch vollkommen in Ordnung. So lange die Menschen diese Tradition lieben, werden die Bäume den Menschen diesen Gefallen auch tun.

Lars:
Kommen wir zu dem Einfluss, den der Mensch auf die Natur ausübt oder scheinbar ausübt. Ich möchte einmal ein Beispiel nennen: Ich habe neulich im Internet gelesen, dass die Buche, die ja ein wunderschöner Baum ist, und ein Buchenwald ist ja das wunderschönste was man sich denken kann, das die Buche der meistverbreitete Baum in Deutschland oder sogar in Europa wäre, wenn der Mensch nicht eingegriffen hätte, indem er sehr viele Nadelbäume anpflanzt, wie z. B. unsere heimische Kiefer oder Tanne oder Fichte oder wie man sie auch nennen mag, damit er sie zur Nutzholzgewinnung anbaut. Wie viel ist hiervon wirklich vom Menschen und wie viel ist von der Pflanzenwelt gesteuert?

Florianus:
Die Pflanzenwelt hat dem Menschen bisher all seine Wünsche erfüllt. Ihr werdet jetzt sicherlich fragen – weshalb, wir verstehen es nicht, warum dulden das die Pflanzen? Aber da könnte ich auch andersherum die Frage stellen, weshalb nehmen die Tiere, die so dicht beim Menschen leben, ihm all seine Krankheiten ab. Auch die Pflanzen tun es den Tieren gleich, sie erfüllen den Menschen ihre Wünsche. Und der Mensch, das wisst ihr selbst...

Lars:
Er weiß es nicht und achten tut er es auch nicht, selbst wenn er es weiß.

Florianus: Ja.

Lars:
Dann ist es also auch so, dass eine Kiefer, die in einem heimischen Wald hier inkarniert, von vornherein weiß das sie vor ihrer Zeit in der Sägemühle endet.

Florianus:
, das wissen sie. Sie tun es aus Liebe zu den Menschen.

Lars:
Der Mensch benötigt Baumaterial, er benötigt das Holz... vielleicht gibt es Alternativen, aber ich möchte, das die Menschen wissen, dass die Pflanzen das ganz bewusst tun und auch so inkarnieren, das der Mensch auch genügend Holz verwenden kann, und darum geht es auch nicht. Es geht darum, in welchem Bewusstsein der Mensch das tut.

Wenn er in dem Bewusstsein die Bäume fällt, dass er ihnen dankt und mit ihnen spricht und das er sie liebevoll behandelt und ihnen dankt für die Aufgabe die sie jetzt als Holz übernehmen, dann wäre es ja auch in Ordnung und dann wäre es ja auch alles gar kein Problem.

Zur Aufgabe der Pflanzen. Die Pflanzen sind ja noch vor den Tieren und Menschen auf die Erde gekommen. Die Aufgabe die Liebe zu verbreiten kam ja erst später dazu, als jemand gekommen ist, der das Gegenteil der Liebe war, aber die Hauptaufgabe ist ja – Nahrung für die Tiere und Sauerstoff zu bilden.

Florianus:
Ja genau, deshalb mussten ja die Pflanzen auch vorher kommen, damit die Tiere überhaupt auf der Erde leben konnten, also sie ermöglichten erst ein Leben auf der Erde.

Lars:
Thema – Monokultur. Nun haben wir ja bei uns hier gerade in unseren Breiten um Berlin herum sehr viele Kiefernwälder. Du hast ja schon gesagt, dass die Pflanzen es dulden und dem Menschen zu Liebe machen. Welche Auswirkungen hat dies auf die Pflanzenwelt, das wir so wenige Laubbäume anpflanzen die langsamer wachsen, aber dafür dem Menschen viel mehr Freude und Liebe spenden könnten? Ich hoffe, die lieben Kiefern werden mir das nachsehen, aber es ist nicht vergleichbar, so ein wunderschöner großer Laubwald und ein Kiefernwald, der aus menschlicher Sicht eher trist aussieht. Welche Auswirkung hat es auf die Pflanzenwelt? Wie sehen die Pflanzen diese einseitige Aussicht auf die Monokultur?

Florianus:
Monokultur tut der Erde nicht gut. Gerade das Laub der Laubbäume gleicht wieder den Boden aus und gibt ihm Nährstoffe, was ja bei den Nadelbäumen nicht der Fall ist. So ist es auch bei eurer Monokultur. Wenn ihr die Erde so ausbeutet und immer wieder an der einen Stelle ein und dieselbe Frucht ansät oder anpflanzt, also sei es jetzt das Maisfeld, Roggenfeld oder immer nur Kohl auf diesem Feld, das tut der Erde nicht gut, sie wird über alle Maßen dort ausgebeutet und die Erträge sind nicht so hoch wie gewünscht. Was unternimmt der Mensch? Der Mensch düngt oder vernichtet die so wichtigen Tiere, die sich darauf ansammeln, was natürlich alles dafür Ausdruck ist, dass die Erde erschöpft ist. Der Mensch hat die Erde erschöpft. Es war ja einst so, dass immer drei Pflanzenarten nacheinander und abwechselnd in regelmäßigen Abständen auf diesem Feld inkarnierten. Es gibt Bauern, die das wieder tun. Aber es sind wenige, doch diese haben einen viel größeren Ertrag. So entstand ja auch bei den Menschen die Idee die Pflanze zu verändern. Ihr sagt dazu – genmanipuliert.

Lars:
Ja erzähl mal was dazu, das wäre meine nächste Frage gewesen. Genmanipulierter Mais, da scheiden sich ja die Geister in Deutschland. Die einen gehen auf die Felder und reißen die Pflanzen raus, weil sie den Eingriff in die Natur des Menschen verhindern möchten. Die anderen experimentieren mit der Natur herum. Es geschieht doch nichts ohne die Zustimmung der Natur?

Florianus:
Genau. Es ist ja nicht nur der Mais der vom Menschen, ich benutze auch das Wort – genmanipuliert ist. Es gibt ja noch genügend andere Pflanzen, die durch den Menschen manipuliert werden. Der Mensch hat ja überall seine Finger drin und versucht Pflanzen zu züchten, die resistent gegen alles Mögliche sind. So ist es auch bei dem Mais, wenn immer wieder auf der gleichen Stelle der Mais ausgebracht wird, dann hat die Erde dort keine Kraft mehr. Sie ist ausgelaugt und ihr fehlen die Nährstoffe und die Pflanze ist sehr anfällig und wird schnell krank, denn auch sie hat ja keine Kraft mehr.

Da hat sich der Mensch gedacht, ich nehme der Pflanze all das weg, was ihr schaden könnte und manipuliere sie mit Mittelchen, um sie stark zu machen und das sie nicht mehr diese Krankheiten bekommt, dann wächst sie noch schneller und höhere Erträge habe damit ich auch. Da haben wir dem Menschen ganz bewusst und gewollt freien Lauf gelassen. Wir haben uns dort ebenfalls dem Hingegeben. Wir haben beschlossen, gut der Mensch soll es tun.

Auch wenn ich jetzt weiß, dass Menschen es lesen und diese mit dem Kopf schütteln werden. Wir wollten hier jedoch dem Menschen einen Spiegel vorhalten. Einen Spiegel damit sie sehen – was der Mensch tut und das die Menschen erwachen, denn es hätte nichts gebracht, wenn der Mais nicht aufgegangen wäre. Die Menschen lassen sich so viel einfallen glaubt es mir, wir sehen was in den Laboren geschieht. Das kann sich ein Mensch von außen nicht vorstellen.

Lars:
Aber ihr kennt doch die Folgen und ihr könnt doch die Folgen absehen?

Florianus:
Wir kennen die Folgen und es bringt auch nichts wenn die Menschen in Wut und Hass den Mais herausreißen. Was passiert? Die Wut die diese Menschen produzieren,  ist eine Energie die der Erde sehr schadet. Sie schadet der Erde genauso wie sie dem Menschen schadet. Alle Menschen sind krank von diesen Energien und Mutter Erde wird es ebenso.

Das dort die Erde ausgelaugt ist, ist nicht schön, aber es ist keine Energie die schwer auf der Erde lastet. Energien die wirklich schwer auf der Erde lasten sind die, die der Mensch produziert, wenn er seine Arbeit nicht gerne verrichtet oder wenn er in Wut dort diese Pflanzen vernichtet. All die Menschen die das tun, diese Menschen verbreiten sehr viele dunkle Energien und dies nicht nur, wenn sie diese rausreißen, denn wenn man gegen etwas ist, dann kann man nichts erreichen.

Die Menschen müssen es besser machen. Diese Menschen, die sich dann dort dagegenstellen, sollten Pflanzen anbauen und sollten den Menschen zeigen, wie man es besser macht. Aber sie tun es nicht. Keine Veränderung dieser Welt kam zu den Menschen, weil sie gegen etwas waren. Nur die haben etwas bewegt, die für etwas waren. Aber das bedeutet handeln und nicht zerstören.

Einige Menschen sind ja sehr bewusst und sie verweigern auch Produkte mit genmanipulierten Früchten, aber hier wird so gemauschelt und es ist nicht mehr nachvollziehbar, auch wenn auf euren Produkten darauf steht, so wie Anett jetzt ganz stolz war Sojamilch zu kaufen, die nicht genmanipuliert ist, nein liebe Anett auch diese Milch ist genmanipuliert.

Anett: Toll, toll und nochmals toll

Florianus:
Erst wenn die Menschen ihr Bewusstsein ändern und sie ganz bewusst von der Monokultur weggehen und nicht mehr diese manipulierten Samen in die Erde bringen, denn diese kaufen die Bauern oder Landwirte ganz bewusst, und in regelmäßigen Abständen dort unterschiedliche Früchte anbauen, dann erholt sich die Erde von selbst. Die Erde ist zwar an diesen Stellen ausgelaugt, doch Schaden fügen ihr die dunklen Energien zu, die von den Menschen dort verbreitet werden.

Lars:
Thema – Waldbrände. Es gibt ja so wie jetzt in Griechenland ganz verheerende Waldbrände. Der Mensch sagt schon das Wort – verheerend. Wie sehen es die Pflanzen? Ist es für die Pflanzenwelt eine Erneuerung? Hat es auch etwas damit zu tun, Energien an diesem Ort zu verbrennen?

Florianus:
Was soll ich denn darauf noch sagen, du beantwortest schon jede Frage selbst. – schmunzeln – ich frage mich wirklich, ich kann immer nur ja sagen.

So wie der Buschbrand notwendig ist um etwas Neues zu schaffen, so ist es auch bei einem Waldbrand. Es wird wieder Platz für Neues geschaffen. Was auch ganz wichtig ist - die Energien, die auf der Erde lasten, können somit verbrannt werden. Nun möchte ich jedoch nicht, dass ihr auf der ganzen Welt alle Wälder abbrennt, nein bitte tut das nicht.

Lars:
Es ist schon eine gute Gelegenheit durch Feuer diese Energien dort zu transzendieren. Die Verwüstungen des Menschen auf der Erde sind ja in großen Flächendenkmälern von jedem Menschen zu betrachten und wir nennen sie ja auch Wüsten. Erzähle den Menschen doch einmal wie die Wüsten vorher aussahen? Wie die Erde an dieser Stelle vorher aussah und was sie zur Wüste gemacht hat? Und dann am Ende noch dieses spannende Thema mit den Bonsais, die an diesen Stellen gestanden haben.

Florianus:
Es war dort eine wunderschöne üppige grüne Vegetation vorzufinden. Sie war vielleicht für das menschliche Auge so schön, wie ihr es euch in einem Märchen vorstellen würdet, einfach wunderschön. Durch die vielen dunklen Energien der Menschen die dort lebten, war es für alle Pflanzen, also für die gesamte Vegetation, nicht mehr möglich dort weiterzuleben. Dann wurde durch den Hohen Rat beschlossen, dass diese Pflanzen und auch alle Tiere von diesem wunderschönen Fleckchen Erde gehen dürfen. Die Erde verbrannte dann dort alle Energien, die der Mensch mit seinen Gedanken erschuf.

Der Mensch, und deshalb nennt ihr es auch Wüste, der Mensch verwüstete dort mit seinen Gedanken und Energien die Erde. Nur sehr wenige Pflanzen und ganz wenige Tiere, wollten dort weiterleben, um dem Menschen als mahnendes Beispiel zu dienen. Natürlich wissen die Menschen das nicht und sie sehen die Wüste auch nicht als Mahnmal.

Die Bäume die einst dort lebten, also die Seelen, waren dann auch sehr lange bei uns und sind nicht mehr inkarniert, doch seit einiger Zeit inkarnieren sie nun als Bonsaibäume. Wer sich einen Bonsai richtig betrachtet der sieht, welche Weisheit diese Bäume ausstrahlen. Sie finden auch alle einen Freund, Partner oder Liebhaber in dem Menschen, bei dem sie jetzt inkarniert sind. Es gibt wie überall einige Menschen, die hier ganz besondere Freude verspüren.

Nicht selten sind es Menschen, die einst auf dem Gebiet der jetzigen Wüsten lebten und heute eine Sehnsucht in ihrem Herzen verspüren. Auch gibt es Menschen, die heute gern in Wüste reisen. Die Faszination von einst ist in ihrem Herzen verankert und es ist die Sehnsucht, die sie dorthin reisen lässt.

Es gibt auch einige Menschen, die sie wieder weggeben oder wo die Pflanze nicht mehr bleiben möchte.

Lars:
Wir haben ja im Hohen Rat der Tiere auch sehr spirituelle Tiere, die in diesem Hohen Rat doch ein bisschen weiter oben sitzen, was kein Urteil oder Wertung ist, das ist einfach so. Es ist auch das Ergebnis eines langen Entwicklungsprozesses, wie die Katzen, Schlangen und die Delphine. Gibt es solch eine spirituelle Ordnung auch bei den Pflanzen?

Florianus:
Wir haben uns hier ganz bewusst auf eine Stufe gestellt.

Lars:
Es war ausführlich und hoffentlich nicht zu lang. Dann danken wir dir und allen Devas, die sich vielleicht um dich versammelt hatten um mitzuhören, wie wir mit den Menschen sprechen.

Wir hatten neulich ein ganz wundervolles Erlebnis, was wir noch erzählen möchten,  mit einer alten Buche im Schlosspark Pillnitz, das uns sehr bewegt hat. Wir sahen, dass es den Bäumen dort nicht gut geht und fragten eine große Buche, was sie denn bedrückt. Dieser alte Baum hat jedem Menschen der unter ihm durch gegangen ist, ein Stück seiner Energien - also seines Kummers - abgenommen.

Wir baten dann den Baum, dass er das doch bitte nicht mehr tun möchte, weil er den Menschen nicht damit hilft. Diese Bäume tun es in unendlicher Liebe, es war schon ein sehr liebevolles, sehr wundervolles Gespräch. Ich habe ihm dann gesagt, strahle deine Liebe zu den Menschen, damit nutzt du ihnen, wenn du ihnen die Energien abnimmst, dann gehst du eines Tages daran kaputt und dann hast du keine Gelegenheit mehr diese Liebe zu den Menschen zu strahlen. Ob er das tut, das weiß ich nicht, aber er fand es eine gute Idee und es hat ihm auch eingeleuchtet.

Am Ende sagte dieser weise Baum: Danke ihr lichtvollen Wesen. Dieser Baum ist viele hundert Jahre alt, wir waren sehr bewegt.

Florianus:
Ja, der Rat der Pflanzen, die dort auf dem Parkgelände sind, die haben sich schon zusammengefunden und es wurde auch darüber gesprochen. Dort gibt es noch mehr Pflanzen, die den Menschen in ihrer unendlichen Güte und Liebe schwere Energien abnehmen. Daran wird sich jetzt auch etwas ändern.

Lars:
Das ist ein wunderschönes Schlusswort. Dann sei lieb umarmt lieber Bruder und grüß alle Devas von uns und sie möchten auch all ihre Leitseelen grüßen von den Menschen. Ja wir sprechen und wir berichten jetzt über sie und jeder Mensch kann es nachlesen, das es keinen dummen Baum gibt der nur so wächst, sondern das auch dort eine Seele innewohnt.

Florianus:
Gut ihr Lieben, ich umarme euch ganz liebevoll und auch alle zwölf Devas an meiner Seite, lasst euch einhüllen in ihre Liebe.

Lars:
Seid auch von uns lieb umarmt.

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