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Die 12 Kraftorte Deutschlands

 

Park und Schloss Sanssouci in Potsdam

 

Zur Geschichte des Parks und Schlosses Sanssouci

 

Im Jahre 1744 entschied sich Friedrich der Große (1712 - 1786) einen Weinberg auf dem "Wüsten Berg" bei Potsdam anzulegen. Kurz darauf, am 14. April 1745, wurde dort der Grundstein für ein "Lusthaus" gelegt, das am 1. Mai 1747 eingeweiht wurde und an dessen Südfront der Name Sans Souci steht. Rheinsberg, das Friedrich 1744 seinem Bruder Heinrich geschenkt hatte, weil es als Sommersitz zu weit entfernt von Potsdam gewesen wäre, war in Potsdam neu entstanden. Dies war genau die Absicht von Friedrich.

 

Der reizvolle Blick auf die Havellandschaft, in dessen Nähe schon sein Vater Friedrich Wilhelm I, der Soldatenkönig, einen Küchengarten hatte, erinnerte ihn an die Landschaft um Rheinsberg mit ihren Wäldern und Seen. Die Abgeschiedenheit und Stille waren mitbestimmend für die Wahl des Standortes für ein Sommerschloss. Im Verlauf der Regierungszeit Friedrich des Großen gewann der Park allmählich an Gestalt. Schloss, Terrassen und Gartenparterre bilden den geistigen Mittelpunkt der Anlage, welchem sich alles unterordnet. Die natürliche Umgebung ausnutzend, wurde der Park nach Osten und Westen erweitert. Dabei entwickelte sich eine etwa zwei Kilometer lange Allee, an der sich Bauten, Zier- und Nutzgärten sowie waldartige Bereiche wie Perlen an einer Kette aneinanderreihen. Im Osten markiert das Obeliskportal den Beginn der Allee, im Westen beendet das Neue Palais ihren Lauf. In Höhe der Bauten erweitert sie sich zu statuengeschmückten Rondellen, deren Bedeutung noch durch Fontänen gesteigert wird.

 

Friedrich der Große

 

war in vielen Dingen ein Regent wie viele andere auch. Aber, der Alte Fritz, wie er bereits mit 51 Jahren und auch heute noch genannt wird, hatte auch viele Besonderheiten. "Ich bin", wie er sich ausdrückte, "der erste Diener meines Staates." So hat er sein königliches Amt aufgefasst und danach gehandelt. Er diente dem Staat Preußen und weniger seinen persönlichen Interessen. Zu dienen ist den Menschen heute suspekt, verbinden wir doch Knechtschaft und Unterwürfigkeit mit diesem Wort. Aber Friedrich war König von Preußen, wer zwang ihn? Niemand, und er schuf so auch das Land in dem wir heute leben.

Friedrich war sehr gerecht. „Es missfällt mir sehr, dass mit den armen Leuten, die in Prozess-Sachen in Berlin zu tun haben, so hart umgegangen wird und dass man sie mit Arrest bedroht, wie das beispielsweise mit dem Jacob Dreher aus Ostpreußen geschehen ist, der sich eines Prozesses wegen in Berlin aufhält und den die Polizei hat arretieren wollen. Ich habe das bereits untersagt und möchte Euch hiermit zu erkennen geben, dass in meinen Augen ein armer Bauer ebenso viel gilt, wie der vornehmste Graf und der reichste Edelmann. Das Recht gilt ebenso für vornehme wie für geringe Leute!“ (Brief Friedrichs des Großen an seinen Justizminister, 1777)

Friedrich schaffte die Leibeigenschaft ab und holte Bauern und Handwerker ins Land.

"In meinem Staat kann jeder nach seiner Fasson selig werden!" Auch das galt. In Preußen fanden alle, die um des Glaubens Willen aus ihrer Heimat davonziehen mussten, ein neues Zuhause. Friedrich der II. gründete in Berlin die Akademie der Wissenschaften, führte die Schulpflicht und die Pressefreiheit ein. Er wollte in seinem Staat die Aufklärung, die geistige Unabhängigkeit seiner Untertanen ermöglichen, und soweit es ihm möglich war, hat er sie auch verwirklicht.

 

Friedrich war ein Philosoph und Musiker, der ausgezeichnet Querflöte spielte und auch einige Werke selbst komponierte und, Friedrich der Große liebte seine Hunde mehr als alles Andere auf der Welt. Er hinterließ einige weise Sprüche zu seinen Hunden. "Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen."

 

Friedrich der Große zum Tod seiner geliebten Windspielhündin Thisbe, 1783

"Sie werden sich wundern, dass ein alter Mann wie ich sein Herz an einen kleinen Hund verlieren kann. Thisbe war vierzehn Jahre meine ständige Begleiterin. Wenn ich nachts nicht schlafen konnte, lag sie neben mir und sah mich ganz sonderbar an - wie ein guter Mensch! Diese Augen werde ich nie vergessen können."

So gab es für Friedrich auch nur einen Platz für seine letzte Ruhestätte - neben seinen geliebten Hunden.

Alkmene, Arsinoe, Thysbe, Phillis, Diana, Thysbe II, Diana II, Pax, Superb und Amourette waren Friedrichs  Lieblingshündinnen. Unter einer schlichten Steinplatte im Park Sanssouci, nahe am Schloss, wurden die sterblichen Überreste des „Alten Fritz“ zur allerletzten Ruhe umgebettet. Wie es sein Wunsch war, - neben ihm seine Lieblingshunde, - unter jeder Steinplatte ein Tier.

 

Friedrich hatte Humor. "Es heißt, dass wir Könige auf Erden die Ebenbilder Gottes seien. Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet. Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht."

 

Was die Deva der Hunde über diesen wundervollen Platz sagt, kannst Du im Kompendium Hunde-Seelen-Sprache nachlesen.

 

Mutter Erde sagte uns dazu:

"Der Kraftort war schon früher dort. Der Alte Fritz hat ihn durch seine unendliche LIEBE und Güte, die er seinen Hunden gegenüber hatte, aktiviert. Seine Hunde liebten ihn bedingungslos. Sie trugen ebenfalls sehr dazu bei, diesen Kraftort zu aktivieren. Auf Grund dessen ruhen an diesem schönen Ort die Leiber der Hunde. Die Deva der Hunde fühlt sich dort auch sehr zu Hause. Achtet einmal auf die Hunde die ihr in diesem Park seht, und ihr werdet bemerken, dass sie sich viel majestätischer an diesem Ort bewegen."

 

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Miriam und Jakob www.tiergeschwister.de