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Die 12 Kraftorte Deutschlands

 

Der Schlossplatz in Berlin  -  Das Herz-Chakra der Erde

 

Dieser Kraftort ist eine Besonderheit unter den Kraftorten in Deutschland, denn der Schlossplatz in Berlin ist nicht einem Chakra unser Mutter Erde zugeordnet, sondern ist selbst ein Chakra der Erde.

 

Der Schlossplatz in Berlin ist das Herzchakra unserer lieben Mutter Erde.

 

Das Herzchakra ist das Energiezentrum der LIEBE und ist die Verbindung eines jeden Wesens zum SCHÖPFER. Allein an dieser Tatsache könnt ihr erkennen, wie alt der Plan schon ist, dass von Deutschland aus, die Liebe in die Welt hinaus getragen wird. Die Kraft und die Liebe, die an dieser Stelle aus der Erde strömt, ist sehr kraftvoll und schön anzufühlen. Als wir Mitte Juni 2006 diesen Platz nach seiner Wiederöffnung besuchten und den Abriss des Palastes der Republik beobachteten, da befragten wir Mutter Erde zu den Plänen Berlins, das Schloss wieder zu errichten.

Sie sagte, "... auch wenn dieses Gebäude keinen Einfluss auf die Funktion des Herzchakra hätte, so gäbe es doch schönere Pläne zu verwirklichen, als einen "Alten Zustand" wieder herzustellen."

 

Wann immer ihr die Möglichkeit habt den Schlossplatz in Berlin zu besuchen, nutzt diese Gelegenheit, denn die Liebe und die Kraft die ihr hier spüren werdet, sind etwas Besonderes. Aber, wie unsere liebe Mutter Erde schon gesagt hat, könnt ihr euch auch mit diesem Platz in Gedanken verbinden und in Resonanz zum Herzchakra der Erde gehen. Nehmt euch von dieser Liebe so viel ihr möchtet, denn sie strömt für euch aus der Erde.

Scheut euch nicht mit Menschen, die euch lieb sind und denen es nicht so gut geht, die verzweifelt sind und denen alles über den Kopf zu wachsen scheint, an diesen besonderen Ort zu fahren. Sprecht mit Mutter Erde, bittet um Liebe und Zuversicht und ihr werdet sehen was geschieht, wenn ihr eine Weile dort gewesen seid.

 

Es werden Tage kommen, da werden die Menschen nach Berlin kommen, um sich von der Liebe dieses Ortes durchströmen zu lassen und bereits heute hat jeder Mensch die Gelegenheit diesen wundervollen Ort nach Herzenslust auszukosten, denn er ist eine große grüne Wiese - und das sollte dieser Platz auch bleiben.

Zur Geschichte des Schlossplatzes

1443, über 200 Jahre nach Gründung der Doppelstadt Berlin -Cölln, begannen die Hohenzollern gegen den Willen der Stadtbürger im nördlichen Bereich der Spreeinsel mit dem Bau einer Zwingburg. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde die ausgedehnte Burganlage von verschiedenen Architekten zu einem Renaissanceschloss umgebaut.

 

Das Stadtschloss der Kurfürsten, Könige und Kaiser war zunächst eine mittelalterliche Burganlage, die im Laufe der Jahrhunderte zu einem weitläufigen Schloss in verschiedenen Stilrichtungen erweitert und umgebaut wurde. Das Stadtschloss wurde 1950, trotz internationaler Proteste, als "Symbol des preußischen Militarismus" von der DDR-Regierung gesprengt.

 

Der nun in Marx-Engels-Platz umbenannte Schlossplatz diente für Aufmärsche und Demonstrationen. Hier entstanden der Palast der Republik, das Staatsratsgebäude und das Außenministerium. 1976 wurde der Palast der Republik am Schlossplatz als Parlamentsgebäude eröffnet. Inzwischen ist aber auch dieser Palast schon wieder Geschichte und so erhielt das Herz-Chakra der Erde die bislang schönste Form der Nutzung, eine große Rasenfläche, auf der die Menschen einfach verweilen und Energie tanken können.

 

Wie ihr seht, zog es die Mächtigen Preußens und Deutschlands schon immer zu diesem Platz, um ihre Stärke, sei es nun architektonisch oder militärisch, zu demonstrieren. Dem Herzchakra der Erde hat dies nicht gut getan. Im Jahre 2001 wurde er in liebevoller Weise von einer Gruppe Lichtarbeiter von diesen "Altlasten" befreit.

Wohl gab es zu allen Zeiten Menschen, die die Kraft dieses Platzes erkannten. Eine Nutzung dieser wundervollen Energie war und ist jedoch nur denen möglich, die die LIEBE leben.

 

 

Kraftorte, Kraftplätze, Energieplätze der Erde

 

 

Das Kap Arkona - auf der Insel Rügen

 

Kap Arkona ist eine 45 m hohe aus Kreide und Geschiebemergel bestehende Steilküste im Norden der Insel Rügen, auf der Halbinsel Wittow. Das Flächendenkmal Kap Arkona gehört neben dem Fischerdorf Vitt zur Gemeinde Putgarten und ist eines der beliebtesten Ausflugsziele auf Rügen mit jährlich circa 800.000 Besuchern.

 

Am Kap befinden sich zwei Leuchttürme, ein Peilturm, die slawische Jaromarsburg und einige touristische Gebäude. Zweifellos bietet das Kap einen der eindrucksvollsten Anblicke der Insel, sowohl vom Land als auch vom Wasser aus.

 

Die Jaromarsburg war vom 6. bis ins 12. Jahrhundert eine Kultstätte der Ranen, eines slawischen Stammes, gewidmet ihrem Gott Swantewit. An der äußersten Spitze des Kaps gelegen, war sie von drei Seiten durch die Steilküste und von der Landseite durch einen 25 Meter hohen Burgwall geschützt. Der innerhalb des Walls gelegene Tempel übernahm nach der Zerstörung von Rethra im Jahre 1068 dessen Bedeutung als religiöses Zentrum der Slawen Mecklenburgs.

Im Jahre 1168 eroberte der dänische König Waldemar I. im Zuge der Christianisierung die Burganlage und zerstörte den Tempel.

 

Mutter Erde sprach zur Bedeutung dieses Kraftortes:

"Die Kreidefelsen auf Kap Arkona symbolisieren die Weisheit. Die Informationen werden dann auf dem Seeweg weiter getragen. Das Wasser nutze ich als Überbringer. Die Ostsee bringt die Nachrichten auf dem Wasserweg in andere Länder. Auch die Fische tragen diese Informationen weiter. Puttgarden, Kap Arkona und Hamburg bilden ein Dreieck. Puttgarden und Hamburg sind die Wurzeln von Kap Arkona, diese geben Kap Arkona den Halt. Sie symbolisieren den Ausgleich und alle drei zusammen geben dann die Informationen mit dem Wasser weiter, jedes in eine andere Richtung. Die Kraftorte Puttgarden und Hamburg sind die Standbeine für Kap Arkona. Und so war es schon von je her."

 

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Miriam und Jakob www.tiergeschwister.de