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Die 12 Kraftorte Deutschlands

 

Puttgarden - auf der Insel Fehmarn

Es gibt viele Bezeichnungen für diese Insel, die die meisten Menschen wohl als Durchgangsstation betrachten. Das Tor zum Norden, das Sprungbrett nach Skandinavien, die Vogelfluglinie und der sonnenreichste Ort Deutschlands. Vielleicht ist es genau dieses verbindende Element zwischen Nord und Süd, zwischen Wasser und Land und zwischen Auto und Schiff, das diesem Kraftort seine Bedeutung gibt, denn auch Schienen und Straßen können Energielinien sein.

Puttgarden ist ein wichtiger Fährhafen im Verlauf der Vogelfluglinie (Abschnitt Puttgarden-Rødby) auf der Insel Fehmarn und seit dem 1. Januar 2003 ein Stadtteil der neu gegründeten Stadt Fehmarn, die jetzt die ganze Insel umfasst.

1961 wurde in Puttgarden ein großer Fährbahnhof gebaut und 1963 zusammen mit der Fehmarnsundbrücke in Betrieb genommen, nachdem die alte Fähre von Deutschland nach Dänemark zwischen Rostock und Gedser jenseits des eisernen Vorhangs lag und die Ersatzlinie von Großenbrode Kai nach Gedser einen zu umständlichen Laufweg hatte.

 

Nach dem Bau der Brücke über den Großen Belt in Dänemark, fahren die meisten Züge einen langen Umweg, anstatt den Weg über die Vogelfluglinie zu nehmen. Für den Straßenverkehr besitzt Puttgarden mit den Fähren der Scandlines jedoch nach wie vor ungebrochene Bedeutung als wichtigstes "Tor Deutschlands nach Skandinavien".

 

Mutter Erde sprach zur Bedeutung dieses Kraftortes:

"Puttgarden war schon immer ein Fischerdorf, von je her. Puttgarden, Kap Arkona und Hamburg bilden ein Dreieck. Diese beiden Punkte, Puttgarden und Hamburg,  sind die Wurzeln von Kap Arkona, diese geben Kap Arkona den Halt. Sie symbolisieren den Ausgleich und alle drei zusammen geben dann die Informationen mit dem Wasser weiter. Jedes in eine andere Richtung. Die Kraftorte Puttgarden und Hamburg sind die Standbeine für Kap Arkona. Und so war es schon von je her.

 

Puttgarden brauchte man zum Ausgleich, denn dieser Ort strahlt sehr viel Harmonie, Ruhe und Besonnenheit aus. Wer einmal an diesem Ort war wird merken, dass es dort anders ist. Ja meine Lieben, ich kann euch nur dazu einladen nach Puttgarden zu fahren."

 

 

 

 

Die Herbertstraße in Hamburg

 

Um 1900 wird die Herbertstraße von der Stadtverwaltung als geschlossene Wohnanlage für die Huren eingerichtet. Damit wollen die Behörden Übersicht und Ordnung über das Gewerbe erlangen.

Den ganzen Tag sitzen die leicht bekleideten "Damen" in ihren Fenstern und bieten ihre Dienste an. Die Idee, die Straße mit den metallenen Sichtblenden abzugrenzen, stammt übrigens von den Nationalsozialisten, die, wenn sie schon die Prostitution nicht verhindern konnten, wenigstens das Ärgernis in einer einzigen Straße konzentrieren und verstecken wollten.

 

Auch wir waren etwas ratlos bei diesem Kraftort. Was sollten wir hierzu schreiben? Wen sollen wir zu diesem Kraftort schicken? Aber, wie wir dann von Mutter Erde erfuhren, hat dieser Kraftort eine andere Bedeutung, als beispielsweise Berlin oder Münster. Da die Menschen den Kontakt zur geistigen Welt schon weitestgehend verloren hatten und noch kein Internet zur Verfügung stand, mussten andere Wege zur Übermittlung der Nachrichten gefunden werden.

 

Wer eignete sich besser dafür, als die Seefahrer, die zu fast allen Punkten der Erde kommen. Die Frauen in den Bordellen Hamburgs, sind somit die Überbringer der Nachrichten, die sie vom Kap Arkona, und somit von den Weisen der Weisesten, erhalten haben. Sie sind ganz speziell für diese Aufgabe inkarniert und, wie ihr gleich von Mutter Erde selbst lesen könnt, sehr starke und selbstbewusste Seelen.

Die Männer tragen diese Informationen dann wieder zu den Frauen in anderen Ländern und diese wiederum tragen sie auch wieder weiter. Dies geschieht natürlich hauptsächlich auf der geistigen Ebene, von der wir ja leider noch nicht all zu viel mitbekommen.

 

 

Mutter Erde sprach zur Bedeutung dieses Kraftortes:

"Hamburg hat eine besondere Bedeutung. Eigentlich ist es nicht nur die Herbertstraße, es sind alle Bordelle in Hamburg. In Hamburg waren schon immer Frauen als Überbringer der Nachrichten tätig. Dort sind sehr viele Seefahrer an Land gegangen und haben die Informationen der Frauen mitgenommen auf See und diese Informationen dann in anderen Ländern weitergeben. Die Männer wurden Jahrhunderte lang als Boten benutzt, denn es gab ja noch kein Internet und Telefon.

Als eigentlichen Kraftort kann man die Herbertstraße deshalb nicht bezeichnen. Es geht vielmehr um die Kraft der weiblichen Energie. Die Frauen dort sind anders, sie sind kraftvoller. Sie inkarnieren eigens als Übermittler."

 

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Miriam und Jakob www.tiergeschwister.de