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Unser Gespräch mit

der Königin der Feen und Libellen

 

Jakob:

An diesem wunderschönen Tag haben wir, vielleicht als erste Menschen, aber das spielt auch nicht die Rolle, die wundervolle Ehre mit der Königin der Feen zu sprechen. Wir haben schon mit so vielen gesprochen und es wird nie selbstverständlich für uns.

Die Tore, die uns hier geöffnet werden, dass ist etwas ganz wundervolles und es ist eine ganz wundervolle Ehre für uns, dieses Gespräch für alle Menschen führen zu dürfen, um ihnen zeigen zu können, das es all diese wundervollen Wesen wirklich gibt, und das ihr keine Erfindungen der Märchen seid. So grüßen wir dich ganz lieb du liebe Königin der Feen in unserer Mitte und freuen uns sehr auf ein wunderschönes Gespräch und eine wunderschöne Zeit mit dir.

 

Königin der Feen:

Ja ihr Lieben, es ist wunderschön an diesem Ort mit euch sein zu dürfen. Ich begleite euch schon die ganze Zeit. Ich freue mich auch immer wieder über all die Gespräche mit den liebevolle Devas, die ihr so geführt habt. Es ist wunderschön mit anzusehen, wie liebevoll ihr auch miteinander umgeht und nicht nur zu uns und wie liebevoll ihr auch mit allen Tieren umgeht. Das wollte ich euch erst einmal vorab sagen. Ich möchte noch etwas richtig stellen – ich bin die Königin der Feen und zugleich auch die Königin der Libellen. Was darf ich euch erzählen?

 

Jakob:

Jakob hat sich schon so ein paar Fragen überlegt. Wenn du bei den Gesprächen dabei warst, dann kennst du ja auch schon viele Fragen. Von welchem Planeten kommen die Feen und auf welchen Planeten gibt es überall die Feen?

 

Königin der Feen:

Die Feen sind auf der Sonne zu Hause.

 

Jakob:

Das heißt, dass es Feen nur auf der Sonne und auf der Erde gibt?

 

Königin der Feen:

Die Feen sind auch noch auf der Venus und auf dem Sirius, doch wir bewohnen hauptsächlich die Sonne.

 

Jakob:

Das ist ja für die Menschen gar nicht vorstellbar, dass die Sonne bewohnt ist, weil dort ja alles sofort verglühen muss. Bevor wir zu eurem Leben auf der Erde kommen und zu eurem Wirken, wäre es natürlich wunderschön, wenn du den Menschen etwas darüber erzählen könntest, wie das Leben auf der Sonne ist.

 

Königin der Feen:

Wir haben auf der Sonne unser eigenes Reich und bewohnen die Sonne ganz allein. Es ist auch alles sehr glanzvoll. Um uns herum glitzert vieles, um nicht zu sagen alles. Wir haben auch eine wunderschöne Natur, was nun sicherlich für euch schwer vorstellbar ist und wir haben auch Wasser. Es ist so, wie für euch im Märchen, so könnt ihr es euch vorstellen. Jede Libelle oder Fee schläft auch auf einer Seerose.

 

Jakob:

Ihr seid quasi die einzigen Bewohner der Sonne, es gibt keine weiteren Seelen?

 

Königin der Feen:

Es gibt noch ein paar Vögel, die bei uns weilen. Doch diese inkarnieren nicht auf der Erde, sie sind nur bei uns.

 

Jakob:

Wann sind die Feen zur Erde gekommen? Vor den Menschen oder sogar vor den Tieren?

 

Königin der Feen:

Die Feen kamen nach den Menschen.

 

Jakob:

Mit welcher Aufgabe?

 

Königin der Feen:

Um die Leichtigkeit und die LIEBE auf die Erde zu bringen.

 

Jakob:

Wie können die Menschen sich eine Fee vorstellen? So wie wir sie auch manchmal zeichnen? Zierlich, graziös und mit Flügeln, auch wenn sie nicht als Libelle inkarniert sind?

 

Königin der Feen:

Eure Zeichner oder Künstler bekommen von uns schon einen Hinweis, wie sie uns zeichnen sollen. Unsere Flügel sind wunderschön seidig schimmernd, doch müssen wir sie nicht zum Fliegen benutzen um voranzukommen. Doch sie schmücken uns unwahrscheinlich, wir sind jedoch so schon sehr schön, aber es ist ein wundervoller Schmuck. Wenn wir dann im Wald bei den Zwergen, Kobolden und Elfen unsere Tänze vorführen, dann nutzen wir auch die Flügel um dem Tanz noch mehr Ausdruck zu geben.

Mit den Zwergen leben wir sehr wundervoll zusammen. Wir sind wundervolle Partner für sie. Da im Kosmos alles zum Ausgleich strebt, haben wir uns als Partner mit den Zwergen abgesprochen. Natürlich sind wir gleich liebevoll, doch unser Äußeres ist grundverschieden. Wir sehen alle sehr jung aus, sehr graziös und zart und haben luftig leichte Kleidchen an.

 

Anmerkung: Im Kosmos muss sich alles ausgleichen. Die Feen sind rein weiblicher Natur, zart und graziös. Somit brauchen sie ein Gegenstück, die rein männliche Gesellschaft der Zwerge, eben genau das Gegenstück zu zart und graziös und dennoch, voll der Liebe. Wo es das Reich einer Königin gibt, da muss es auch das Reich eines Königs geben, das der Zwerge.

 

Jakob:

Genauso wie ich es eigentlich dachte. Ihr könnt ja die Bilder auf unseren Computern nicht sehen, aber es gibt  ganz wundervolle Bilder von Fee, ja sie sind sehr schön. So wie du es beschreibst, so ist es auch gezeichnet worden, auf einer Blüte sitzend, ein ganz wunderschönes leichtes Kleidchen, es ist total niedlich.

 

Die Erschaffung der einzelnen Feen, spricht man bei Feen auch von der einzelnen Feenseele?

 

Königin der Feen:

Ja.

 

Jakob:

Erschaffen tust du sie selbst zusammen mit dem Vater.

 

Königin der Feen:

Ja zusammen mit dem Vater. Damit es hier auch einen Ausgleich gibt, spreche ich mich natürlich mit meinem liebevollen Bruder, dem Zwergenkönig ab.

 

Jakob:

Da die Zwerge unter der Erde leben, wir wollen da nicht vorgreifen, ist denn die Fee immer nur oberhalb der Erdoberfläche?

 

Königin der Feen:

Ja, wir sind über der Erde.

 

Jakob:

Wo sind die Feen zu Hause? Gibt es bestimmte Orte oder seid ihr gleichmäßig verteilt? Mehr im Wald, mehr in den Wiesen oder mehr an den Seen?

 

Königin der Feen:

Wir sind recht gleichmäßig verteilt. Auf dem Wasser oder auf den wunderschönen Wiesen, im Wald, also überall. Wir haben kein festes Domizil auf der Erde.

 

Jakob:

Ihr habt also auch nicht wie die Menschen ein Haus oder eine Höhle oder irgendwie so etwas, wo ihr dann abends zusammenkommt?

 

Königin der Feen:

Nein, wir treffen uns an Orten, wo wir gemeinsam mit anderen vieles besprechen und da ist es ganz unterschiedlich, ob es die Externsteine sind oder wir haben auch im Elbsandsteingebirge ein wundervolles Fleckchen. Es ist dort, wo wir uns gemeinsam zusammenfinden, dort verweilen wir dann auch.

 

Jakob:

Darfst du das verraten, das schöne Fleckchen im Elbsandsteingebirge, wir sind auch oft dort.  Es ist ein unglaublich schöner Ort, auch zum Wandern ganz hervorragend. Es zieht die Menschen ganz magisch an dieses Gebirge. Es hat etwas ganz magisches und es ist ein ganz großer Kraftort. Oder ist es der Ort den wir kennen, in dieser schönen Schlucht dort?

 

Königin der Feen:

Ja genau.

 

Jakob:

Wo ich doch letztens so etwas an den Steinen lassen durfte, ich weiß gar nicht mehr was das war. Es ist ein unglaublich schöner Ort. Auf welcher Schwingungsebene sind die Feen? Wie müssen wir uns das vorstellen, seid ihr unterhalb der... nennen wir sie mal die verlorenen Seelen, die hier umher schwirren, weil sie nicht ins Licht gegangen sind oder seid ihr oberhalb und können sie euch sehen?

 

Königin der Feen:

Nein sie können uns nicht sehen. Wir schwingen höher als sie.

 

Jakob:

Erzähle bitte noch etwas über die Inkarnation in einer Libelle. Wie müssen wir uns das vorstellen? Ist die Fee dann für diese  komplette Zeit an diesen Libellenkörper gebunden? Und wann tut sie es?

 

Königin der Feen:

Das ist für die Feenseele schon eine Inkarnation. Sie hat auch dann die Möglichkeit zu unseren Zusammenkünften zu kommen. Es ist eine Inkarnation, die sie in einem physischen Körper nutzt, um die anderen Tieren und die anderen Libellen zu unterrichten. Denn nicht jede Libelle ist auch eine Fee. Doch ich denke mal, das wisst ihr ja.

 

Jakob:

Woran erkennen wir die Feen in den Libellen?

 

Königin der Feen:

Ja, woran könnt ihr sie erkennen? Ihr zwei könnt sie erkennen, weil sie liebevoll zu euch kommen, sie suchen eure Nähe und verweilen auch ganz nah bei euch.

 

Jakob:

So wie gestern die Libelle, die sich dann ganz liebevoll auf Miriams Hut gesetzt hat. Nimmt sich eine Fee lieber die großen Libellen oder sind es die kleinen zarten blau schimmernden?

 

Königin der Feen:

Das ist ganz unterschiedlich, manche möchten recht groß sein und manche möchten so zart sein, wie sie auch sonst sind. Das dürfen sie sich selbst aussuchen.

 

Jakob:

Die Libellen sind ja bei der Deva der Schmetterlinge. Wenn jetzt eine Fee inkarniert, sieht sie dann in ihrem, ja ich nenne es jetzt mal in ihrem geistigen Oberhaupt dich als Königin oder die Deva der Schmetterlinge?

 

Königin der Feen:

Sie sieht uns beide für diese Zeit als Oberhaupt. Sie betrachtet auch meine Schwester, die Deva der Schmetterlinge als ganz liebevolle große Seele. Sie ist auch bemüht, all ihre Wünsche sorgfältig zu erfüllen. Sie sieht uns beide gleich und es gibt für sie hier keinen Unterschied. Sie hat sich auch ganz bewusst entschieden in einem Libellenkörper zu inkarnieren, um dann für die Schmetterlinge Informationen zusammenzutragen und natürlich ihnen bei ihrer Aufgabe zu helfen.

 

Jakob:

Ich habe nun nicht allzu viel Ahnung von der Inkarnation einer Libelle, aber sie dauert doch nicht länger als ein Jahr oder? Es beginnt im Frühjahr und endet mit den kalten Tagen?

 

Königin der Feen:

Ja das ist unterschiedlich, manche haben den Wunsch mehrfach auf der Erde in einem Libellenkörper zu inkarnieren, weil sie an ihrer Aufgabe Freude haben oder weil sie liebevoll auf der Erde einen Partner gefunden haben, mit dem sie dann auch zusammen sein möchten. Doch meistens inkarnieren sie ein oder zweimal als Libelle und dann sind sie erst einmal wieder eine ganze Weile bei uns.

 

Jakob:

Wenn du sagst, dass sie einen liebevollen Partner gefunden hat, dann ist es ein Libellenmännchen, es ist ja dann keine Fee. Es gibt ja keinen männlichen Part für die Feen um sich Fortzupflanzen?

 

Königin der Feen:

Ja den gibt es nicht. Aber nicht nur das sie dort ihresgleichen gefunden haben, auch wenn es nach außen nicht so aussieht, doch schließen sie auch Freundschaft mit den Schmetterlingen. Das ist dann ein sehr schönes Verhältnis. Auf Grund dessen kommt es dann vor, dass sie noch einmal zur Erde gehen.

 

Jakob:

Dann fühlen sich die Libellen doch den Tieren viel näher als den Menschen. Die Berührungspunkte mit dem Menschen sind ja gleich null, denn es gibt ja... außer das die Menschen euch für sehr anmutig halten und euch gerne betrachten, keine echten Berührungspunkte.

 

Königin der Feen:

Ja, doch möchten wir auch dem Menschen, wenn sie uns betrachten, die Leichtigkeit vorführen und wir schenken ihnen ganz ganz viel Liebe.

 

Jakob:

Was kann eine Seele tun, um näher mit euch in Kontakt zu kommen und um mit euch zu sprechen? Würde es die Möglichkeit geben mit einer einzelnen Feenseele zu sprechen oder wäre es nicht möglich?

 

Königin der Feen:

Sie darf uns natürlich rufen. Schön ist so etwas, wenn sie den Kontakt mit der Fee in der freien Natur aufbaut und sie dort ruft und dies nicht zu Hause in den vier Wänden tut. Dann ist es möglich, wenn es ihr innigster Wunsch ist und alles ohne Hintergedanken, dann kommt die zu ihr passende Fee und diese wird sie dann auch begleiten.

 

Jakob:

Gibt es Feen auf der ganzen Erde, auch dort wo es keinen Wald gibt, so wie in der Wüste?

 

Königin der Feen:

In der Wüste ist es uns auch zu heiß, da möchten wir auch nicht sein.

 

Jakob:

Aber ihr seid die Bewohner der Sonne.

 

Königin der Feen:

- Schmunzeln – lieber Jakob, es geht doch um die Energie, die dort herrscht.

 

Jakob:

Ja, ich weiß doch.

 

Königin der Feen:

Ich glaube du warst noch nicht in der Wüste lieber Jakob, darum weißt du auch nicht, welche Energie dort ist.

Wir Feen fühlen uns dort nicht so wohl.

 

Jakob:

Vielleicht auch schon deshalb nicht, weil dort keine Zwerge wohnen. Die Zwerge wohnen ja auch dort wo Wald ist, so wie hier z. B. und die liebt ihr ja nun mal und mit denen wollt ihr ja auch zusammen sein.

 

Königin der Feen:

Genau Jakob – Gelächter – Wir sind sehr gerne mit den Zwergen zusammen und dort würden sie uns sehr fehlen.

 

Jakob:

Ja du liebe Königin der Feen und Libellen, Jakob hat erst einmal keine weiteren Fragen. Ich glaube jeder Mensch sieht das Bild, was die Menschen von Feen haben, in vollster Weise bestätigt. Für manche wird es neu sein, dass ihr als Libellen inkarnieren könnt, aber ansonsten ist es das liebevolle leichte tanzende weibliche Bild, was wir von euch haben.

 

Wir danken dir ganz lieb und herzlich dafür, dass wir mit der Königin der Feen und Libellen sprechen durften. Es war eine große Ehre für uns. Wir umarmen dich ganz lieb und grüße alle Feen von uns. Wann immer wir mit euch arbeiten möchten, mit euch zusammen die Liebe verteilen möchten, dann rufen wir euch. Wann immer ihr uns braucht, ruft uns und kommt zu uns.

 

Königin der Feen:

Das ist etwas ganz wundervolles die Liebe um die Erde zu schicken und die Erde mit der Liebe einzuhüllen. Ich freue mich, dass ihr nun den Menschen etwas über uns erzählt. Ich wünsche euch, dass sehr sehr viele Menschen auch diesen liebevollen Weg gehen und dass ihr ihnen liebevolle Begleiter seid.

 

Jakob:

Wir danken dir.

 

 

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Miriam und Jakob www.tiergeschwister.de