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Unser Gespräch mit der

Königin und dem König der Kobolde

Jakob:

Jetzt wird es noch einmal ganz spannend und interessant, denn wir freuen uns jetzt ganz doll den König und die Königin der Kobolde begrüßen zu können. Kein Mensch weiß, dass es einen König und eine Königin der Kobolde gibt und wir dürfen heute sogar mit diesem Königspaar reden, das ist schon fast zu viel der Ehre.

Wir begrüßen euch ganz lieb, kommt zu uns und lasst uns eintauchen in die Welt der Kobolde. Wir Menschen sagen ja so manches Mal, na du bist ja ein Kobold, und das meinen wir dann auch sehr freudig. Ich denke, so wird unser Gespräch auch werden heute – freudig und lustig und liebevoll. Seid ganz herzlich umarmt und liebevoll begrüßt von uns.

 

König und Königin der Kobolde:

Wir sind nun die letzten im Bunde der Naturgeister, wie ihr uns so nennt. Weil wir ja in der Natur herumgeistern, weil uns keiner sieht, bis auf ganz wenige. Lasst auch ihr euch entführen in die wundervolle Welt der Kobolde. Kobolde werden immer als witzig dargestellt, doch ganz so witzig ist unser Leben nun auch wieder nicht. Das wird euch vielleicht in Erstaunen versetzen. Aber vielleicht sollte ich den lieben Jakob einmal fragen, was er denn so meint, wie ein Kobold aussieht und welche Aufgabe ein Kobold hat. Denn da bin ich ja nun doch sehr gespannt, denn ich weiß, der Jakob hat sich schon sehr auf unsere Gespräche vorbereitet und sich auch viele Gedanken gemacht, wie wir so aussehen könnten, welche Aufgabe wir haben könnten und was er uns alles so fragen könnte. Lieber Jakob, wir wissen sehr wohl Bescheid und wir wissen auch um deine schlaflose Nacht. Meine anderen Partner, die haben dir alles so erzählt und ich denke, ich lass nun dich erst einmal erzählen.

 

Jakob:

- Gelächter – ach ich wusste, dass es ein ganz interessantes Gespräch wird. Ja die Kobolde, wie stell ich mir einen Kobold vor? Ich stell mir die Kobolde so ähnlich wie Elfen vor, nur etwas größer und ohne die spitzen Ohren, und irgendwie etwas männlicher als die Elfen. Eigentlich sehr menschenähnlich, so eine Mischung aus Mensch und Elf.

Eure Aufgaben, zum einen die Aufgabe die auch wir haben, die Liebe auf der Erde zu verbreiten, die liebe Mutter Erde von den dunklen Energien zu befreien und irgendwie denke ich verkörpert ihr die Freude auf der Erde. Ich glaube das trifft es am ehesten.

 

König und Königin der Kobolde:

Ja lieber Jakob, du hast heute Nacht sehr gut zugehört, was wir dir alles erzählt haben – schmunzeln -. Kommen wir erst einmal zu unserem Aussehen. Du hast uns schon ganz gut beschrieben, wir sind nicht ganz so zart wie unsere Geschwister die Elfen, ähneln auch schon sehr in unserem Äußeren dem Menschen. Zu unserer Aufgabe, das ist auch richtig, wir verbreiten sehr viel Freude. Denn wir bringen alles, was für den Menschen scheinbar unauffindbar ist, das bringen wir dem Menschen ein Stück näher. Nämlich all seine verloren gegangenen Sachen.

 

Natürlich nicht alle, aber da wo wir wissen, das es dem Menschen recht wertvoll oder wichtig ist, oder manchmal auch einfach um den Menschen zu zeigen, dass wir da sind. Wir helfen ihm Ordnung zu halten. Manch einer verlegt sein Schlüsselbund oder die Kinder schmeißen ein Schulheft zur Seite und sie finden es dann nicht mehr wieder. Dann sind wir ihnen behilflich und wir rücken es ein Stück weiter in Augennähe und so ist dann die Freude groß, wenn sie es dann wieder gefunden haben. Deshalb warst du da schon ganz richtig in dem du sagtest, wir verbreiten bei dem Menschen Freude.

 

Das wird einige Menschen erstaunen und einige werden sagen, das habe ich immer gewusst, ich hatte dieses Stück damals nicht dorthin gelegt, wo ich es wieder gefunden hatte. Ja das waren wir, wir haben es euch ein Stück näher gebracht. Ja lieber Jakob, hast du auch schon einmal etwas verlegt, was wir dir wiederbringen durften?

 

Jakob:

Ja die Miriam, mein größten Schatz überhaupt. – schmunzeln – Etwas physisches fällt mir hier nicht ein, euch fallen bestimmt drei Sachen ein, aber da mir materielle Dinge wirklich unwichtig geworden sind, versuche ich da gar nicht nachzukramen, was ich mal verlegt haben könnte. Für Jakob sind ja ganz andere Dinge interessant, ich muss alles ganz genau hinterfragen. Die Kobolde befinden sich ja auf der gleichen Schwingungsebene wie die Zwerge, Elfen und Feen und können dennoch auf physische Materie einwirken, indem sie ein Heft von A nach B legen, wie geht das?

 

König und Königin der Kobolde:

Lieber Jakob, wir schwingen so hoch, dass wir für das menschliche Auge nicht sichtbar sind und wir leben ganz dicht beieinander und können so manchmal in euer Leben eintauchen. Es ist aber nicht so, dass wir die ganze Zeit bei euch Menschen sind und nur darauf achten, das ihr etwas verlegt, nein so ist es nicht. Wir spüren das Fieber des Suchens bei euch Menschen, wenn sich diese Energie verbreitet, dann kommen wir zum Einsatz. Sind euch da behilflich und wenn ihr es wieder gefunden habt, dann ist die Freude groß. Manchmal ist es auch so, dass wir euch sagen wo sich der Gegenstand befindet, falls er für uns zu umständlich ist. So flüstern wir euch diesen Tipp und ihr findet es wieder.

 

Jakob:

Ja aber selbst für Jakob ist es noch nicht richtig vorstellbar, wie ihr die physischen materiellen Dinge bewegt. Müsst ihr eure Schwingung dazu absenken oder geht es in eurer ganz normalen Schwingung?

 

König und Königin der Kobolde:

Wir müssen unsere Schwingung hierzu nicht absenken. Dein Verstand möchte es verstehen, doch das ist hier nicht möglich.

 

Jakob:

Gibt es einen Kobold der Jakob bis jetzt immer begleitet hat oder vernimmt irgend jemand den Ruf, Jakob ist jetzt  gerade wieder am suchen?

 

König und Königin der Kobolde:

Wir vernehmen die Energie des fieberhaften Suchens, diese Energie ist nicht sehr angenehm, das kann ich euch sagen und dann kommen wir zum Einsatz.

 

Jakob:

Es gibt also keine bestimmte Zuordnung, dass jeder Mensch einen bestimmten Kobold hat?

 

König und Königin der Kobolde:

Nein, wir sind da flexibel und es ist ganz unterschiedlich.

 

Jakob:

Könnten Kobolde so wie die Elfen in einer Katze inkarnieren?

 

König und Königin der Kobolde:

So etwas könnten wir auch, doch das machen wir nicht.

 

Jakob:

Wo leben die Kobolde normalerweise und womit verbringen sie ihren Tag? Gehen sie auch schlafen, essen sie, also ganz normale Fragen eines Menschen?

 

König und Königin der Kobolde:

Der Kobold hat so viel zu tun, er kommt gar nicht zum Schlafen. Wir benötigen auch keinen Schlaf, doch ruhen wir ein wenig aus. Wir sitzen auch sehr viel beieinander und arbeiten so auf der geistigen Ebene um die Energien der Liebe zu verbreiten und die Erde wieder zu heilen. Unser Essen müssen wir nicht zubereiten, wir erschaffen es uns mit dem Geist. Wir essen auch nicht so oft. Wenn wir uns zusammensetzen, dann essen wir auch gern. Ansonsten geht es uns wie den Elfen, wenn wir zu einem Treffen mit den Zwergen eingeladen sind, dass ist immer ein Genuss was uns dort geboten wird. Miriam würde gewiss sagen, selber kochen. Na gut.

 

Jakob:

Das sind glaube ich gute Köche, die Zwerge. Wie lebt ihr zusammen? Lebt ihr auch in Gruppen zu sechs männlichen und sechs weiblichen Seelen zusammen? Lebt ihr in Paaren zusammen?

 

König und Königin der Kobolde:

Unsere lieben Geschwister meinen, wir vermenschlichen uns jetzt, weil wir mehr und mehr den Drang haben, dass sich nun Paare zusammenfinden. Wir haben bisher in der Gemeinschaft gelebt. Es lebten immer sieben männliche und sieben weibliche in einer Gemeinschaft. Dann versuchten wir es mit dem Mischen.

 

Jakob:

Sieben männliche und sieben weibliche ist doch gemischt oder?

 

König und Königin der Kobolde:

- Gelächter – ja, ich meine doch sieben männliche lebten in einem Haus und sieben weibliche lebten in einem anderen Haus. Dann vermischten wir es, um in Freundschaft nebeneinander liebevoll zu leben und jetzt vermenschlicht sich alles und wir werden schon deshalb belächelt. – schmunzeln -

 

Jakob:

Sehr interessant.

 

König und Königin der Kobolde:

Wie weit das nun gehen wird... Eigentlich hoffen wir, dass es nur für eine kurze Phase ist und dass dann wieder alle zueinander finden, es ist auch bei uns eine Veränderung. Vielleicht haben wir es ihnen auch vorgelebt als Königspaar – König und Königin – wir wissen es auch nicht so recht. Es schadet uns nicht und jeder verrichtet seine Dinge, deshalb schauen wir mal, was die Zeit der Veränderung mit sich bringt.

 

Jakob:

Nun wäre es gleich meine nächste Frage gewesen, wie lebt König und Königin zusammen? Ich gehe davon aus, dass ihr auch als Paar zusammenlebt. Aber das wird nicht der Grund für die Paarbildung bei euch sein. Ganz spontan kann ich mir nur einen Grund vorstellen, das ist einfach auch die Nähe zum Menschen, wo eure lieben Geschwister die Zweisamkeit beobachten.

 

König und Königin der Kobolde:

Ja das ist sicherlich der enge Kontakt zum Menschen, anders können wir uns das auch nicht vorstellen. Aber es sind ja keine so positiven Beispiele da, woran man sehen könnte, dass es vorteilhaft ist. Wir behalten dies auch sehr wohl und gut im Auge. Sollte die Aufgaben nicht mehr so erledigt werden, so werden wir hier einschreiten müssen. Aber da haben auch die Zwerge, Feen und Elfen ein Auge auf uns und alle passen auf, dass auch alles gut geht.

 

Jakob:

Bringt denn die Zweisamkeit auch eine individuellere Seele bei den Kobolden hervor? Wie individuell ist die einzelne Koboldseele?

 

König und Königin der Kobolde:

Ja sie können schon sehr individuell sein bzw. das sind sie auch. So trägt auch jeder dazu bei, dass von jedem Individuellen etwas der großen Seele an Informationen weitergegeben wird.

 

Jakob:

Für die Menschen, die das lesen, was wir hier so wundervoll besprechen, möchten wir trotzdem eine  Erläuterung geben. Die menschliche Liebe gibt es ja dennoch nicht bei den Kobolden, und kein Koboldpaar hat Kinder.

 

König und Königin der Kobolde:

Das ist richtig. Eine neue Seele kann nur durch den König und die Königin in einem geistigen Akt geschaffen werden. Das hat mit dem körperlichen, so wie es bei euch Menschen ist, nichts zu tun. Das ist dann auch kein Baby.

 

Jakob:

Es wird als fertiges Wesen erschaffen?

 

König und Königin der Kobolde:

Ja genau, es ist ein fertiges Koboldwesen.

 

Jakob:

Es sieht dann auch wie alle anderen aus. Z. B. fünfundzwanzig Jahre alt, aus menschlicher Sicht betrachtet.

 

König und Königin der Kobolde:

Ja, es sieht so aus, wie es aussehen möchte.

 

Jakob:

Wenn sich aber zwei Kobolde dazu entschließen zusammenzuleben, welche Rolle spielt hier die Körperlichkeit über das Geistige liebevolle hinaus?

 

König und Königin der Kobolde:

Du meinst sie vermenschlichen es mit der körperlichen Liebe?

 

Jakob:

Nein, die körperliche Liebe gibt es nicht. Diese Körperlichkeit und Zärtlichkeit, wie weit geht der liebevolle Umgang im Körperlichen?

 

König und Königin der Kobolde:

Wir sind alle sehr liebevoll miteinander. Diese beiden sind sich einfach näher im Herzen, sonst gibt es keinen Unterschied. Es gibt sogar Seelen, wo zwei männliche miteinander leben wollen, aber dem können wir nur stattgeben, wenn zwei weibliche Kobolde zusammenleben wollen. Das hat nicht immer mit Männlein und Weiblein zu tun. Es geht nur um die Zweisamkeit.

 

Jakob:

Gut dann kommen wir mal davon weg, sonst halten euch die Menschen wirklich bald noch für Menschen. Ihr seid Kobolde und ihr bleibt Kobolde. Wenn es einmal notwendig werden sollte, das jemand vor den Kobolden einen Vortrag hält, was man alles vermeiden sollte bei Zweisamkeit von Männlein und Weiblein, dann stehe ich euch gern zur Verfügung lieber König, liebe Königin.

Andere Frage: Tragen Kobolde einen Bart?

 

König und Königin der Kobolde:

Nein natürlich nicht.

 

Jakob:

Gibt es einen Kobold mit einer Brille?

 

König und Königin der Kobolde:

- lautes Gelächter schallt durch den Wald – also lieber Jakob, eine Brille haben wir dann für eine Weile, wenn wir diese beim Menschen gefunden haben und diese uns dann aufsetzen würden. Nein, so etwas brauchen wir nicht.

 

Jakob:

Wie bewegen sich Kobolde von einem Ort zum anderen? An einem entfernten Ort wird ein wunderschönes Fest im Wald gegeben, wie kommen die Kobolde dort hin?

 

König und Königin der Kobolde:

Lieber Jakob, soll ich etwas Schönes sagen? – schmunzeln -

 

Jakob:

Ja.

 

König und Königin der Kobolde:

Wir fahren mit der Eisenbahn. ? – Gelächter – Lieber Jakob, wir wurden schon ermahnt, wir sollen mit euch nicht so umgehen. Nicht das ihr das alles aufschreibt und dann glauben das noch die Menschen.

Nein, wir können uns mit unseren Gedanken von einem Ort zum anderen bewegen. Und dann sind wir da.

 

Jakob:

Das weiß ich natürlich, aber wir schreiben das nicht für uns, wir schreiben es für die Menschen und deswegen muss ich Fragen stellen, die die Menschen sich auch fragen würden und wo sie sagen würden, auf diese Frage würde ich gar nicht kommen. Nun habe ich über den großen Spaß meine nächste Frage vergessen.

 

König und Königin der Kobolde:

Ich kann deine Frage gar nicht finden lieber Jakob. Normalerweise finden wir alles von den Menschen. Nun ist die Frage weg. Da ist sie wieder.

 

Jakob:

Wo auf der Erde gibt es überall Kobolde? Gibt es auch Länder, Territorien, ganze Kontinente wo die Kobolde lieber nicht zu Hause sind?

 

König und Königin der Kobolde:

Die Kobolde sind überall zu Hause. Für uns gibt es auch keine Länder, die so mit dunklen Energien belastet sind, wir fühlen uns überall zu Hause.

 

Jakob:

Bleibt ihr immer an eurem Ort oder gibt es für einen ganz normalen Kobold, also nicht für das Königspaar, einen Grund von Deutschland nach Amerika zu gehen?

 

König und Königin der Kobolde:

Ja, wenn dort viel zu tun ist, dann reisen – Schmunzeln – reisen unsere Kobolde auch dort hin. Aber meist bleiben sie für längere Zeit an einem Ort, so für ein paar tausend Jahre.

 

Jakob:

Wie informiert ihr euch untereinander? Wie erfährt der Kobold in Deutschland, das in Amerika sehr viel zu tun ist?

 

König und Königin der Kobolde:

Ja wir können uns ja auf der geistigen Ebene verständigen und da müssen wir nicht zusammenkommen bzw. wenn wir gemeinsam einen Ruf an alle Koboldseelen schicken, dann erfährt es auch jede einzelne Koboldseele. Wollen wir es nur dem einen schicken, so rufen wir diesen einen. Entweder reicht es, dass er es in Gedanken erfährt oder er hört den Ruf und wir treffen uns und besprechen alles Weitere.

 

Jakob:

Das ist eine sehr interessante Form der Kommunikation, das ihr einfach in den Raum sprecht und damit alle Koboldseelen ansprechen könnt. Davon träumen wir Menschen noch, das ist eine sehr moderne Form der Kommunikation.

 

König und Königin der Kobolde:

Ja lieber Jakob, wir leben ja auch schon sehr lange die LIEBE.

 

Jakob:

Hat jeder Kobold seinen eigenen Namen?

 

König und Königin der Kobolde:

Ja, den durfte er sich auch selbst aussuchen.

 

Jakob:

Wie kann sich derjenige, der eben erst erschaffen wurde, aussuchen wie er aussieht und wie kann er sich seinen Namen aussuchen? Okay den Namen könnte er sich hinterher aussuchen. Aber wie könnte sich jemand aussuchen wie er aussieht, der noch gar nicht geschaffen wurde? Oder schafft ihr ihn erstmal und er wird im Nachhinein ummodelliert?

 

König und Königin der Kobolde:

Ich möchte es als Koboldfunken bezeichnen, wie unser Vater alles erschaffen hat, durch Funken. Dieser Funke hat hier ein Mitspracherecht und er kann alles einbringen. Also so wie er aussehen möchte, so wie er sein möchte usw.

 

Jakob:

Woher weiß er wie er aussehen möchte? Er ist doch gerade erst geboren, wie wir Menschen sagen, er müsste sich doch erst in der Koboldwelt umsehen, er hat doch gar keine Erfahrung?

 

König und Königin der Kobolde:

Lieber Jakob, jetzt wird es aber spannend. Ich kann dir nur sagen er weiß es. Da fehlen mir die Worte – lieber Vater sag du es ihm. Der Funke weiß um seine Erschaffung und seine Aufgabe ihr Lieben.

 

Jakob:

Wir versuchen da wohl etwas zu erklären, was man nicht erklären kann, ich weiß es. Wir versuchen etwas mit dem Verstand zu erfassen, was das Gegenteil von Verstand ist. Nichts desto trotz, bringen eure Antworten den Menschen die geistige Welt näher. Es macht nichts, wenn wir darüber scherzen oder keine Antworten haben, es ist schon alles in Ordnung so. Daran sehen sie ja auch, dass es ein geistiger Schöpfungsakt ist, den man mit dem Verstand nicht verstehen und nicht erklären kann.

 

Geht ein Kobold zur Schule?

 

König und Königin der Kobolde:

Ein Kobold wird erschaffen und weiß alles.

 

Jakob:

Das ist genial, einfach nur genial. Gibt es irgendetwas was bei euch so ist, wie bei den Menschen? Ich hoffe es ist sehr wenig oder nur eines.

 

König und Königin der Kobolde:

Eine Gemeinsamkeit haben wir, das ist die Liebe. Die Liebe zu leben und die Liebe weiterzugeben. Und alles in Liebe zu sehen.

 

Jakob:

Lieber König, liebe Königin das ist eine Zukunftsvision. Das ist keine Gemeinsamkeit mit den Menschen, daran können wir gemeinsam arbeiten.

 

König und Königin der Kobolde:

Doch lieber Jakob, das war einmal so, als die Menschen zur Erde kamen, da waren sie voller Liebe und daran erinnern wir uns immer noch sehr gern. Für uns gibt es keine Zeit und wir wissen, dass es wieder so wie einst wird.

 

Jakob:

Das ist sehr schön und sehr lieb gesagt. Es war wie vermutet ein lustiges, ein freudiges Gespräch, so wie ich mir immer das Gespräch mit dem König und der Königin der Kobolde vorgestellt habe.

 

Ihr hinterlasst sehr viel Freude und Liebe in unseren Herzen. Wir danken euch ganz lieb und herzlich. Wenn wir irgendetwas für die Kobolde tun können, dann lasst es uns wissen. Ich hoffe sehr, dass es nicht unser letztes Gespräch war und dass wir noch viel miteinander zu tun haben. Seid umarmt ihr lieben Königskinder, bis auf bald ihr Lieben.

 

König und Königin der Kobolde:

Wir hätten natürlich etwas, was wir den Menschen mit auf den Weg geben möchten, nämlich das sie sich ein ganz klein wenig von der Ordnung der Zwerge abschauen mögen, denn sie sind wirklich die Meister der Ordnung.

 

Jakob:

Wie ordentlich sind denn die Kobolde?

 

König und Königin der Kobolde:

Lieber Jakob wir reden jetzt – lautes Gelächter erschallt – wir reden jetzt über die Menschen und über den Appell an die Menschen, dass sie sich etwas von den Zwergen abschauen sollen. Dann müssen wir nicht soviel von diesen Energien der Menschen aufnehmen, die wieder etwas suchen und wir können mehr unserer Arbeit nachgehen.

Ja lieber Jakob und jetzt zu deiner Frage, wie ordentlich sind denn die Kobolde? Kobolde haben ja den unwahrscheinlichen Vorteil, dass sie immer wissen wo alles liegt. Von daher haben wir auch keine Unordnung. Denn Unordnung ist ja, wenn man etwas nicht wieder findet. Richtig Jakob?

 

Jakob:

Das sehen die Zwerge anders, ganz klar. – Gelächter – Da haben die Zwerge eine andere Definition.

 

König und Königin der Kobolde:

Lieber Jakob, wir wollten dich eigentlich recht bald einladen zu einem gemeinsamen Fest, wo wirklich auch alle dabei sind. Aber weißt du, es war schon immer ein kleiner Punkt zwischen den Zwergen und den Kobolden

 

Jakob:

- Gelächter – genau ins Schwarze getroffen.

 

König und Königin der Kobolde:

...das wir vor Freude mit den Hüten warfen und wir überlegen jetzt wirklich, ob wir euch dazu einladen. Weil... wir wissen nicht wirklich auf welcher Seite steht ihr eigentlich? Es ist immer... das muss ich euch jetzt mal erzählen.  Es ist auch immer sehr schön, wenn wir dann bei den Zwergen eingeladen sind. Wir sind dort wirklich Gäste im Reich der Zwerge. Wir dürfen uns an den gedeckten Tisch setzen, es muss auch keiner abräumen, es geht sowieso alles sehr schnell.

 

Sie müssen ja selbstverständlich nicht alles tun, es gibt ja auch vieles, was im Geiste erschaffen wird. Die Zwerge haben auch so eine ganz spezielle Ordnung. Da freuen sich alle schon lange, ob nun die Elfen, die Feen sind ja auch sehr ordentlich, man sieht ihnen auch schon die Ordnung an, sie sind so zart und... sie sind halt anders. Aber mit den Elfen haben wir schon immer unseren Spaß, wie ordentlich die Zwerge doch sind und das wir aus diesem Grund nichts tun müssen. Wir würden schon gern helfen, doch lassen wir uns dann gern von ihnen bewirten. Ansonsten laden wir euch zum Sommersonnenwendefest ein und es wird euch gefallen in unserem Reich.

 

Jakob:

Da freuen wir uns drauf. Seid lieb umarmt ihr Lieben und es war einfach schön mit euch.

 

König und Königin der Kobolde:

Es war auch für uns ganz wundervoll, dass wir mit euch reden durften.

 

 

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Miriam und Jakob www.tiergeschwister.de